Mein Herz schlägt links
Mein Herz schlägt links
Mein Herz schlägt links
Mein Herz schlägt links

Mein schlägt links!!!

Karl Marx

"Wer die Welt verändern will,

muss sie erkennen.

Wer sich befreien will,

braucht Genossen.

Wer Kraft entfalten will,

muss sich organisieren.

Wer ein freies, menschliches Leben erringen, die Zukunft gewinnen will,

muß kämpfen"

von Che Guevara 

Liebe Freundinnen und Freunde der jW-Ladengalerie,

hier nun das vollständige Programm für den Monat Juni.

Ich bitte herzlich die Anmeldehinweise zu beachten.

In Kürze folgt das Programm für den Monat Juli 2017. Wir machen nämlich diesmal im Sommer keine Veranstaltungspause und freuen uns schon jetzt über ihren zahlreichen Besuch.

Solidarische Grüße an alle!

Michael Mäde

  • Brandstifter«

    Donnerstag, den 08. Juni 2017, Beginn 19:00 Uhr

    »AfD. Pegida. Islamhass - Analyse & Gegenstrategien«

    Berliner Buchpremiere mit Sascha Staničić und dem Verleger René Kiesel

    Bücher machen in unruhigen Zeiten: Der neue Manifest Verlag stellt sich und sein Programm vor.
    Was heißt es heute angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung einen marxistischen Verlag zu gründen? Kann im Zeitalter der Smartphones das gedruckte Wort überhaupt noch Erfolg haben?

    Als einer der drei Autoren des Buches »Brandstifter« wird Sascha Staničić (SAV-Bundessprecher und Autor des »Anti-Sarrazin«) auf die aktuellen Entwicklungen eingehen und anhand der im Buch gemachten Vorschläge zeigen, dass es bei den Veröffentlichungen des Verlags nicht allein um die Diskussion geht, sondern um das Wirken in und Vorschläge für den Kampf im Hier und Jetzt.

    Moderation: Michael Mäde (jW)

    Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56

    »Zwischen Selbstfindung und Auftrag«

    Mittwoch, den 14. Juni 2017, Beginn 19:00 Uhr

    Zur Ausstellungseröffnung mit künstlerischen Arbeiten des Grafikzentrums Pankow am Mittwoch, 14.6.2017 um 19 Uhr,
    laden wir Sie und ihre Freunde sehr herzlich ein

    Eröffnung: Michael Mäde (junge Welt)

    Es spricht: Dr. Dagmar Neuland-Kitzerow
    (Kuratorin, Museum Europäischer Kulturen – SMB.PK)

    »Deutsche Grenzen und Territorien von 1815 bis 1990«

    Samstag, den 17. Juni 2017, Beginn 13:00 Uhr

    Eine völkerrechtlich-politologische Inventur
    Buchpremiere mit dem Autor Gregor Schirmer

    Deutschland in den Grenzen von 2017 ist nicht das Deutschland in den Grenzen von 1937 oder 1871. Nicht zuletzt wegen der vom deutschen Imperialismus losgetretenen Kriege haben sich das Territorium des Staates und damit seine Grenzen wiederholt verändert. Schirmer untersucht die vergangenen 200 Jahre, forscht nach den Voraussetzungen und Grundlagen. Den Staats- und Völkerrechtler interessieren natürlich besonders die rechtlichen Umstände und Regeln. Es ist eine kurze, verständliche und hilfreiche Ab­hand­lung insbesondere für jene, die der Auffassung sind, dass die Bundesrepublik Deutschland schon immer so ausgeschaut hat, wie sie in den Karten seit 1990 eingetragen ist. Oder für solche, die glauben, dass die Geschichte so laufen musste, wie sie lief.

    Moderation: Frank Schumann (Verleger)
    Eintritt frei! Spenden erwünscht!

    »Immer schön auf Augenhöhe«

    Samstag, den 17. Juni 2017, Beginn 15:00 Uhr

    Buchvorstellung mit der Autorin Gesine Lötzsch

    Gesine Lötzsch ist die Berliner Powerfrau der Partei Die Linke. Seit 2002 sitzt sie im Bundestag und hat als Stellvertretende Fraktionsvorsitzende manche Schlacht geschlagen. Ob im Kampf gegen Schikanen bei der Raumvergabe oder bei der Erfüllung von Wahlkampfversprechen - Gesine Lötzsch hat sich ihren politischen Schneid bis heute erhalten. Für wen der Osten Deutschlands noch immer Ausland ist, wieso jede Zahl im Bundeshaushalt besser frisiert wird als sämtliche Finanzminister zusammen und warum gewisse Parteien über Fußfesseln für ihre Abgeordneten nachdenken sollten, darüber schreibt Lötzsch so heiter wie klug. Entstanden ist ein kurzweiliges Buch, das zum Lachen, Ärgern, aber vor allem zum Nachdenken über Politik in Deutschland anregt.

    Moderation: Arnold Schölzel (jW)
    Eintritt frei! Spenden erwünscht!

    »Der Hase im Rausch spielt Cello«

    Samstag, den 17. Juni 2017, Beginn 19:30 Uhr

    Esche liest Esche – Greger spielt Bach

    Esther Esche liest erfrischend komische Texte aus dem Leben ihres Vaters, Andreas Greger spielt dazu berauschend Cello.

    Eberhard Esche gehört zu denen, deren Verlust mit den Jahren immer empfindlicher fühlbar wird. Mag die Kunst des Schauspielers flüchtig sein, mit seinen Büchern hat er sich einen bedeutenden Gedenkstein gesetzt und den Nachgeborenen ein Werk der lebendigen Erinnerung, einer gediegenen Kunstauffassung und unbeugsamen politischen Haltung hinterlassen. Seine autobiographischen Geschichten handeln natürlich vom Theater, aber sie erzählen auch von den gesellschaftlichen Zuständen, unter denen Theater blüht oder vegetiert, und von den Leuten, die Theater machen.

    Eintritt: 7,00 €/ermäßigt: 4,00 €
    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56

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DKP in Aktion

Der Parteivorstand ruft auf :

Im Rahmen des Bundestagswahlkampfes haben wir mit den Blockadeaktionen in Büchel vom 22. bis 25. Juni und der Teilnahme an den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg

zwei zentrale Aktionstage beschlossen…..

 Da die Aktionstage für eine bundesweite Mobilisierung zeitlich sehr dicht beieinander liegen, schlagen wir vor, dass sich die Bezirke Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Baden-Württemberg, Nord- und Südbayern und Rheinland-Westfalen vor allem auf unsere Aktionen in Büchel konzentrieren….

Fahr mit nach Büchel !*

Unter dem Motto atomwaffenfrei jetzt!

Keine Modernisierung von Atomwaffen!
Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland!
Verbot und Vernichtung aller Atomwaffen weltweit!

wollen wir von der DFG-VK Nbg-Fü

am Samstag, 24.6.17, nach Büchel fahren.

Abfahrt 7:00h, Rückkehr ca. 23:00h.
Wir brauchen Deine Zusage bis zum 26.5.17.

Zu unserer Busfahrt wird noch aufgerufen von attac, der DKP Nbg., vom Friedensforum Nbg, vom Friedensmuseum Nbg, von den Linken Nbg und vom NEFF und ….

Der normale Fahrpreis wird wahrscheinlich ca. 25.-€ kosten : Aber (!)

uns ist eine ordentliche Spende zugegangen mit dem Wunsch des Spenders  Menschen mit klammen Kassen den Fahrpreis zu subventionieren.

So sollten wir den Bus doch voll bekommen.

 viele rote Grüße Gustl

* Zwischenhalte  auf der Strecke zur Aufnahme von Mitfahrer*innen sind möglich.

Solidarität mit Dilay Banu Büyükavci! Veranstaltung am 22. Juni 2017:

7. Juni 2017

 

Dilay Banu Büyükavci ist Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychiatrie.
Sie ist in ver.di organisiert und im Vorstand des Landesmigrationsausschuss sowie Mitglied im bezirklichen Migrationsausschuss in Mittelfranken. Bis zuletzt arbeitete sie auf der Station für Psychiatrie im Klinikum Nürnberg.

Foto von BüyükavciDoch im April 2015 wird sie völlig überraschend festgenommen und sitzt seitdem in München in Untersuchungshaft:

„Mitgliedschaft in der TKP/ML“ lauten die Vorwürfe gegen Banu und neun weitere Mitangeklagte.

Dabei ist die Kommunistische Partei der Türkei (TKP/ML) weder in Deutschland verboten, noch auf der EU-Terrorliste genannt.

Dennoch sind die Beschuldigten nach § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) angeklagt.

Welches Interesse besteht also an der Strafverfolgung?

Bei dieser Veranstaltung wollen wir über die Hintergründe informieren und gemeinsam überlegen,
wie wir unsere Solidarität zeigen können.

Donnerstag, 22. Juni 2017, Beginn: 18.30 Uhr

Gewerkschaftshaus Nürnberg, 7. OG, Raum „Burgblick“

Es sprechen zu uns:

Yunus Ziyal (Rechtsanwalt der Inhaftierten)

Um Anmeldung wird gebeten unter: brunhilde.bialas@verdi.de

Weitere Infos:

Wer ist Frau Dr. Büyükavci ?

25.07.2016: Erklärung von Dr. Dilay Banu Büyükavci

DKP

Die DKP mobilisiert zur G20-Demo am 8. Juli 2017 nach Hamburg

Die G20 Staaten sind die G7 (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und USA) zusammen mit den wichtigsten Schwellenländern und der Europäischen Union. Die sogenannten BRICS-Staaten gehören dazu (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika).

Tatsächlich ist das Treffen der G7 das Gipfeltreffen der Regierungen der mächtigsten imperialistischen Staaten. Die G20 sind seit 2008 das Eingeständnis, dass ohne die Einbeziehung der BRICS-Staaten die Weltwirtschaft nicht mehr reguliert werden kann.
Die imperialistischen G7-Staaten verfolgen bei dem G20-Treffen das Ziel, die Regierungen der stärksten sogenannten „Schwellenländer“ in ihre verbrecherische Politik einzubeziehen bzw. die BRICS zu destabilisieren und zu schwächen, um eine multipolare Welt zu verhindern. Ihre Vertreter treffen sich, um die, durch die sich ständig verschiebenden Kräfteverhältnisse und Interessen, entstehenden Konflikte auszutragen. Das Agieren Russlands z.B. in Syrien weist darauf hin, dass die imperialistischen Staaten und ihre US-geführte NATO auch beim G20-Treffen auf den Widerstand der BRICS-Staaten stoßen werden. Wir Kommunistinnen und Kommunisten sehen es dabei als unsere Hauptaufgabe, das Kriegstreiber-Bündnis NATO, die massiv propagierte Aufrüstung der Bundeswehr sowie den forcierte Ausbeutung ganzer Kontinente wie Afrika durch eine handvoll Industrieländer anzuprangern. Die Nutznießer dieser Weltordnung – das sind diesselben, die ihre Profite sichern auf Kosten unserer sozialen und demokratischen Rechte. Gegen diese Superreichen müssen wir in Hamburg auf die Straße gehen!

