Mein Herz schlägt links
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Mein Herz schlägt links

Rostock & Umgebung

 

 

Meine Geburtsstadt Rostock, hat sich nach dem Ende der faschistischen Gewaltherrschaft (1933-1945) gewaltig entwickelt. Mit der Befreiung vom Faschismus, wurde die alte Hansestadt Rostock 1945 von der Roten Armee befreit.

Seit 1960 erlebe ich bewusst die Entwicklung meiner Geburtsstadt.

Auf den folgenden Seiten, kann man einen Auszug vom aktuellen Stand der Entwicklung der Hansestadt Rostock sehen. Auch die unmittelbare Umgebung der Hansestadt Rostock hat viele schöne Sehenswürdigkeiten und bittet hervorragende Möglichkeiten einer naturnahen Erholung.

Diese Seite wurde am 13.Mai 2018 mit der Erstellung begonnen und wird möglichst zeitnah aktualisiert.

Die Hansestadt Rostock begeht 2018, Ihr 800. Geburtstag und aus diesem Grund mit, hat der ehemalige Oberbürgermeister Dr.Henning Schleiff mit weit über weiteren 30 Autoren dazu beigetragen die Entwicklung Rostock`s in 40 Jahren der DDR in einem Buch sachlich aufbereitet dem interessierten Bürger der Stadt sowie Gast in die Hand zu geben.

 

Da ich dieses Buch selber bereits gelesen habe und wir im Rotfuchs Förderverein in Rostock dazu mit dem Autor selbst und einigen Mitautoren eine Lesung mit Diskussion durchgeführt hatten, kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Im Verlag Redieck & Schade ist es unter ISBN: 978-3-942673-84-6 erschienen.

Aus: Ausgabe vom 06.11.2018, Seite 8 / Abgeschrieben junge Welt

»Ostsee – Meer des Friedens«

Auf Einladung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) nahmen Vertreter kommunistischer Parteien aus Ostseeanrainerstaaten am vergangenen Wochenende in Kiel an den Aktivitäten zur Erinnerung an die Novemberrevolution vor 100 Jahren teil. Dazu gehörte auch eine Konferenz von DKP und SDAJ, auf der folgende Resolution verabschiedet wurde:

Wir, fünf kommunistische Parteien aus Polen, Schweden, Dänemark und Deutschland, setzen mit unserer Teilnahme an der Konferenz »Ostsee – Meer des Friedens«, zu der auch die Kommunistischen Parteien aus der Russischen Föderation und Finnland Textbeiträge zugesandt haben, ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Die Ostsee ist ein Meer, das dem Austausch und dem Handel zwischen den verschiedenen Nationen dient, seit Menschen an der Ostsee leben. Dieses Meer darf nicht zum Schauplatz militärischer Aggression und von Militärübungen werden.

Wir verurteilen die Manöver der NATO »Trident Juncture« – vor wenigen Tagen in der Nordsee – und »Northern Coasts 2018«, welches in der Ostsee stattfindet. Die nicht der NATO angehörenden Staaten Schweden und Finnland sollen durch ihre Einbindung in militärische Übungen schrittweise immer weiter an die NATO herangeführt werden. Wir solidarisieren uns mit dem Kampf der Kommunistischen Parteien Schwedens und Finnlands und mit der Friedensbewegung dieser Länder gegen eine NATO-Mitgliedschaft.

Die Übungen der Streitkräfte stehen in einer Linie mit der seit Jahren stattfindenden Osterweiterung der NATO in die baltischen Staaten sowie den Großteil Osteuropas. Die Russische Föderation, deren Militärhaushalt nur etwa ein Siebzehntel des Rüstungshaushalts der NATO-Staaten ausmacht, ist der Feind – offenbar unabhängig von ihrem Gesellschaftssystem. Sie soll unter Druck gesetzt und zu einem neuen Rüstungswettlauf gedrängt werden. Für dieses Land, das im Rahmen der UdSSR 1941 bis 1945 den Hauptanteil der Last bei der Zurückschlagung des Faschismus trug und dem die europäischen Völker ihre Freiheit vom Faschismus verdanken, ist diese Bedrohung real.