Unabhängig von den Verhandlungsergebnissen sagen wir Kommunistinnen und Kommunisten NEIN zum G20-Gipfel.

Dazu argumentieren wir:

NEIN zur Geldverschwendung!
Alle Erfahrungen mit Treffen der G7-, G8- oder G20-Staaten haben bewiesen, dass solche Events Hunderte Millionen Euro Steuergelder verschlingen, die anders besser angelegt wären. Das Gipfeltreffen von Kanada in Toronto im Jahr 2010 sprengte mit seinem Etat für die Sicherheitsmaßnahmen jeglichen Rahmen. 1000000000 Dollar (1 Milliarde Dollar) waren am Ende die Gesamtkosten. Davon entfielen ca. 900 Millionen Dollar für die „Sicherungsmaßnahmen“. Wir brauchen das Geld gegen die Armut in der Stadt – für Arbeit, Bildung und bezahlbaren Wohnraum – für gute Gesundheits- und Altersversorgung.

NEIN zur Drangsalierung der Hamburger Bevölkerung!
2017 werden „mit Sicherheit“ auch in Hamburg Grund- und Bürgerrechte massiv eingeschränkt. Die versammelten Staatenlenker müssen massiv geschützt werden. Denn außerhalb ihrer Runde sind sie keineswegs besonders beliebt. Ihre Staaten sind – in unterschiedlichem Maß und in unterschiedlichen Konstellationen -verantwortlich für Hunger, Armut, Krieg und Umweltkatastrophen, unter denen die Menschen in den restlichen 173 Staaten der Welt zu leiden haben. Sie sind die Verursacher der aktuellen Flucht- und Wanderungsbewegungen. Deshalb hat es bei allen vorangegangenen Treffen heftige Proteste geben.

NEIN zu Überwachung und Militarisierung in Hamburg!
Während die meisten solcher Treffen wie in Heiligendamm oder auf Schloss Elmau auf dem Lande leicht abzuschirmen waren, wird in Hamburg die ganze Innenstadt in eine Hochsicherheitszone verwandelt. Schon jetzt wurden mit der Neufassung des Gesetzes über die sogenannten Gefahrengebiete erste Schritte eingeleitet. Dabei werden Ausweiskontrollen und Kameraüberwachung noch die mildesten Einschränkungen der Bürgerrechte sein. Die Stadt wird von schwerbewaffneten Einheiten besetzt werden. Die rassistischen Kontrollen im Bereich der Hamburger Hafenstrasse, sowie die Polizeiaktionen zum Gipfel der OSZE Außenminister sind Vorbereitung und Testläufe für den Gipfel im Juli 2017.

Die DKP ruft auf zur Großdemonstration am 8.7.2017 – für Frieden, Arbeit und Solidarität!

Männe Grüß

persönliche Anmerkungen:

Der genaue Ablauf der jeweiligen Veranstaltungen werden zeitnah noch konkretisiert, sobald mir diese Informationen vorliegen. Für die persönliche Planung, Unterstützung und Mobilisierung ist dieser Hinweis derzeit gedacht.

Hier ein paar Termine, auf die Du hinweisen könntest:
 
- Euer Kinderfest am 10.06.2017 im RFZ Reutershagen natürlich, und am 01.06. sind wir auf dem Kinderfest am Schwanenteich präsent
- die Europa-Veranstaltung von Holm am 27.7. um 20 Uhr im PWH
- Der diesjährige Klima-Aktionstag, kurz KAT, steht unter dem Motto Rostock Fairteilen und findet am 10. September in der Innenstadt Rostocks statt. Dafür wird auch dieses Jahr die Lange Straße von 12 - 17 Uhr komplett autofrei sein und so viele leere Parktaschen wie möglich sollen durch die verschiedensten kulturellen, kulinarischen, kreativen und wissenswerten Aktionen gefüllt werden. 
- 26.8. Friedensfest in Graal-Müritz, am üblichen Ort, also vor der Seebrücke
 
Zum Thema Oktoberrevolution wird Genosse Günter Walther im Herbst eine Veranstaltung anbieten, Lesung mit Musik.
 
Darüber hinaus werden wir im späten Herbst Veranstaltungen mit dem ehemaligen Rostocker OB Henning Schleiff organisieren, um dessen Buch über 800 Jahre Rostock zu promoten.

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Veranstaltungen:

Kuba-Stammtisch
Donnerstag, 1. Juni, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart

mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#kuba-stammtisch

Buchvorstellung: Raúl Castro - Revolutionär und Staatsmann
Donnerstag, 1. Juni, 20:00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, 60313 Frankfurt
Neben seiner Raúl-Castro-Biografie stellt der Autor Volker Hermsdorf ein neues Buch mit 16 Erfahrungsberichten überwiegend junger AutorInnen über »Kuba im Wandel« vor.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#raul-castro

Festival Cocteleria de Cuba
Freitag, 2. Juni, 22:00 Uhr
Karlstorbahnhof, Gumbelraum, am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Zusammen feiern und kubanische Cocktails mixen.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#cocteleria

Kuba auf dem Festival der Jugend
Jugendpark, Sachsenbergstr. 51063 Köln

Sonntag, 4. Juni, 11:00 Uhr
Lesung: Jetzt nochmal schnell nach Kuba?

Frisch aus der Druckpresse, direkt auf's Festival der Jugend.
Sonntag, 4. Juni, 12:30 Uhr
Auslandsaufenthalt Kuba: Fragerunde

Das Projecto Tamara Bunke ermöglicht, Jugendlichen eine längere Zeit auf Kuba zu verbringen.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#festival-der-jugend

Festliche Veranstaltung zum 25. Jahrestag von KarEn
Samstag, 10. Juni, 17:00 Uhr
Verlagsgebäude des ND, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#karen

Lesung: Kuba im Wandel
Mittwoch, 14. Juni, 18:00 Uhr
DGB-haus Dachsaal, Walltorstr. 17, 35390 Giessen

Lesung mit den HerausgeberInnen und GründerInnen des Projecto Tamara Bunke.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#kuba-im-wandel-giessen

Film "El Comandante"
Dienstag, 20. Juni, 20:00 Uhr
Lindenhof, spiegelsbergenweg 16, 38820 Halberstadt

mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#el-comandante

Jugendkonferenz: Was ist los in Kuba?
24. / 25. Juni
Kubanisches Konsulat, Kennedyallee 22-24, 53175 Bonn

Wir laden alle Neugierigen, Kubafans, Vertreter der Solibewegung und alle, die sich "nur mal informieren" möchten, sehr herzlich zu einem spannenden Dskussionswochenende ein.
Anmeldung bis zum 10. Juni
Themen, Filmpräsentation, Musik und mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#jugendkonferenz

weitere Veranstaltungen:
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php

Cuba Libre:
Wirtschaftswachstum mit Hindernissen + Die Diskussionen, die in Kuba stattfinden + Die Geschichte der St. Louis + Die Karawanen der "Pastors for Peace" nach Kuba gehen weiter + Aktuelle Gesundheitsprojekte in Kuba + mehr ...
Cuba Libre 2-2017: http://www.fgbrdkuba.de/cl/cl-2017-2.php
Online Archiv: http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre-archiv.php
CL-Archiv - die ersten 30 Jahre: http://www.fgbrdkuba.de/shop/cuba-libre-archiv.php

Dossiers:
neu: Biotechnologie in Kuba
Beiträge zu Medikamentenentwicklung, Produktion von Impfstoffen, Pharmakologie und Medizinfordchung.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/infos/biotechnologie.php

aktualisiert: Queer Cuba
Aktionswoche gegen Homo- und Transphobie in Kuba.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/infos/queer-cuba.php

Cuba kompakt:
Gesundheitsbrigade Henry Reeve leistet medizinische Hilfe in Peru + Kubanischer Minister betont die Notwendigkeit ausländischer Investitionen + Eile mit Weile - Der Investitionsprozess im Bauwesen + Wo es Freundinnen und Freunde gibt ...
Cuba kompakt - Mai 2017: http://www.fgbrdkuba.de/ck/ck2017-05.pdf
alle Ausgaben: http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

Presse:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba
Weltgesundheitsorganisation zeichnet kubanische Ärztebrigade aus + Kein Kubaner paddelt mehr nach Florida + Raúl Castro: Trumps Äußerungen über Kuba sind lächerlich + Zentralkomitee beschließt wichtige Reformdokumente und Entwicklungsplan bis 2030 + Gewerkschaft, Unterstützung für den Arbeiter auf eigene Rechnung + Lateinamerika, Trump und der Neoliberalismus + ...
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

Mitglied werden:

Film- & Buchprämienpaket für neue Mitglieder:
Coupon: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a4.pdf
Flyer: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a5.pdf

Homepages der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba:
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Aktuelles aus und über Kuba
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Veranstaltungen:





Save the date:
Kuba auf dem Festival der Jugend
2.-4. Juni 2017
Jugendpark, Sachsenbergstr. 51063 Köln

Lesung: Jetzt noch schnell nach Kuba?
Sonntag, 4 Juni, 11:00-12:00 Uhr
Auslandsaufenthalt Kuba: Fragerunde
Sonntag, 4. Juni, 12:30 Uhr
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#festival-der-jugend
und:  http://www.festival-der-jugend.de/

Einladung zur 47. Europäischen Brigade "José Martí"
2.-22. Juli 2017:
  http://www.fgbrdkuba.de/reisen/kuba-brigade-2017-einladung.php
mehr zur Brigade:  http://www.fgbrdkuba.de/reisen/kuba-brigade.php

weitere Veranstaltungen:
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php



Presse:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba
Was sich im Gestrüpp der Ideen verbirgt + Fernando González Llort zum neuen Vorsitzenden des ICAP ernannt + Bis Ende des Jahres soll Havanna über 100 WiFi-Hotspots verfügen + Kubaner bekommen erstmals symbolische Arztrechnungen + Debatte über Zukunft der erneuerbaren Energien in Kuba und der Karibik + US-Mediziner absolvieren Studium in Kuba + Unterstützung von Behinderten in Kuba erregt Aufmerksamkeit + ...
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

Granma Internacional
Die deutschprachige Ausgabe der Granma Internacional kann jetzt auch online abonniert werden:
https://www.jungewelt.de/verlag/granma.php?x=abo .
Zur Verteilung auf Strassenfesten und an Infoständen steht das Bestellformular zur Verfügung:
http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/granma-abo.pdf.
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/granma/granma-internacional-archiv.php


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STOPP AIR BASE RAMSTEIN 2017
Newsletter 03_2017
Danke!

Die
neuste Spendensammlung hat insgesamt rund
 
12.000 €
 
 
erbracht - ein unerwartetes und gewaltiges Ergebnis eurer großen Solidarität und Unterstützung!
Eine bessere Voraussetzung für erfolgreiche Aktionen, für eine große Menschenkette und ein eindrucksvolles buntes Festival kann es kaum geben.
Jetzt alle Kraft in die Mobilisierung: Ramstein 2017 wird groß, bunt, solidarisch und friedlich!