Die Europäische Union beteiligt sich an den Kriegsvorbereitungen, indem sie 2017 die »Ständige Strukturierte Zusammenarbeit« (Pesco) vereinbarte, der 25 der 28 EU-Mitglieder, darunter bis auf Dänemark alle EU-Ostseeanrainerstaaten, angehören und die der militärischen Eingreiffähigkeit der Europäischen Union dient.

 

Die NATO- und EU-Aggression geht einher mit der Beseitigung von Widerstandspotential in den Nachbarländern der Russischen Föderation, wo kommunistische Parteien verboten sind oder verboten werden sollen. Wir wenden uns gegen Nationalismus und das Aufkommen eines neuen Faschismus sowie gegen die Neuschreibung der Geschichte des Sozialismus!

Als kommunistische Parteien der Ostseeanrainerstaaten fordern wir:

– Schluss mit der Aggression gegen die Russische Föderation!

– Stopp der NATO-Manöver in Nord- und Ostsee – für eine Ostsee des Friedens!

– Wiederherstellung der politischen Rechte der Kommunistinnen und Kommunisten in Polen, der Ukraine und den baltischen Staaten!

Kiel, 3.11.2018

 

Weiter Geht`s – für ein solidarisches Rostock

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WANN:
20. Oktober 2018 um 17:00 – 21:00
WO:
Neuer Markt Rostock
KONTAKT:
 Bunt statt braun e.V.

Am 20. Oktober wird die AfD erneut auf dem Neuen Markt eine Kundgebung abhalten. Nach der Kundgebung will die AfD wieder eine Demonstration durch die Innenstadt durchführen.

Die letzte Demonstration der AfD ging gründlich schief – das ist den vielen demokratischen Protesten zu verdanken, an denen wir uns gemeinsam mit anderen Initiativen beteiligt haben. Mehr als 4.000 Menschen sind auf die Straße gegangen. Genau das wollen wir am nächsten Samstag wieder erreichen!

Um unseren Protest gegen die AfD und gegen Rechtsextreme deutlich zu machen, haben wir deswegen wieder in Kooperation mit anderen Initiativen und Vereinen ein vielfältiges Programm erarbeitet. Wir gehen dabei nicht nur gegen die AfD auf die Straße, sondern auch für unsere Vorstellungen einer vielfältigen und demokratische Gesellschaft, in der Solidarität groß geschrieben wird.

Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, am 20. Oktober unsere und andere Veranstaltungen zu besuchen, um friedlich und laut zu protestieren.

Folgende Veranstaltungen werden am 20. Oktober stattfinden:

16 Uhr – Demo von Rostock Hilft e.v. unter dem Motto „Gemeinsam für Vielfalt statt Ausgrenzung“, Start ab Margaretenplatz

17 Uhr – Interreligiöse Andacht in der Marienkirche

17 Uhr – Kundgebung und Musik am Neuen Markt

Wir freuen uns, Sie am 20. Oktober zu sehen!

Dieser Vergleich macht deutlich, wie es auch schon mal im Oktober in Rostock war.

Blick auf die westlichen Stadtteile von Rostock. In der Ferne ist der Fluß "Warnow" zu sehen, der die Stadt halbiert.

Blick auf den "Breitling" von Rostock

Ein Blick auf den "Schnattermann", ein beliebtes Ausflugsziel am Rande der Rostocker Heide

Die letzten beiden Bilder zeigen links den Rest der berühmten Warnow werft und rechts den Stadtteil Hohe Düne sowie die Marina. In der Mitte der Seekanal für die Schiffe.

Die Bilder wurden am 25.09.2018 vom Heilikopter aus gefertigt.

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Kein Benzin im AfD-Tank

In Rostock protestierten am Samstag 4.000 Menschen gegen eine Kundgebung der rechten Partei

Von Kristian Stemmler
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Teilnehmer der Demo des Bündnisses »Rostock nazifrei« am Sonnabend in der Hansestadt
Foto: Christian Charisius/dpa
 

Björn Höcke schäumte. Über »erstarrte Altparteien«, »degenerierte Altgewerkschaften«, »verlotterte Amtskirchen« und die »versiffte Antifa« wetterte der thüringische AfD-Chef am Sonnabend auf dem Neuen Markt in Rostock. Für seinen Frust hatte er gleich mehrere gute Gründe. Zum einen standen den rund 700 Teilnehmern des von der AfD angemeldeten Aufzugs unter dem Motto »Für unser Land und unsere Kinder« nach Polizeiangaben rund 4.000 Gegendemonstranten gegenüber. Zum anderen mussten die Teilnehmer der rechten Demonstration nach knapp zwei Kilometern wegen einer Sitzblockade wieder umkehren. Anders als man es bisher bei rechten Aufmärschen gewohnt war, kam die Polizei, die einem Bericht des NDR zufolge 1.250 Beamte, mehrere Hundertschaften, zwei Pferdestaffeln, Wasserwerfer und Hubschrauber aufgeboten hatte, der Aufforderung des Anmelders nicht nach, die Blockade zu räumen.