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender!

 
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"Stopp Air Base Ramstein"
mit Protest und Kultur zum Frieden
von Andrea Beck

Die US Air Base Ramstein in Rheinland-Pfalz ist der zentrale Drohneneinsatzort der Erde, ohne den der aktuelle Drohnenkrieg, unter anderem im Nahen Osten, mit tausenden von zivilen Todesopfern nicht möglich wäre.  Zusätzlich ist der Militärstützpunkt auch die potentielle Koordinierungsstelle aller US-amerikanischen Atomwaffen Europas. Mit dem Ziel gegen dieses Zentrum des Kriegs zu protestieren, wird ein Personenfriedensbündnis, vergleichbar dem Krefelder Apell gegen die Atomwaffen in den 80 Jahren, im September 2017 zum dritten Mal die Aktion „Stopp Air Base Ramstein“ veranstalten. Seit 2015 wurde die große Protestaktion kontinuierlich ausgeweitet und so werden dieses Jahr unter anderem ein Friedensfestival mit bekannten Musikern und ein internationaler Kongress zu Militärbasen Höhepunkte einer Woche voll Veranstaltungen darstellen. Zur Veröffentlichung der auftretenden Künstler und des aktuellen Ablaufplans veranstalteten die Organisatoren am 10. Mai eine Pressekonferenzen in Berlin, sowie am 11. Mai in Kaiserslautern. Die anschließende mediale Verbreitung der Konferenzen, unter anderem in Form einer Meldung der dpa, war sehr breit und positiv.
Dort erklärte Reiner Braun, Co-Präsident des International Peace Bureau und Mitglied des Koordinierungskreises von „Stopp Air Base Ramstein“, die Ziele, die mit Hilfe dieser Protestaktion erreicht werden sollen. So arbeitet bei „Stopp Air Base Ramstein“ ein großes Personenbündnis aus Mitgliedern diverser Friedensorganisationen, wie etwa der „Bundesausschuss Friedensratschlag“, die „Kooperation für den Frieden“ und der „Friedenskreis Wanfried“, gemeinsam daran, die zentrale Bedeutung der Air Base Ramstein für den internationalen Drohnenkrieg und ebenso für die internationale Überwachung und Bespitzelung der Bevölkerung, ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen.
Bei der Pressekonferenz war des weiteren Mike Nagler von attac anwesend. Er betonte die Rolle der Air Base, über die die außergerichtliche Tötung von bisher 6000 Menschen im aktuellen Syrienkrieg und 15.000 Menschen im Afghanistankrieg gesteuert werde. Immer wiederholte Begründungen, wie die der gestiegenen Zielsicherheit durch Drohnenangriffe, seien inzwischen mehrmals widerlegt. „Die Ausreden der deutschen Regierung, sie beteilige sich nicht am Angriffskrieg, sondern liefere nur die Bilder, erkennen wir nicht an. Ohne die Unterstützung durch die Bundesregierung, in Form der Duldung von Ramstein und den Einsatz der unbewaffneten deutschen Drohnen wäre die illegale Tötung von Frauen und Kindern nicht möglich.“
Die Aufrechterhaltung von US-Ramstein und die Akzeptanz von 155 in Deutschland stationierten US-Drohnen ermöglichen, nach Nagler, die illegale Tötung unschuldiger Menschen, die unter anderem während der aktuellen Kriege im Nahen Osten durch die Drohnen auch psychisch terrorisiert werden. Das alles verstoße gegen die UN-Menschenrechtscharta, das internationale Völkerrecht und auch gegen das deutsche Grundgesetz.
Ein erstes Ziel von „Stopp Air Base Ramstein“ ist, nach Reiner Braun, daher die Schließung der Drohnen-Relais-Station, das endgültige Ziel die Schließung der gesamten Air Base Ramstein. Die hierfür nötige Kündigung des Stationierungsvertrags mit den USA durch die deutsche Regierung ist jederzeit möglich. Für die Organisation und Umsetzung des dafür nötigen Protests in Form der Aktion „Stopp Air Base Ramstein“ vom 8. bis zum 10 September 2017 sind in ganz Deutschland, hauptsächlich ehrenamtlich tätige, Unterstützer/innen in 15 Ramstein-Friedensgruppen organisiert.
Ein immer größer werdendes Netzwerk aus Arbeitsgemeinschaften, lokalen Initiativen und Friedensorganisationen, insbesondere im direkten Umfeld der Air Base in Rheinland-Pfalz, arbeiten zusammen für das Gelingen einer Protestaktion, auf das die bereits hohe Teilnehmerzahl von 5000 Teilnehmern im Jahr 2016, übertroffen wird. Zahlreiche Vorver-anstaltungen und die ermöglichte öffentliche Beteiligung sorgten bereits im Vorfeld, für einen Zuwachs der Popularität. So wurden unter anderem ein Song- und ein Plakatwettbewerb ausgeschrieben, an denen sich sowohl Amateure als auch bekannte Künstler beteiligten. Die von den Jurys zu Gewinnern gekürten Künstler, werden den diesjährigen „Stopp-Ramstein-Song“, beziehungsweise die zentralen Plakate der Kampagne stellen.
Bei dem Wort „Protestaktion“ mag zuerst eine Demonstration mit Reden von Politikern vor dem inneren Auge auftauchen, doch das diesjährige „Stopp Air Base Ramstein“ bietet mehr.
So beginnt die Veranstaltung mit einem einwöchigen Friedenscamp, das Interessierte einlädt in unmittelbarer Nähe der Air Base Ramstein gemeinsam zu zelten. Bereits während des Camps können die Besucher an kulturellen Veranstaltungen und Workshops teilnehmen. Am Freitag, dem 8. September beginnt dann der „Internationale Kongress zu Militärbasen“, der am 8. und 9. September in der Kaiserslauterner Versöhnungskirche stattfindet und aus Vorträgen und Workshops besteht. Dort werden bekannte internationale Vertreter aus Ländern wie den USA, Südkorea und Japan über den Widerstand gegen die Militärstützpunkte in ihren jeweiligen Ländern berichten und die Teilnehmer können Workshops, zum Beispiel über die Bedeutung der Militärbasen in der globalen NATO-Strategie besuchen. Ebenfalls am Freitag den 8. September werden bei einer Abendveranstaltung in der Versöhnungskirche drei bekannte Redner für den Frieden auftreten. Den Schweizer Historiker Daniele Ganser, die US-amerikanische Whistleblowerin Ann Wright und den deutschen Theologen Eugen Drewermann verbindet ihre gemeinsame Ablehnung der aktuellen Kriegspolitik und des Einsatzes von Drohnen. Alle drei setzten sich für den Frieden ein und werden am Freitagabend die Fragen des Publikums beantworten.
Am Morgen des 9. Septembers wird, wie bereits 2016, als Darstellung des öffentlichen Protestes auch dieses Jahr eine Menschenkette vom Camp bis in die nächste Nähe der Air Base Ramstein organisiert.
Am Nachmittag kommt es dann in Kaiserslautern zum Höhepunkt des diesjährigen „Stopp Air Base Ramstein“. Auf dem „Künstler für den Frieden“ werden über 20 Künstlerinnen und Künstler auftreten und namhafte Politiker sprechen, die die Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Kultur des Netzwerkes „Stopp Air Base Ramstein“ Laura Jäckel auf der Pressekonferenz vorstellte. So setzen die deutsche Sängerin Leslie Clio, die sich unter anderem mit dem Song „I couldn’t care less“ einen Namen machte, und der Reggae-Musiker Patrice durch ihren Auftritt auf diesem Festival ein Zeichen für den Frieden. Auch die Rapperin Pilz, der Kabarettist Dieter Hallervorden, die Rap-Gruppe Microphone Mafia und der Liedermacher Jan Degenhardt werden neue Teilnehmer anziehen und für eine Verjüngung des Publikums sorgen, was der Friedensbewegung auch zu Gute kommen würde.          
Das Festival soll an Tradition der deutschen Friedensbewegung der 80er Jahre anknüpfen, die mit der Aktion „Künstler für den Frieden“ die Wirkung der Musik nutzte, um ihre Ansichten und Ziele in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Beteiligung der Musiker schaffte bereits damals eine neue Möglichkeit der Identifikation mit politischen Themen und bewegte mehr Menschen dazu, sich für den Frieden zu engagieren.
Das Musikfestival soll ebenso das Programm auflockern und auch die Menschen einladen, die sonst nicht an politischen Veranstaltungen teilnehmen. Mitwirken werden auch Abgeordnete des deutschen Bundestages, wie zum Beispiel Sarah Wagenknecht von der Partei Die Linke und Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.
All diese Veranstaltungen und das Friedenscamp werden ausschließlich anhand von Spenden finanziert. Unter anderem durch Spendenaufrufe, ein Crowdfunding und die flexible Entscheidung der Camp-Teilnehmer über ihren Beitrag, wird das nötige Geld gesammelt. Eine wachsende Sympathie gegenüber der „Stopp Air Base Ramstein“ seitens der Bevölkerung und die ebenso zunehmende Popularität, zeigt sich auch an dem erfolgreichen Spendenaufruf, der uns in wenigen Tagen erfreulicherweise die stattliche Summe von rund 12.000 Euro eingebracht hat. So kann die Vorbereitung und Umsetzung der Protestaktion zügig voran gehen.
Ein weiteres Zeichen für eine wachsende Relevanz der Aktion „Stopp Air Base Ramstein“ ist das breite und positive mediale Echo, als Reaktion auf die beiden Pressekonferenzen in Berlin und Kaiserlautern. So verfasste die dpa eine Meldung, die unter anderem von der Welt, dem Focus und dem Hamburger Abendblatt übernommen wurde:
 

Kriegsgegner planen erneut Menschenkette in Ramstein

Mit einer Menschenkette und weiteren Aktionen wollen Friedensaktivisten im September erneut gegen die Rolle des US-Militärflugplatzes Ramstein beim Kriegseinsatz von Drohnen protestieren.

Zu der Kettenaktion am 9. September würden deutlich mehr als die 5000 Teilnehmer des vergangenen Jahres erwartet, sagte Reiner Braun vom Koordinierungskreis Kampagne Stopp Air Base Ramstein anlässlich der Programmvorstellung am Mittwoch in Berlin. Der Protest soll vom Ort Ramstein bis zur Air Base und von dort zu einem Denkmal für Opfer eines Flugzeugunglücks führen. Es habe sich nichts daran geändert, dass die Air Base „die zentrale Relaisstation für die Drohneneinsätze“ sei, begründete Braun die erneute Aktion. Dazu gehört auch ein Internationales Friedenscamp vom 3. bis zum 10. September, zu dem 1000 Gäste erwartet werden. Ein internationaler Kongress in Kaiserslautern soll sich um das Thema Militärbasen drehen, unter anderem auch um die Standorte Ramstein, Jagel (Schleswig-Holstein) und Büchel (Kreis Cochem-Zell). „Wir werden auch mit dem Camp für einen Tag für eine Blockadeaktion nach Büchel fahren“, sagte Braun. Am 9. September soll es außerdem nachmittags ein Friedensfest in Kaiserslautern geben.

An einer Menschenkette im Juni 2016 hatten sich laut Braun etwa 5000 Demonstranten beteiligt. Die Polizei
zählte rund 2000 Teilnehmer.

dpa

Der Sender Russia Today veröffentlichte ein Interview mit Reiner Braun zur Pressekonferenz, das von mehreren Websiten übernommen wurde und auch der ausführliche Artikel der Agentur Pressenza  wurde auf verschiedenen Websites veröffentlicht. Auf KenFm wird in den nächsten Tagen ein langes Telefoninterview mit Reiner Braun zum Thema erscheinen und auf weltnetz.tv ist die Pressekonferenz in voller Länge zu sehen.
Insgesamt steigt nicht nur die Sympathie gegenüber „Stopp Air Base Ramstein“ und seine Bekanntheit, sondern auch das Interesse der deutschen Bevölkerung und die Ablehnung des Einsatzes von Drohnen und des Kriegs allgemein. Auch im direkten Umfeld der Air Base Ramstein, sieht ein großer Teil der Bevölkerung die Völkerrechtsverletzungen und die eigene Bedrohung: Militärstützpunkte sind Magneten „feindlicher“ Angriffe. Für viel Empörung sorgt auch der Bau des neuen Krankenhauses innerhalb der Air Base, das für deutsche Bürger nicht zugänglich sein wird, aber mit durch deutsche Steuern finanziert wurde.    
Die steigende Popularität, das große Netzwerk an aktiven Mitarbeitern, verteilt in ganz Deutschland, und nicht zuletzt die erfreuliche Teilnahme zahlreicher namhafter Künstler am Festivals für den Frieden stimmen die Organisatoren positiv. Sie erwarten 2017 eine Protestaktion, die einen neuen Grad an Aufmerksamkeit für das Thema Drohnenmord und die zentrale Bedeutung der US Air Base Ramstein schaffen wird. „Stopp Air Base Ramstein“ wird, nach Koordinator Reiner Braun, die größte Friedensaktion vor der Bundestagswahl und der Friedensbewegung Mut und neuen Aufschwung bringen.
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Artikel der Rheinpfalz über die Pressekonferenz in Kaiserslautern am 11. Mai

Aktion gegen die Militärbasis
Aufruf zur Kampagne „Stopp Air Base Ramstein – Keinen Drohnenkrieg“
Die Pfälzer Initiative „Entrüstet Euch!“ in Kaiserslautern ruft zusammen mit der bundesweiten Kampagne „Stopp Air Base Ramstein – Keinen Drohnenkrieg“ vom 3. bis 10. September zu einer Aktion gegen die Militärbasis auf.
Der Protest richte sich in erster Linie gegen die völkerrechtswidrigen Drohneneinsätze, die von Ramstein aus gesteuert werden, erklärte Reiner Braun vom Koordinierungskreis der Kampagne gestern. Ramstein deshalb, weil Ziele in Afrika, dem Nahen Osten und Ostasien wegen der Erdkrümmung sonst nicht zu erreichen seien. Die Umweltbelastung durch die Vergrößerung der Air Base und die geplante Stationierung von 15 uralten Tankflugzeugen seien ein weiter Anlass für die Kampagne. Zum Auftakt der Aktionswoche ist ein Friedenscamp mit Workshops, Kultur für junge Menschen geplant. Als Höhepunkte der Aktionswoche nannte Braun die Abendveranstaltung „Nein zu Drohnen und Atomwaffen – Ja zu Frieden und Gerechtigkeit in der Welt“ am Abend des 8. September in der Versöhnungskirche und die Menschenkette mit Schlusskundgebung vor der Air Base.
Als Redner für die Abendveranstaltung haben die Organisatoren die amerikanische Friedensaktivistin Ann Wright, den Theologen und Schriftsteller Eugen Drewermann sowie den Schweizer Historiker und Publizisten Daniele Ganser eingeladen. Dass die Schlusskundgebung unmittelbar vor dem Tor der Air Base stattfinden kann, sei noch nicht gesichert, sagte der Vertreter des Koordinierungskreises. Braun hofft, noch in diesem Monat zu hören, wie die Verhandlungen zwischen der Gemeindeverwaltung Ramstein und der Air Base ausgefallen sind. Bei einer erneuten Ablehnung durch die Amerikaner sei er bereit, noch vor Beginn der Aktionswoche die Zuständigkeit rechtlich abklären zu lassen.
Zum Abschluss ist ein Musikfestival geplant. Am 8. und 9. September ist in der Versöhnungskirche ein internationaler Kongress angesetzt. Dabei sollen die geostrategische Rolle von Militärbasen beleuchtet und die sich daraus ergebenden Anforderungen und Chancen zivilrechtlicher Bewegungen dargestellt werden.
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Friedensfestival
"Künstler für den Frieden"

Patrice

Patrice kreiert Reggae und „Singer Songwriter Musik. Bereits im Alter von zwölf Jahren begann er zu komponieren. Beeinflusst wurde er unter anderem durch Jimi Hendrix und Bob Marley. Seine Musik ist facettenreich und umfasst neben Reggae auch Jazz-, Soul-, Funk- und Hip-Hop-Elemente. 1999 begleitete er Lauryn Hill auf ihrer Europa Tournee. Patrice war ein Mitglied der Brothers Keepers Association. Am 24. Juli 2008 stellte er das musikalische Vorprogramm für den Auftritt von Barack Obama, vor der Berliner Siegessäule vor mehr als 200.000 Menschen. Mit dem Song „Dove of Peace“, den er 2008 veröffentlichte, kritisierte er die Politik von George W. Bush. Im September 2010 veröffentlichte er sein fünftes Studio Album „One“, dessen Song „Walking Alone“ sofort in die Charts stieg.

In seinem Kölner-Supow-Studio produzierte er das Album „Selah Sue“ für die Künstlerin, das 2011 in Frankreich und Belgien mit Gold und Doppel-Platin ausgezeichnet wurde. Im Juli 2016 veröffentlichte Patrice seine neuste Single "Burning Bridges", der erste Song des neuen Albums „Life’s Blood“.

Style: Reggae, Soul, Hip Hop, Blues, R'n'B und Blue Funk

Leslie Clio

Leslie Clio ist eine deutsche (Soul)-Pop Sängerin. Ihr Debut Album „Gladys“ und die Single „I Couldn’t Care Less“ waren ein riesiger Erfolg und erreichten Platz 11 deutschen Charts. 2014 war sie in der Kategorie, „Beste Künstlerin national“ für den ECHO nominiert. Ihre Musik war im Fernsehen und in Filmen wie dem Kinohit „Der Schlussmacher“ zu hören. Neben Ihren eigenen Touren, war sie bereits mit Bosse, Marlon Roudette, Keane und Phoenix auf Tour. Am 17. Mai 2017 soll ihr drittes Album Purple erscheinen.

Vorab wurde am 21. Februar 2017 die Single Darkness Is A Filler veröffentlicht. „Purple“ kann hier symbolisch verstanden werden. So steht die Farbe Lila nicht nur für Energie und Stabilität, sondern in unterschiedlichen Kulturen auch als Zeichen von spirituellem Bewusstsein, Ambition oder Mut. Angefüllt von großen Melodien, geistreicher Zusammensetzung der Instrumente und lyrischem Scharfsinn, entführt Leslie Clio Ihr Publikum mit stimmlicher Virtuosität auf eine musikalische Reise.

Style: Pop / Soul

PILZ

Pilz unterschrieb im Jahr 2015 einen Plattenvertrag bei Wolfpack Entertainment und veröffentlichte kurze Zeit später ihr Debütalbum "BEEF". Die oft weltpolitischen Themen ihrer Lieder verpackt sie in kritisch ironische Texte. Grund genug für Pilz endlich die Maske abzusetzen um "Gesicht zu zeigen“, um fest hinter ihren politischen Rap-Texten zu stehen. Auch abseits ihrer Musik ist Pilz politisch aktiv. Kürzlich veröffentlichte sie ein Video, indem sie Fake-AFD Plakate in ihrer Heimatstadt Lübeck verklebte. Pilz hat in ihrer, noch jungen Karriere schon mit diversen namenhaften Künstlern der Rap-Szene, wie etwa Marcus Staiger, D-BO, King Orgasmus One, JAW und Basstard zusammengearbeitet. Ihr aktuelles Album „KAMIKAZE“ erschien am 16. September 2016.

Style: Deutsch-Rap

Neufundland

Frisch, kantig, eingängig - das jetzt erscheinende, selbstbetitelte Debüt-Album der Kölner Band Neufundland zeigt, was deutschsprachige Musik zwischen Pop und Electro bieten kann. Zwei Brüder schreiben gemeinsam ihre Texte und haben Stimmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die eine melancholisch-düster, die andere voll Sturm und Drang. Nachdenklichkeit, getragen von der Wut und der Haltung, die ihre Punkrockwurzeln durchscheinen lassen, kennzeichnen ihre Songs. Die Attitüde der Band: Deutscher Pop muss sich nicht anbiedern. Er darf sogar grotesk sein.

Style: Deutscher Indie-Pop

Dieter Hallervorden

Dieter Hallervorden ist ein deutscher Schauspieler, Kabarettist, Sänger, Synchronsprecher und Theaterleiter. Viel Komik, kluges und scharfes Verständnis legt er in seine Darbietungen, die immer auch und vor allem politisch sind. Hallervorden traut sich kritisch, lustig zu sein und dem politischen Mainstream die Stirn, beziehungsweise den Verstand zu bieten.

Style: Satire / Kabarett

Microphone Mafia

TCA - Microphone Mafia, ist eine deutsch-türkisch-italienische Rapgruppe, die sich 1989 in Köln gründete und mittlerweile bei der eigenen Produktionsfirma Al Dente Records veröffentlicht. Dort ist auch das Crewalbum „La Resistance“, herausgekommen. Das Projekt besteht unter anderem aus den Mitgliedern von Anarchist Academy, Microphone Mafia und Chaoze One. 2009 veröffentlichten sie eine CD zusammen mit Esther Bejarano, einer der letzten bekannten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz.

Style: Hip Hop

Jan Degenhardt

Jan Degenhardt ist ein deutscher Rechtsanwalt und Folk-Sänger. Im Februar 2011 veröffentlichte er sein drittes Album „Schamlos“, für welches Degenhardt auch Titel von Joan Baez, Judy Collins, Dirk Powell, Paul Millns und Josh Ritter übersetzte und mit Carlos Ramos und Christian Renz einspielte. „Schamlos“ wurde im Juni 2011 von der Jury der Liederbestenliste zur CD des Monats gekürt. Im selben Monat belegte der Titel „Demokratie“ Platz 8 der Liederbestenliste und im Juli den 2. Platz. Im August 2011 wurde das Album mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Style: Liedermacher, Folker, Chansonnier

Morgaine

Ehrlich, berührend und nachdenklich sind die Songs von Morgaine, einer friedensbewegten Künstlerin voller Lebensmut und Selbstbewusstsein.
Ihre authentischen und kritischen Texte über die hellen und dunklen Seiten des Lebens, verpackt sie in ein verträumt-tiefgreifendes Gewand aus akustischen Klanglandschaften und ihrer weichen aber ausdrucksstarken Stimme.