Auch akustisch hatten Gegner der Rechten, die unter der Devise »Kein Schritt zurück – Für ein solidarisches Rostock!« angetreten waren, die Nase vorn. Anwohner störten die Kundgebung auf dem Neuen Markt mit lauter Jazzmusik. Und als hätte das noch nicht gereicht, fiel nach etwa 20 Minuten von Höckescher Redezeit der Generator der Lautsprecheranlage aus, vermutlich weil kein Benzin mehr im Tank war. Er musste seine Ansprache per Megaphon fortsetzen und war nur noch für einen Teil der Zuhörer zu verstehen, wie dpa am Sonntag berichtete.

Vor den Demonstrationen hatten die Religionsgemeinschaften der Hansestadt zu einer Andacht in die Marienkirche eingeladen, an der auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) teilnahm. »Mecklenburg-Vorpommern ist ein weltoffenes und freundliches Land. Und das wollen wir auch bleiben«, sagte sie laut dpa rund 800 Zuhörern. Dass die SPD mit Hartz IV und anderen wirtschaftsfreundlichen »Reformen« ihren Anteil am Rechtsruck in der BRD hat, erwähnte sie nicht. Der evangelische Schweriner Bischof Andreas von Maltzahn rief dazu auf, »Flagge zu zeigen und üblem Gerede zu widersprechen«. Er plädierte für eine Gesellschaft, »in der den Schwachen besondere Aufmerksamkeit gilt, in der nicht schrille Lautsprecher das Sagen haben, sondern Argumente zählen; eine Gesellschaft, in der Recht und Gerechtigkeit herrschen und nicht die Macht, sich durchzusetzen – ökonomisch oder demagogisch«.

LPG genossenschaft

Parallelen zu den rassistischen Ausschreitungen von Rostock-Lichenhagen im Jahr 1992 zog Wolfgang Richter, früherer Ausländerbeauftragte Rostocks und Zeuge der damaligen Krawalle. Wie damals verschiedene Politiker, so versuche auch Höcke heute, mit Hass die Gesellschaft in ihrem Umgang mit Flüchtlingen zu spalten. »Es gab damals in Lichtenhagen die gleichen Parolen«, sagte Richter.

Unterdessen lieferten Unterstützer der Rechten in den »sozialen Medien« Fake News als Begleitmusik zu den Veranstaltungen. Auf Facebook wurde ein Video in Umlauf gebracht, das angeblich linke Ausschreitungen gegen die AfD-Veranstaltung in Rostock zeigt. Wie leicht zu erkennen ist, scheint in der Filmsequenz die Sonne, während es am Sonnabend in Rostock regnete. Auch dass man bereits in den ersten Sekunden hört, wie »ganz Salzburg hasst die Polizei« skandiert wird, passt nicht so ganz. Das Video war also offenbar eine Lieferung österreichischer Freunde. Kommentar eines Users auf der Facebook-Seite von »Rostock gegen Rechts«: »Einen zuviel beim Frustsaufen gehabt?«

(mit dpa)

Über den ganzen Tag, wurde auf der Bühne am Rosengarten ein abwechslungsreiches kulturelles Programm geboten, welches sich klar gegen die rechtsextremen Parolen der AfD richtete.

Einige Tausend Demo-Teilnehmer waren auf den insgesamt 5 Gegendemos vor Ort.

Bericht von der Gegendemo am 22.09.2018 in Rostock

Seit geraumer Zeit verstärkt die AfD ihre Aktivitäten im Raum Rostock, was sich durch die Anmeldung zahlreicher Demos wiederspiegelt.