Style: Deutscher Indie-Pop

Schneewittchen

Schneewittchen ist ein Musik-Duo aus Hannover, welches aus der Sängerin und Songwriterin Marianne Iser und dem Musiker Thomas Duda besteht. Ihre Musik ist dramatisch und melodisch. Schneewittchen-Lieder sind getragen von viel Kreativität, deren Lebenselixier aus Klassik, Pop, Chanson und Rock gleichermaßen entsteht. Vom Publikum werden Schneewittchen für diese Stilmixtur geliebt. In den Konzerten versammelt sich eine bunte Mischung von Menschen, von Opernbesuchern bis zu Anhängern von Schlagern oder Gothic. Immer wieder engagieren sie sich auch gesellschaftspolitisch und nehmen durch ihre Musik eine Haltung ein.

Style: Chanson / Rock Pop

Kilez More

Seine Musik ist Rapvolution. Kilez More engagiert sich politisch mit und durch seine Musik. Er regt mit seinen Texten zum Nachdenken an, in denen er auch system-kritische Fragen stellt und zu Aufklärung beitragen möchte. Er fordert außerdem andere namhafte Künstler dazu auf, ihre Stimmgewalt zu nutzen, öffentlich Kritik zu äußern und sich zu trauen gesellschaftspolitisch aktiver zu werden.

Style: Rap

Prinz Chaos

Liedermacher und Kabarettist. Seine Lieder begeistern das Publikum und fordern es gleichzeitig heraus. Durch scharfsinnigen Humor, kritische Anspielungen, radikale Brüche und überraschende Stimmungswechsel.

Style: Liedermacher / Kabarettist

Bermooda

In ihren deutschsprachigen Texten befasst sich die Band Bermooda mit politischen und sozialen Themen, zu denen sie ihre ganz bestimmte Einstellung preisgeben. Und genau diese soll zum Nachdenken anregen. Ihre Musik bewegt sich in den Bereichen des Cross Over Reggae.

Style: Reggae

JATA

Ein kleines Projekt mit großer Wirkung. Ein Mann als Songwriter, Soundtüfftler und Produzent in Personalunion bringt seine Vision von elektronischer Musik mit starken Soul-Anleihen zum Ausdruck. Unkonventionell und frisch klingt das.

Style: Elektro Soul/ Pop


Programm 2017

Sonntag, 03. bis Sonntag, 10. September

Friedenscamp mit Workshops, Kultur und mehr!

 

Freitag, 08. September

Öffentliche Abendveranstaltung

„Nein zu Drohnen und Atomwaffen – Ja zu Frieden und Gerechtigkeit in der Welt“

mit Ann Wright, Eugen Drewermann, Daniele Ganser – Versöhnungskirche Kaiserslautern

 

Freitag, 08. bis Samstag, 09. September

Internationaler Kongress

„Militärbasen weltweit und ihre geostrategischen Bedeutungen“

mit Beteiligung aus: USA, Südkorea, Japan, Italien – Versöhnungskirche Kaiserslautern

 

Samstag, 09. September

Menschenkette mit Schlusskundgebung vor der Air Base

 

Samstag, 09. September

Musikfestival
mit Patrice, Leslie Clio, Dieter Hallervorden und vielen mehr


 
Twitter

Aktionsbüro Ramstein-Kampagne 2017

Marienstr. 19/20 · 10117 Berlin
info@ramstein-kampagne.eu
V.i.S.d.P. Reiner Braun, Pascal Luig

Marx-Engels-Stiftung

Kommende Termine:

 

  1. 20.05. Essen, Hoffnungstr. 18, 11-18 Uhr
    Grenzen eines Integrationsmodells – Die EU in der Krise
    Referenten Peter Wahl, Jörg Kronauer und Lucas Zeise
  2. 27.05. Münster, Friedrich-Ebert-Str. 6, ITP, 11-17 Uhr
    Georg Lukács' Beitrag zu einer philosophischen Erneuerung des Marxismus
    Seminar mit Claudius Vellay, Paris
  3. 03.06. Köln, Festival der Jugend
    Jürgen Lloyd: „Einführung in den Marxismus in 45 Minuten“
  4. 10.06. Marburg, DGB-Haus, Bahnhofstr. 6, 11-17 Uhr
    150 Jahre „Das Kapital“
    Mit H. Wendt (zum Stellenwert des „Kapital“ in der Geschichte der klassischen politischen Ökonomie), Prof. Thomas Kuczynski (Die Erstausgabe von Kapital Band I und ihre weitere Bearbeitung durch Marx) und Prof. Georg Fülberth (zur Wirkungsgeschichte des „Kapital“)
  5. 30.06./01.07., Kassel
    Auseinandersetzung mit der „documenta 14“
    Für Fr, 30.6. sind zwei Führungen durch die Ausstellung mit Klaus Stein geplant (14-16 Uhr bzw. 17-19 Uhr; Teilnehmerzahl max. je 15 Personen); für Samstag Vorträge zur Bildenden Kunst. Details noch offen.
  6. 15.07. (?) Essen
    Die USA unter Trump
  7. 23.09. Stuttgart-Sillenbuch, Waldheim Clara-Zetkin Haus
    Zur Entwicklung der VR China
  8. 30.09. Bremen, Villa Ichon
    Zur deutschen Kolonialpolitik
  9. 14.10. Berlin-Lichtenberg, „Undine“, Hagenstr. 57, 11-17 Uhr
    Ist die antifaschistische Volksfrontpolitik gescheitert?
  10. 11.11. (?) Wuppertal, Marx-Engels-Zentrum, Gathe 55, 11-16 Uhr
    ZEUS
    Seminar mit Dr. Wolf-Dieter Gudopp-v.Behm, Frankfurt/M.
  11. 09.12. Berlin, MEZ, Spielhagenstr. 13, 11-16 Uhr
    Das russische Revolutionsjahr 1917
    Seminar mit Dr. Gert Meyer, Marburg

 

MEZ Marx- Engels-Zentrum/Berlin

Spielhagenstr. 13 - 10585 Berlin

A Veranstaltungen/Vorschau

24. Mai, 19 Uhr, Berlin
Armenien 1915: Die Quellen des Genozid
Im Gegensatz zur Bundesregierung, die inzwischen offen von einem Völkermord an den Armenier*innen spricht, leugnen die türkische Regierung und mit ihr weite Teile der türkischen Öffentlichkeit den Genozid bis heute beharrlich. Es wird verschwiegen, umgedeutet, historische Quellen und kritische Stimmen werden diskreditiert
Präsentation des Buches „Naim Efendi'nin Hatirati ve Talat Pasa Telgraflari. Krikor Gergeryan Arsivi, (The Authenticity of the Naim Efendi Memoirs and Talat Pasha Telegrams)“ und Diskussion mit dem Autor Prof. Dr. Taner Akçam und Dr. Salvador Oberhaus (RLS)
RLS, Münzenbergsaal, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

30. Juni / 1. Juli, Würzburg
Transatlantic Anarchists and Socialists in the 19th and 20th Centuries
Wissenschaftliche Tagung zu Netzwerken im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert.
https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/44JRE/transatlantic-anarchists-and-socialists-in-the-19th-and-20th-centuries/

3. / 4. Juli, Symposium, Potsdam
Der Zauber der Theorie
Die Geschichte der Ideen in der Neuen Linken 1945 bis heute“ diskutiert das Promotionskolleg „Geschichte linker Politik in Deutschland jenseits von Sozialdemokratie und Parteikommunismus“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung auf seiner Tagung. Das umfangreiche Programm hier: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/IW4NU/der-zauber-der-theorie/
Das Kolleg seht unter der Leitung von Mario Keßler / Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Stefan Berger (Institut für soziale Bewegungen Ruhr-Universität Bochum )
 
3. bis 5.November, Berlin, Konferenz
Perspektiven auf den „roten Oktober“: Hundert Jahre Russische Revolution 1917
Die Russische Revolution vom Oktober/November 1917 hat nicht nur das 20.Jahrhundert im Allgemeinen, sondern auch die politische Theorie und Praxis der Linken in besonderer Weise nachhaltig geprägt. Den hundertsten Jahrestag dieser Revolution nimmt die Rosa-Luxemburg-Stiftung  zum Anlass, sowohl die Geschichte wie die Gegenwart dieser Revolution in den Blick zu nehmen. Es sind zu diesem Zweck politische Intellektuelle aus der deutschsprachigen und internationalen Linken eingeladen, einen ebenso fachlich qualifizierten wie perspektivischen Blick auf die weltgeschichtlichen Dimensionen und Folgen des „roten Oktober“ zu werfen und zu fragen, was dies für heutige politische Diskussionen bedeutet.

Themen:
Folgen des roten Oktober – Lesarten des roten Oktober – Auf dem Weg zum neuen Menschen? – Politik und Ökonomie im Übergang – Revolution gestern und heute
Ihre Teilnahme zugesagt haben bisher unter anderem:
Bini Adamczak, Dario Azzelini, Michael Brie, Jodi Dean, Alex Demirovic, Boris Kagarlitzki, Marcel van der Linden, Gisela Notz, Uli Schoeler, Raul Zelik
Kontakt: Uwe Sonnenberg, uwe.sonnenberg@rosalux.org

 
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Newsletter 05/2017  
 
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  Perspektiven auf den NSU-Komplex
 
Veranstaltungen | Medien | Ausschreibungen
   
    Rosa Luxemburg Stiftung
   
   

Perspektiven auf den NSU-Komplex

Vier Jahre Prozess und Untersuchungsausschüsse und keine Aufklärung

Im Mai 2013 begann in München der Prozess gegen Beate Zschäpe, André Eminger, Holger Gerlach, Ralf Wohlleben und Carsten Sch. Seitdem begleiten wir den Prozess und beschäftigen uns mit dem «NSU-Komplex» in unserem Online-Dossier.
Das Ende des Strafprozesses ist mittlerweile absehbar, die von Angela Merkel 2011 versprochene Aufklärung dagegen nicht. Sowohl der NSU-Prozess als auch die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse haben mehr Fragen als Antworten aufgeworfen. Mit jedem Prozesstag kommen neue Fragen dazu. Mit einer sechsteiligen Veranstaltungsreihe in Nürnberg werden die verschiedenen Perspektiven auf den NSU-Komplex beleuchtet.
Währendessen findet vom 17.-21. Mai in Köln das Tribunal «NSU-Komplex auflösen» statt. In Workshops und Diskussionen wird sich über mehrere Tage aus der Perspektive der Betroffenen mit dem Thema beschäftigt und eine eigene Anklage und Forderungen formuliert.