So war am Sonnabend, dem 22.09.2018, auf dem Neuen Markt in Rostock, genau vor dem Rathaus der Hansestadt, eine AfD-Kundgebung angemeldet worden. Als sogenanntes Zugpferd für die AfD war der thüringische Landeschef der AfD, Björn Höcke, aufgeboten worden, der selbst in seiner eigenen Partei durch besonders rassistische Äußerungen in Unmut gefallen ist. Mit solchen Äußerungen von Höcke wie z.B. „Wir stehen hier für die Selbstbehauptung unseres Landes“ oder die Betitelung der teilnehmenden Parteien und Organisationen als „erstarte Altparteien“, „degenerierte Alt-Gewerkschaften“ und „verlotterte Amtskirchen“ sowie „versiffte Antifa“, wird seine rechte Gesinnung deutlich. Man erinnere sich an jene historische Zeiten, als Hitler kurz nach seiner Machtübernahme zuerst Jagd auf die Kommunisten machte, dann alle Parteien und Gewerkschaften verboten hatte und letztendlich selbst die Kirche entmachtete. Dass selbst der ehemalige Ausländerbeauftragte der Hansestat Rostock, Wolfgang Richter, gegenüber NDR feststellte, dass Höcke mit Hass auf die Flüchtlinge versucht, die Gesellschaft zu spalten und stellte fest, dass 1992 in Lichtenhagen die gleichen Parolen geäussert wurden wie jetzt.

Nicht nur dieser Fakt belegt erneut, dass diese AfD eine rassitische Partei ist und da diese Fakten über die verschiedenen Medien und sozialen Netzwerke Verbreitung finden, kann sich kein Teilnehmer an AfD-Kundgebungen mehr heraushalten und sagen, das habe man nicht gewusst.

Als Teilnehmer der Gegendemo kann ich die lt. Medien verbreiteten Zahlen der Gegendemonstranten so nicht bestätigen, da alleine auf der Gegendemo, an der ich teilnahm, schon 3.500 Gegendemonstranten waren und insgesamt 5 verschiedene Gegendemos angemeldet waren. Die lt. Medien angegebene Zahl von 700 AfD-Teilnehmern halte ich für leicht überzogen und so kämen 500 AfD-Kundgebungsteilnehmer der Realität näher.

Viel wichtiger an sich ist, dass sich die Veranstalter der Gegendemos alle sehr gut geordnet und diszipliniert verhalten haben und alle Aktionen sehr gut untereinander abgestimmt waren.

Alleine das umfangreiche Kulturprogramm auf dem Rosengarten machte deutlich, dass die Rostocker gewillt sind, mit jedem Menschen, unabhängig von seiner Herkunft und Sozialisierung, gleichberechtig und friedlich zusammen zu leben. Hier konnte man ein weiteres Mal hautnah erleben, dass die auf Plakaten artikulierten Sprüche und Losungen, hier bereits praktische Umsetzung erlebten und man gleichzeitig nicht gewillt ist, rassistische Umtriebe usw. weder jetzt noch in Zukunft zu dulden. Dass so viele Menschen trotz immer wieder einsetzendem Starkregen ausharrten und mit Sitzblockaden friedlich den AfD-Kundgebungszug zur Umkehr zwangen, bedarf großer Anerkennung. Ebenso großen Respekt für ihre waghalsige Aktion verdienen jene Aktivisten, die im Vorbau der Deutschen Med sich abseilten und dort mit einem Plakat gegen die AfD und ihr Gedankengut protestierten. Ebenso verdienen neben den zahlreichen Gegendemonstranten jene Einwohner Beifall für ihre Aktionen, die während der Reden den AfD-Anhängern mit lautstarker Musik aus ihren Wohnungen zeigten, dass diese „Hass-Reden“ nicht ungehindert Verbreitung finden. Auch konnte man vielfach entlang der Demonstration sehr gut wahrnehmen, dass viele Bürger aus ihren Wohnungen deutlich artikulierten, dass man keine rechtsextremen Parolen dulden werde.

Dass die Polizei mit einem Großaufgebot von über 1200 Polizisten inkl. 4 gezählten Wasserwerfern, einer Reiterstaffel, hochgerüstet vor Ort war, haben viele Demonstranten nicht als Schutz empfunden. Zumindest in unserem Bereich der Gegendemo hat sich die Polizei, trotz ihrer übermäßigen Präsenz, aber deeskalierend uns gegenüber verhalten, was sich auch bei der Sitzblockade bestätigt hat. Im Gegensatz dazu haben die AfD-Mitglieder die gewaltsame Räumung der Sitzblockade von der Polizei eingefordert.