In Erinnerung an Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Yunus Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat, Michéle Kiesewetter.

 
   
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Frankreich wählt!
 
 
Frankreich wählt!

Ein multimediales Dossier zu den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen

Noch ist die Gefahr eines Sieges der rechtsextremen Marine Le Pen nicht komplett gebannt. Der potentielle Präsident Emmanuel Macron hat keine Partei, die für seine Politik im Juni in das Parlament ziehen könnte. Die Linke hat die Chance, sich nach dem guten Abschneiden von Jean-Luc Mélenchon im ersten Wahlgang zu einen und als starke Opposition zu agieren.

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Neues auf marx200.org
 
 
Neues auf marx200.org

Der junge Karl Marx: Wieso haben Sie diesen Film gedreht, Herr Peck?

«Der beste Kenner dieser Gesellschaft» sagt der Filmemacher Roaul Peck über Marx und erklärt in einem Interview mit marx200.org, wieso er einen Film über den jungen Karl gedreht hat. Außerdem im Blog u.a. ein Gespräch mit der Apple-Sprachassistentin Siri und eine Rezension von Zeitungsartikeln zu Marx‘ Aktualität. Auf dem Laufenden bleiben: Follow us on @marx200 auf Twitter.

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Staat/Demokratie
 
Migrationspolitik als Transformationsprojekt

Eine Baustellenbesichtigung

 
     

Mit einer neuen Online-Publikationsreihe beleuchten wir die Perspektiven europäischer Migrationspolitik. Berlins ehemaliger Integrationsbeauftragter Günter Piening hat dazu Impulsgeber*innen der aktuellen Migrationsforschung interviewt. Es geht um Grenzregime, globale Bürgerrechte, die Rolle des Wohlfahrtstaates, soziale Kämpfe, Solidarität und Geschlechterfragen.

Auftakt bildet ein Gespräch mit Naika Foroutan zur transformatorischen Kraft der «postmigrantischen Gesellschaft».

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Gesellschaft
 
«Wir sehen uns»

Die Stiftung auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin

 
     

Bei unseren Veranstaltungen geht es um die Frage, wie rassistisches und rechtes Gedankengut zurückgedrängt werden kann und wie eine solidarische Lebensweise möglich ist. Darüber hinaus beteiligen wir uns am Nachdenken über Gründe und Folgen der Reformation. Wir wollen «Luthers ungeliebte Brüder» wie Thomas Müntzer, aber auch andere Reformatoren würdigen und ihre Bedeutung für heutige Herausforderungen diskutieren.

Unser Stand auf der Messe Berlin befindet sich in Halle 1.2 (11).

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Berlin, 18.05.2017   |  Diskussion/Vortrag
 
Reale Utopien und die Überwindung des Kapitalismus
 
Luxemburg Lecture von Prof. Dr. Erik O. Wright
 

Wright beschreibt einen «dritten Weg», über den Kapitalismus hinauszugehen, indem durch Projekte realer Utopien in den Räumen und Rissen der kapitalistischen Wirtschaft emanzipatorische Alternativen aufgebaut werden und diese Räume verteidigt und ausgebaut werden.

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Veranstaltungen: www.rosalux.de/veranstaltungen
Weiterbildungsangebote: www.rosalux.de/weiterbildung

 
   
   
   
 
Medien
   
  Europe - what's left?
   
   
   
Europe - what's left?
Die Europäische Union zwischen Zerfall, Autoritarismus und demokratischer Erneuerung.
Das Buch von Mario Candeias und Alex Demirović will den Stand der Analysen zur Entwicklung der EU in der Krise und zur Diskussion um linke Strategien zusammenführen und fragt im doppeldeutigen Sinn: «Europe? What’s left?»
 
   
   
      Krise der Republik in Frankreich = Krise der Demokratie in der EU?  

Krise der Republik in Frankreich = Krise der Demokratie in der EU?

Podiumsdiskussion zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich im Vorfeld des ersten Wahlganges

 
   
   
      Identitätsstiftung über Feindbilder  

Identitätsstiftung über Feindbilder

Marian Krüger über die programmatische Entwicklung des Front National von 2012 bis 2017

 
   
   
      Ohne Verantwortung und Transparenz  

Ohne Verantwortung und Transparenz

Studie über menschenrechtliche Risiken entlang der Nickellieferkette

 
   
   
      Nach dem ersten Wahlgang  

Nach dem ersten Wahlgang

Julien Mechaussie hat Julie Hamann von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) zu den Ergebnissen des ersten Wahlgangs interviewt.

 
   
   
      Lenin neu entdecken  

Lenin neu entdecken

Michael Brie versucht in diesem Buch, Lenin zu verstehen indem er sich der Logik seiner Argumentation stellt, sie in ihrem Zusammenhang zu rekonstruiert.

 
   
   
      Ausstellung «Banditi e ribelli»  

Ausstellung «Banditi e ribelli»

Historiker Prof. Santo Peli setzt sich zur Eröffnung der Wanderausstellung über die italienische Resistenza 1943-1945 kritisch mit der Partisanenbewegung auseinander.

 
   
   
      Im Würgegriff des Agrobusiness  

Im Würgegriff des Agrobusiness

Ein Standpunkt von Miguel Lovera zur Rolle Monsantos in Paraguay

 
   
   
      Ein Pyrrhussieg Erdogans?  

Ein Pyrrhussieg Erdogans?

Eine Wahlnachtanalyse zum Verfassungsreferendum in der Türkei von Murat Çakir

 
   
   
      Griechische Politik im Faktencheck  

Griechische Politik im Faktencheck

Was Griechenland zur Krisenbewältigung tatsächlich geleistet hat

 
   
   
      Demokratie auf dem Rückzug  

Demokratie auf dem Rückzug

Autoritarismus und Nationalismus bedrohen auch auf dem afrikanischen Kontinent den gesellschaftlichen Fortschritt

 
   
   
      Niederlande: Offensiv gegen Privatisierungen im Gesundheitswesen  

Niederlande: Offensiv gegen Privatisierungen im Gesundheitswesen

Die Studie skizziert, wie das niederländische Gesundheitssystem ab 2006 privatisiert und Marktmechanismen installiert wurden.

 
   
   
      Der lange Kampf der Amazon-Beschäftigen  

Der lange Kampf der Amazon-Beschäftigen

Labor des Widerstands: Gewerkschaftliche Organisierung beim Weltmarktführer des Onlinehandels. Überarbeitete und aktualisierte Fassung der Broschüre des RLS-Büros.

 
   
   
      Auslandsverschuldung lähmt Tunesien  

Auslandsverschuldung lähmt Tunesien

Migration, Entwicklungshilfe und der Handlungsdruck der Bundesregierung

 
   
   
      Eine im Kern linke Idee  

Eine im Kern linke Idee

Europa retten, indem wir es ändern: Ein Beitrag zur Debatte über die Zukunft der EU und die Aktionen von Pulse of Europe.

 
   
   
      Soziale Rechte weltweit!  

Soziale Rechte weltweit!

Wie kann die Linke angesichts der Ausbreitung repressiver Herrschaftsmodelle und sozialer Ungleichheit eine Perspektive der emanzipatorischen Gesellschaftsveränderung entwickeln?

 
   
   
      Zur Geschichte der USPD  

Zur Geschichte der USPD

Im April 1917 gründeten in Gotha jene Menschen, die gegen die Burgfriedenspolitik ihrer Sozialdemokratie (SPD) während des Ersten Weltkriegs opponierten, die U(nabhängige)SPD.

 
   
   
       
   

Publikationen: www.rosalux.de/publikationen
Videodokumentationen: www.youtube.com/rosaluxstiftung
Audiodokumentationen: soundcloud.com/rosaluxstiftung

 
   
   
   
 
Ausblick
   
  «EINWANDERUNGSSCHLAND» − LUXEMBURG 1/2017 ist online und gedruckt bis Ende Mai
 
«EINWANDERUNGSSCHLAND» − LUXEMBURG 1/2017 ist online und gedruckt bis Ende Mai
 
   
   
   
15
 
Berlin, 15.06.2017   |  Ausstellung/Kultur
 
Artists in Athens - City of Crisis
 
Über den Zusammenhang von Krise und Kunstproduktion in Griechenland
 

Porträtiert auf großformatigen Plakaten, kommen 14 in Athen tätige zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler zu ihrer künstlerische Entwicklung und der Entstehungsgeschichte zentraler Werke sowie den Auswirkungen der Krise auf ihr persönliches Leben und ihr Schaffen zu Wort.
Vernissage am 15.6. um 17 Uhr im Foyer der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit: Dagmar Enkelmann, Venia Dimitrakopoulou (Künstlerin), Heiner Legewie, Georg Eichinger (Kuratoren).

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16
 
16.05.2017   |  Diskussion/Vortrag
 
G20 in Hamburg
 
Veranstaltungen im Rahmen des Gipfeltreffens der Mächtigen
 

Vom 7. bis 8. Juli treffen sich die Staatschefs der mächtigsten Industrie- und Schwellenländer zum G20-Gipfel in Hamburg. Verschiedene Trägerkreise werden mit dem «Gipfel für globale Solidarität» ein Gegenentwurf präsentieren.

  weitere Informationen      
 
 
   
   
   

Veranstaltungen: www.rosalux.de/veranstaltungen
Weiterbildungsangebote: www.rosalux.de/weiterbildung

 
   
   
   
 
Ausschreibungen
   
   
   

Zur Zeit sind keine Ausschreibungen vakant

 
 
 

 

 
 
 
   
   
       
     
   
   
   
   

Bildnachweise:

- NSU: Frühlingsstraße in Zwickau, 2014 Foto: Herbert Stolz
- Frankreich wählt: «Vereinen, um zu gewinnen!» - Demonstration in Paris, 24.3.2017, Lionel Bonaventure / AFP
- Europe - what's left? Occupy-Camp vor der EZB in Frankfurt 2012, Foto: CC BY-NC-SA 2.0, Wolfgang Sterneck, Flickr,
- Identitätsstiftung: Cover «Die Präsidentin» von Durpaire & Boudjellal © Éditions des Arènes, et Demopolis, 2015
- Nickel-Lieferkette: Arbeiter auf dem Weg durch einen mit Nickelrückständen belasteten Fluss Foto: Michael Reckordt/Powershift
- Nach dem 1. Wahlgang: Foto: Johanna Bussemer
- Lenin: Wladimir Iljitsch Lenin, Bild: CC BY-NC-SA 3.0, www.zersetzer.com ||| ||| freie grafik
- Monsanto: Monsanto Flag at Honk Festival, CC BY 2.0, Lisa @ Sierra Tierra
- Verfassungsreferendum Türkei: Recep Tayyip Erdogan und Emine Erdogan am Abend des 16.4.2017, Foto: picture alliance / AA
- Im Kern linke Idee: Demonstration «Pulse of Europe» (Wiesbaden), Foto: CC BY-SA 2.0, Martin Kraft, Flickr
- Globale Soziale Rechte: Let It Fly, Occupy Oakland, CC BY-NC 2.0, Glenn Halog, Flickr

 
   
   
   
   

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von GewerkschafterInnen für GewerkschafterInnen

bannerUnser, noch in den Anfängen stehendes Angebot soll die gewerkschaftliche Bildungsarbeit ergänzen. Letztere konzentriert sich seit langer Zeit auf die Ausbildung von Betriebsräten für ihre betriebsver­fassungsrechtlichen Aufgaben. Das ist notwendig aber unzureichend. Anders als noch in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts werden Erkenntnisse über die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus, über den Zusammenhang von wirtschaftlicher und politischer Macht kaum noch vermittelt. Ein Nachdenken ‚über aktivierende Gewerkschaftsarbeit statt Stellvertreterpolitik‘ und ‚überbetriebliche und internationale Solidarität‘ findet nur selten statt. Deshalb arbeiten wir zweigleisig: Wir treten für die Ausweitung des gewerkschaftlichen Bildungsangebots ein und leisten zugleich unseren Beitrag zur derzeit notwendigen  Ergänzung.

Unser Angebot richtet sich an Vertrauensleutekörper, Betriebs- und Gewerkschaftsgruppen, gewerkschaftliche Arbeitsgruppen und Gremien. Wir bieten unsere ReferentInnen und unsere Inhalte für Eure Wochenendkurse, Themenabende, Bildungsnachmittage usw. an und organisieren selbst Grundlagenkurse und Themenabende, zu denen Ihr Euch einzeln anmelden könnt.

Zum Flyer

Das Angebot

1. Wie funktioniert der Kapitalismus? Grundfragen der politischen Ökonomie

  • Was ist eigentlich Ausbeutung?

Der „Erniedrigung [der Arbeiterklasse] liegt die Tatsache zu Grunde, dass die Arbeiterklasse, statt für ihre Arbeit das volle Arbeitsprodukt zu erhalten, sich mit einem Teil ihres eigenen Produktes begnügen muss, den man den Lohn nennt. Der Kapitalist eignet sich das ganze Produkt an (und bezahlt daraus den Arbeiter), weil er der Eigentümer der Arbeitsmittel ist. Und darum gibt es keine wirkliche Befreiung der Arbeiterklasse, solange sie nicht Eigentümerin aller Produktionsmittel geworden ist - des Grund und Bodens, der Rohstoffe, der Maschinen etc. - und damit auch Eigentümerin des vollen Produkts ihrer Arbeit.“ (F. Engels - Das Lohnsystem)

Themenabend: Thesen und Debatte

 

  • Was hat uns Marx über Krisen zu sagen?

Alle sieben bis zehn Jahre gibt es eine Wirtschaftskrise? Warum? Der Krisenzyklus – so entwickelt sich der Widerspruch zwischen der Produktion des Profits und seiner Realisation auf dem Markt. Was ist Überproduktion? Kann man Kapitalismus ohne Krisen haben? Hat der überalterte Kapitalismus andere Krisen als der junge?

Themenabend: Power Point Präsentation und Diskussion

 

  • Wie tickt das Kapital? Was treibt Rationalisierung und Betriebsänderungen an?

„Der eine Kapitalist kann den andern nur aus dem Felde schlagen und dessen Kapital ero­bern, indem er wohlfeiler verkauft. Um wohlfeiler verkaufen zu können, ohne sich zu ruinie­ren, muss er wohlfeiler produzieren, d.h. die Produktionskraft der Arbeit so viel wie möglich steigern. Es entsteht daher ein allseitiger Wetteifer unter den Kapitalisten, die Teilung der Arbeit und die Maschinerie zu vermehren und sie auf möglichst großer Stufenleiter auszubeuten.“… „Stellen wir uns nun diese fieberhafte Agitation auf dem ganzen Weltmarkt zugleich vor,… (Karl Marx, Lohnarbeit und Kapital)

Themenabend: Gemeinsames Erarbeiten eines Originaltextes und Diskussion der Frage: Was bedeutet die „fieberhafte Agitation“ für uns?

 

  • Grundsätzliches und Aktuelles zum Preis der Ware Arbeitskraft

Grundsätzliches:

  •  Preis und Wert der Ware Arbeitskraft und das Wertgesetz
  •  Der Lohn, der Mehrwert und die Mehrwertrate

Aktuelles:

  • Der Preis unserer Ware - der Arbeitskraft - sinkt
  • Wo liegen die ökonomischen und politischen Ursachen dafür?
  • Hat die südeuropäische Schuldenkrise etwas mit den deutschen Löhnen zu tun?
  • Die Abwärtsspirale - wie durchbrechen?

Tageskurs über ca. 8 Stunden - PowerPoint, Lehrgespräch, Arbeitsgruppen, Diskussion

 

  • Grundkurs: Einführung in die politische Ökonomie

Wer die Grundgesetze des Kapitalismus verstehen will, der kommt an einer Einführung in die marxistische politische Ökonomie nicht vorbei:

  • Wodurch wird der Preis einer Ware auf dem Markt bestimmt?
  • Um welches Zentrum schwanken die Preise?
  • Wie wirkt das Wertgesetz?
  • Welche Ware verkauft Ihr an den Unternehmer?
  • Wie entsteht der Profit des Kapitals?
  • Was ist das Kapital?
  • Der Kampf um den Preis der Ware Arbeitskraft.
  • Die Rolle von Gewerkschaften.
  • Der Platz des Kapitalismus in der Geschichte.
  • Der Widerspruch zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen.

Kurs über 2 Tage (z.B. Wochenende) - Lesen von marxistischen Originaltexten mit Leitfragen in Arbeits­­gruppen, Lehrgespräch und Diskussion im Plenum, Visualisierungen

 

2. Themenabende zu aktuellen gewerkschaftlichen Fragen:

  • Arbeitszeitverkürzung kontra Lohnerhöhung?

Im Kapitalismus ist die Arbeitskraft, von deren Verkauf wir leben müssen, eine Ware. Wie alle anderen Waren hat sie ihren Preis. Der Preis unserer Ware schwankt je nach Nachfrage und Zufuhr. Er liegt mal über dem zum Leben Notwendigen - in Zeiten, wie diesen, mit einem Überangebot von Millionen Erwerbsloser, für viele oft genug darunter. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Die Ware Arbeitskraft knapper machen. Mit anderen Worten: Arbeitszeitverkürzung. Das geht nur gemeinsam; wird nicht leicht; ist aber notwendig und nicht nur aus ökonomischen Gründen.

Themenabend: Power Point Präsentation und Diskussion

 

 

  • Verschleiß der Ware Arbeitskraft durch Arbeit und Arbeitslosigkeit

Zunahme bei den psychischen und organischen Erkrankungen auf Grund von Überlastung bei denen, die Arbeit haben. Unterforderung und Ausgrenzung bei den Erwerbslosen. Diagnose: Arbeit - zu viel/zu wenig - also falsch verteilt!

Themenabend: Power Point Präsentation und Diskussion

 

  • Werkverträge und Leiharbeit - Instrumente der Spaltung und Lohndrückerei

Leiharbeiter/Werkvertragler machen in vielen großen Betrieben ein Drittel und mehr der in der Produktion Beschäftigten aus. Leiharbeit und Werkverträge sind nicht nur wegen der Hungerlöhne von Übel. Leiharbeit und Werkverträge hebeln den Kündigungsschutz aus. Sie schwächen die Streikfähigkeit und üben ständigen Druck auf Löhne und Arbeitsbedingungen der Belegschaften aus. Mit dem Verleihen von Menschen überschreitet der Kapitalismus zudem die fließende Grenze zwischen Lohnarbeit und Zwangsarbeit. Warum überschreitet er sie heute (wieder)? Was können/müssen Arbeiterbewegung und Gewerkschaften tun?

Themenabend: Bericht von den betrieblichen Aktionen bei Daimler/Bremen, Thesen und Diskussion

 

  • Die Krankenkassen - aus dem Binnenleben der Gesundheitspolitik

197 Mrd. Euro zahlten die gesetzlichen Krankenkassen letztes Jahr für die Gesundheit. Zuviel oder zu wenig? Kommen neue Zusatzbeiträge? Wie sähe dieses Land ohne Sozialkassen aus? Wem gehören die Sozialkassen, wer verfügt über sie? Bismarck war nicht Gründer, sondern Feind der Sozialkassen. Die Krankenkassen waren einst unsere Streikkassen und müssen zurück in die Hände der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung.

Themenabend: Thesen und Diskussion

 

  • Abrisskeule gegen Demokratie? - Staatsumbau der BRD seit 1990

Ob KPD-Verbot, Notstandsgesetze oder Berufsverbote, seiner demokratischen Rechte sicher sein konnte man in der BRD nie wirklich. Doch während die großen Proteste dagegen kaum noch im Gedächtnis sind, spitzt sich der Umbau des Staates in den letzten Jahren zu. Umwandlung der Bundeswehr in eine "Armee im Einsatz", Aushöhlung der Versammlungsfreiheit, Aufhebung der Trennung von Polizei und Geheimdiensten, Schaffung der Bundespolizei, Ausweitung der Befugnisse des BKA. Wohin geht die Reise? Wir möchten diese Entwicklungen im Zusammenhang diskutieren und verstehen.

Themenabend: Eine Zusammenstellung der Veränderungen in Wort und Bild / Debatte

 

  • Kollektiver betrieblicher Widerstand - Geht das? - Trotz Verbot des Arbeitskampfes im BetrVG?

Kollegen von Honeywell berichten über den Widerstand gegen ein neues betriebliches Arbeitszeit­modell - zwischen Einigungsstelle und Streikdemonstrationen. – Eine juristische und politische Auswertung der Erfahrungen .

Themenabend: Eine juristische und politische Auswertung der Erfahrungen

 

3. Alternative Stadtrundgänge, Stadtrundfahrten und Barkassenfahrten in Hamburg

Über unseren Kooperationspartner „Hamburg News“www.bildungsangebot.hamburg-news.org

  • Zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Hamburg

Zum Beispiel: Stadtrundfahrten, Barkassenfahrten oder Radtouren zur Geschichte der Hafen- und Werftarbeiter, sie bildeten einst den Kern des Hamburger Industrieproletariats. Wir suchen und finden ihre Wirkungsstätten im Hafen, in Rothenburgsort und in Wilhelmsburg, auch in St. Pauli und in Eppendorf …

 

  • Zum Widerstandskampf gegen die Nazis in der Zeit des Faschismus und zu Stätten politischer und rassistischer Verfolgung

…zum Beispiel:Rundgang durch die Innenstadt, der uns in das Jahr 1933 zurückführt, als auch in Hamburg die Razzien und Hausdurchsuchungen begannen, um Gegner der faschistischen Diktatur aufzuspüren. Das neue Regime, es konnte seine Macht nur festigen, wenn es ihm gelang, den nach wie vor starken Einfluss der Arbeiterparteien zu brechen. Sozialdemokraten und Kommunisten, auch Gewerkschafter, sie gehörten deshalb zu den ersten, die in „Schutzhaft“ kamen. Wir suchen ihre Wirkungsstätten auf. Wir suchen ihre Spuren und finden sie am Jungfernstieg, am Alten und Neuen Wall, auch in der Mönckebergstraße. Wir hören von ihrem Leben, ihren unterschiedlichen Motiven und ihrem Schicksal in der Nazizeit.