Sicherlich ist die Anzahl der Gegendemonstranten im Verhältnis zur Einwohnerzahl Rostocks, gerade auch mit dem Hintergrund unserer deutschen Geschichte, beschämend gering. Auch wenn das über viele Jahre hinweg das Ergebnis einer verfehlten Bildungspolitik ist und viele weitere Ursachen hat, so ist es zumindest dahingehend ein Erfolg, weil viele Organisationen, Vereine mit Parteien wie SPD, Grünen, Die Linke, DKP, Rebel, MLPD zusammen ein breites Bündnis eingegangen sind und sich solidarisch verhalten haben. Ebenso erfreulich ist, dass ca. 80 % der Teilnehmer der Gegendemo Jugendliche sowie jungen Familien waren, die sehr kreativ ihren Protest zur AfD offen zeigten.

Positiv ist auch, dass die Kirche mit einer Extra-Andacht, an der auch die Ministerpräsidentin von MV, Frau Schwesig, teilnahm, klar Stellung bezogen hat. Vielleicht wäre es zukünftig auch von Seiten der Kirche ein deutliches Zeichen, sich im Demonstrationzug zu zeigen, anstatt in den geschützten Mauern ihrer Kirchen zu bleiben.           Carsten Hanke

Unter extremen Polizeischutz konnten die AfD-Teilnehmer ihre Hetzparolen nur bedingt loswerden.

Neben den Protest der Demonstranten gab es wie hier am Vögenteichplatz von Einwohnern ebenso Protest gegenüber der AfD.

Aktivisten hatten sich im Vorbau der Deutschen Med abgeseilt und zur Rettung der Flüchtlinge aufgerufen.

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 Bei den nun schon traditiuonellen Port-Party`s (Verabschiedung der Kreuzliner), finden sich immer wieder Schaulustige vor Ort ein, um diese tolle Stimmung einfach mit zu nehmen. Es bleibt stets ein unvergesslisches Erlebnis.

Immer wieder wunderschön sind die Sonnenuntergänge am Strand von Warnemünde, wie hier im Juni 2018 zu genießen.

Ein typisch Hanse-Kogge nachgebaut, war natürlich Gast bei den Feierlichkeiten.

Im Rahmen der 800 Jahrfeier der Hansestadt Rostock wurden entsprechend des Wahrzeichens Rostock 7, auch 7 Riesenräder auf dem gesamten Gebiet der Stadt aufgestellt, die widerum ein paar Tage lang kostenlos genutzt werden konnten.

Dieses Bild entstand vom Ufer in Gehlsdorf aus, wo man einen sehr schönen Blick auf den alten Stadthafen von Rostock hat.

Diese Bilder entstanden aus dem Riesenrad am Ufer von Gehlsdorf.

Hotel Neptun, als ein Wahrzeichen von Rostock-Warnemünde (Aufnahme 12.Mai 2018)

Das zum Hotel Neptun gehörende Hotel AROSA

Der Wellnesbereich der zwischen den beiden Hotels eingebettet liegt.

Die lange Strandpromenade lädt gerade abends in der warmeren Jahreszeit zu romantischen Spaziergängen ein.

Wunderschöne Sonnenuntergänge kann man das ganze Jahr über bewundern bzw. genießen.

Das Auslaufen wie das Einlaufen der Schiffe ist immer ein unvergessliches Erlebnis, egal wie oft man dieses schon erlebt hat.

Sonnenaufgang im Mai 2018, dass Bild oben wie unten ist Luftlinie vielleicht 1km entfernt..

Folgende Bilder sind bei der Pfingstour durch Mecklenburg Vorpommern entstanden, mit seinen Gutshäusern, Schlössern und wunderbaren Landschaft

Auch dieses Jahr wird am zweien Augustwochenende die Hanse Sail, dass internationale Windjammertreffen mit weiteren historischen Schiffen, ein kultureller Höhepunkt der Stadt im Jubiläumsjahr stattfinden.

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Mail: hanke.lambrechtshagen@web.de
 

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