…zum Beispiel:Rundgang zur Geschichte der Hamburger Swingjugend Jugendliche, die sich nicht dem verordneten Jugendbild in der Nazi-Zeit anpassen wollten und dafür verfolgt und eingesperrt wurden.

 

…zum Beispiel:Antifaschistische Radtour über den Ohlsdorfer Friedhof

 

  • Zum Umbau der Stadt und zum Thema Gentrification

Für einzelne Stadtteile, wie etwa St. Pauli oder Wilhelmsburg, Rundgänge zum Thema „Recht auf Stadt“, Umbau und Gentrifizierung. Jeweils mit Referentinnen und Referenten, die sich in diesen Stadtteilen besonders gut auskennen.

Wer selbst mit seinem Stadtteil für ein solches Programm noch eine Lücke schließen möchte, der ist ebenfalls herzlich willkommen.

 

Kontakt und Anmeldungen über info@marxistische-abendschule.de

Spezielle Themen- oder Stadtführungswünsche außerhalb unseres Angebots? Fragen kostet nichts –manches schaffen wir selbst  - für manches kennen wir geeignete ReferentInnen.

Weitere Infos www.marxistische-abendschule.de

- Veranstaltungstipps -

Veranstaltungen


 

grundrechtskomitee

Einladung:

Zur Aktions- und Planungskonferenz der
Kampagne Stopp Air Base Ramstein

 

Am 17. Juni 2017 | von 11:00 bis 17:30 Uhr
im Saalbau Bockenheim
Schwälmer Straße 28 | 60486 Frankfurt am Main

Wir bitten um Anmeldung unter:
info@ramstein-kampagne.eu

 

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Luftangriff auf Syrien, die Erhöhung des Militärbudgets in den USA um 54 Milliarden Dollar und die angestrebte Erhöhung in NATO Ländern auf 2% des Bruttoinlandsprodukts zeigen, die Militarisierung schreitet weltweit fast uneingeschränkt voran. Sozialabbau, Kürzungen der Ausgaben für Bildung und Erziehung sowie für Umwelt und Klimaschutz – weltweit. Rüstung tötet täglich.

Der Drohnenkrieg wird intensiviert, nicht nur in Somalia, Afghanistan und Jemen. Die Drohnenanschaffung wird ausgeweitet. Deutschland bestellt Drohnen in Israel und beteiligt sich an der europäischen Drohne. Die Air Base Ramstein wird ausgebaut und Deutschland soll sich mit 18 Millionen Euro an den Kosten beteiligen.

Drohnenkrieg heißt auch immer Ramstein. Ohne die Satelliten-Relaisstation wäre der tägliche mörderische Einsatz der Drohnen nicht möglich. Wir wollen ein Ende dieses Mordens und ein Ende des Drohnenkrieges. Wir wollen – begleitet durch ein umfassendes Konversionsprogramm – die Schließung der Air Base Ramstein. Deswegen engagieren wir uns in der Kampagne Stopp Air Base Ramstein und werden immer mehr und unsere Aktionen immer vielfältiger.

Zur letztendlichen Planung unserer Aktionshöhepunkte in der Aktionswoche Stopp Air Base Ramstein vom 3.-10. September 2017 wollen wir uns in Frankfurt treffen und alles konkret vorbereiten, demokratisch und partizipatorisch, wie es der Kampagne Stopp Air Base Ramstein entspricht.

Jede und jeder soll mitplanen, mitdenken, mitentwickeln, mitentscheiden und mitmachen.

Alle – ob neu oder schon länger aktiv für die Kampagne – sind herzlich eingeladen.

 

 

 

 

Das Fernstudium von KPD und offen-siv,
Frühjahr 2016 bis Sommer 2017

„Lernen, lernen und nochmals lernen“ (Lenin)

„Lerne es! Lass es dich nicht verdrießen! Fang an! Du musst alles wissen! Du musst die Führung übernehmen.“ (Brecht)

 

Inhaltliches: Das Fernstudium soll die Grundlagen des Marxismus-Leninismus vermitteln. Es wird mit einer Einführung in die erkenntnistheoretischen und philosophischen Grundlagen beginnen, also mit dem dialektischen und historischen Materialismus, dann wird es um die Ökonomie gehen, d.h. die Marxsche Kapitalanalyse und die Leninsche Imperialismustheorie. Abgeleitet daraus wollen wir uns die Grundlagen der politischen Ökonomie des Sozialismus erarbeiten und die historischen Erfahrungen mit dem Aufbau des Sozialismus analysieren. Danach soll es mehr um Politisches gehen:  Klassenkampf, Organisation, Lenins Parteitheorie, Revolutionstheorie, Bündnispolitik, Kampf gegen den Revisionismus, Diktatur des Proletariats, flankiert von konkreten Analysen aktueller Ereignisse, z.B. im Trikont, aber auch in Europa und in der BRD. Hier wollen wir auch die Ursachen der Niederlage des Sozialismus in Europa analysieren.

Die hauptverantwortlichen Teamer für das Fernstudium werden der Bildungsbeauftragte der KPD und Frank Flegel sein, unterstützt von je kompetenten Fachreferenten.

Zur Form des Fernstudiums: Da die potentiellen Teilnehmer/innen weit über das Land verstreut sind und wir nicht die Kapazitäten besitzen, in der Fläche regional bzw. kommunal kontinuierliche Schulungsarbeit durchzuführen, haben wir uns für die Form des Fernstudiums entschieden.

Diese Form bedeutet, dass es zentrale Wochenendseminare geben wird und dazwischen dreimonatige Phasen von Gruppen- bzw. Einzelarbeit vor Ort, unterstützt durch ein Informations- und Diskussionsforum im Internet, welches nur den Teilnehmern/innen des Fernstudiums und den „Teamern“ zugänglich ist. Die „Teamer“ sind so etwas wie Lehrer, die während der Wochenendseminare die logische Struktur und die wichtigsten „Eckpunkte“ der je kommenden dreimonatigen Lernetappe darstellen, den Teilnehmern/innen zum Ende des Seminares Leitfragen mit auf den Weg geben, per Internetforum die Teilnehmer/innen betreuen und nach etwa zwei Monaten um Antworten auf die Leitfragen bitten, um das je nächste Seminar konkret vorbereiten zu können. Im Ganzen denken wir an einen Zeitraum von eineinhalb Jahren, jeweils unterteilt in 3-monatige Blöcke, es soll also sechs Wochenendseminare geben.

Überblick über den inhaltlichen Aufbau anhand der Seminarstruktur:

 

 

 

 

Sechstes Seminar (ca. Juni 2017):

Samstag
12.00 – 15.00 Uhr:
Wiederholung und Klärung offener Fragen der fünften Etappe.
Kriterien für kommunistische Agitation und Propaganda, abgeleitet aus den Mystifizierungen der Oberfläche des Kapitals und der Fetischbildungen sowie den Illusionen in die parlamentarische Demokratie.
15.30 – 18.30 Uhr:
In Kleingruppen: Exemplarische Analysen vorhandener historischer und aktueller Beispiele für kommunistische Agitation und Propaganda, Reflexion, Kritik und Verbesserung. Vorstellung der Gruppenarbeitsergebnisse.
19.30 – 21.00 Uhr:

Sonntag
09.00-12.00Uhr:
Was sind die dringlichen Aufgaben?
Wie ist die aktuelle Lage der kommunistischen Bewegung in Deutschland?
Was tun?
13.00- 14.00 Uhr:
Zukunft dieses Fernstudiums? Multiplikatoren?
14.00 – 14.45
Wenn möglich: Konkrete Verabredungen für die Zukunft.

Anforderungen an die Teilnehmer/innen: Das Programm ist nicht unkompliziert, es setzt kontinuierliche Arbeit und einige Disziplin voraus. Andererseits ist es auch zu schaffen: als Teilnehmer/in muss man ein- bis zweimal wöchentlich zwei bis drei Stunden Studienzeit aufbringen können und man muss alle drei Monate zu einem zweitägigen Wochenendseminar (Sa. und So.) fahren können. Und man muss sich anschaffen: Karl Marx, Das Kapital, MEW Bd. 23 und Lenin: Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus (es gibt vielerlei Ausgaben). Des weiteren werden wir gedruckte bzw. kopierte schriftliche Materialien, im wesentlichen Klassikertexte, verteilen.
Technisches und Organisatorisches: Die Seminare sind zweitägige Wochenendseminare: Beginn sonnabends um 12.00 Uhr, Ende sonntags um 14.45 Uhr. Die Zeiträume für die Seminare werden sein: März, Juni, September und Dezember 2016, März und Juni 2017. Der Tagungsort wird Hannover sein. Unterkunft am Tagungsort ist möglich, wenn man Trampermatte/Luftmatratze und Schlafsack mitbringt. Duschen sind vorhanden. Für die Verpflegung sorgen wir selbst, d.h. die „Teamer“ sorgen in gewisser Weise vor, herrichten müssen wir die Malzeiten aber gemeinsam. Eine kleine Küche und ein Geschirrspüler sind vorhanden. 
Kosten: Wir müssen einmalig 15,- Euro für die Druck- und Kopierkosten der Materialien, die wir verteilen, erheben. Und wir werden aller Voraussicht nach mit dem sehr günstigen Beitrag der Teilnehmer/innen von 10,- Euro pro Person und Wochenende für die Miete des Tagungsortes und die Verpflegung auskommen können. Dazu kommen natürlich je individuell die Kosten für Hin- und Rückfahrt. Wir versuchen, einen Fahrtkostenzuschuss für bedürftige Genossinnen und Genossen zu organisieren.
Anmeldung:
Mail: redaktion@offen-siv.com, Tel: 05572 – 999 22 42.
Oder am Stand der offen-siv / der KPD bei der Rosa-Luxemburg-Konferenz der “jungen Welt” in Berlin am 9.1.2016.

Spendenaufruf: 
Junge Genossinnen und Genossen verfügen häufig nur über sehr überschaubare Einkommen. Damit die Fahrtkosten nicht zum Hindernis für’s Lernen werden, brauchen wir einen Unterstützungsfonds für bedürftige Teilnehmer/innen des Fernstudiums. Wer kann, spende dafür bitte auf das Konto Frank Flegel, IBAN: DE10 2505 0180 0021 8272 49, BIC: SPKHDE2Hxxx. Kennwort: Fernstudium. (KENNWORT NICHT VERGESSEN!)

Für die KPD: Der Genosse Bildungsbeauftragter der KPD; für die offen-siv: Frank Flegel

 

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