Mein Herz schlägt links
Mein Herz schlägt links
Mein Herz schlägt links
Mein Herz schlägt links

Mein schlägt links!!!

Karl Marx

"Wer die Welt verändern will,

muss sie erkennen.

Wer sich befreien will,

braucht Genossen.

Wer Kraft entfalten will,

muss sich organisieren.

Wer ein freies, menschliches Leben erringen, die Zukunft gewinnen will,

muß kämpfen"

von Che Guevara 

Rostocker Friedensbündnis

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

 

neue Atomwaffen und Spekulationen über ihren Einsatz, keine Ruhe im Osten der Ukraine, das nicht endende Leid der Zivilbevölkerung in Syrien, Drohungen, in Venezuela militärisch einzugreifen, Verwirrungen um das nordkoreanische Atomprogramm, die Bundeswehr auf mehreren Kontinenten, Angriffe auf kritische Stimmen durch Beschneidung der Pressefreiheit in der Türkei und beileibe nicht nur dort – dass wir im Krieg sind, wissen wir seit Jahren, aber die jetzige weltweite Situation gibt Anlass zu noch größerer Besorgnis.

Auf diesem Hintergrund begehen wir auch an diesem

 1. September den Weltfriedenstag. Ab 13 Uhr werden auf dem Universitätsplatz Informationsstände stehen. Um 17 Uhr beginnt unsere Kundgebung.

Wir bitten zu beachten: Dies wird keine Wahlkampfveranstaltung sein! Wir möchten daher auf Redebeiträge verzichten. Auf unserer Kundgebung werden Texte und Gedichte zu aktuellen Fragen von Krieg und Frieden gelesen. Den musikalischen Anfang macht die Gruppe „Zartgesottene Melodealer“. Wir freuen uns schon sehr auf ihren Auftritt!

 

Herzlich willkommen!

 

Mit den besten Grüßen

Rostocker Friedensbündnis

Regionalgruppe Mittleres Mecklenburg der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)

--  
Rostocker Friedensbündnis (gemeinsames Postfach)
http://www.rostocker-friedensbuendnis.de

 

29. August 2017

Frieden mit Russland!

 

Termin/Uhrzeit
Termin - 29.08.2017
19:00

Ort
Freizeitheim Vahrenfeld

 

Eine Veranstaltung der DKP Hannover mit Klaus Hartmann (Vorsitzender des deutschen Freidenkerverbands) Björn Schmidt (DKP Parteivorstand)

Die Bundesregierung verschärft ihren aggressiven Kurs gegen Russland. Anstatt eine Verständigung einzuleiten, wird der Konflikt mit dauerhafter Stationierung von Bundeswehreinheiten in Litauen noch angeheizt. Gleichzeitig wird eine milliardenschwere Aufrüstungskampagne gestartet. Glaubt man den Worten von Außenminister Gabriel, bricht eine völlig neue Politik gegenüber Russland an. Im Rahmen seines Russlandbesuchs Anfang März mahnte er an, man müsse versuchen, Russland zu verstehen. Er sorge sich, „dass wir zu einer neuen Aufrüstungsspirale kommen“ und mahnte „konkrete Abrüstungsschritte in Europa“ an. Ein Rückfall in den Kalten Krieg müsse „um jeden Preis“ verhindert werden. Die Taten der Bundesregierung gehen allerdings in die entgegengesetzte Richtung: Eine militärische Drohgebärde gegen Russland jagt die nächste. Über 4.000 US-Soldaten werden permanent nach Polen und in andere osteuropäische Staaten verlegt – aus russischer Sicht eine riesige Provokation. Immer wieder wird Russland unterstellt, seine Nachbarländer überfallen und annektieren zu wollen. Tatsächlich verhält es sich genau andersherum: Es sind die militärisch und wirtschaftlich dutzend-fach überlegenen westlichen Staaten, insbesondere der NATO und der EU, die Russland bedrängen. Die NATO ist durch ihre Osterweiterung immer näher an die russischen Grenzen heran gerückt – entgegen den Abmachungen nach Ende des kalten Krieges. Das offiziell als „Abwehr“ bezeichnete Raketensystem in Rumänien und Polen ist tatsächlich eine Bedrohung von Russlands Sicherheit. Der bisherige nukleare Gleichstand soll zugunsten des Westens kippen und Russland in die Knie gezwungen werden. Die Kriegsgefahr in Europa wird dadurch erhöht und die Sicherheit der Menschen in Europa aufs Spiel gesetzt. Die US-amerikanische Sanktionspolitik wird hingenommen und bisweilen unterstützt.

Wie kann die zugespitzte Situation entschärft werden? Was sind Russlands wirtschaftliche und geopolitische Ziele? Wie stehen wir als linke zur Regierung des oligarchisch-kapitalistischen Russland? Diese (und eure!) Fragen wollen wir mit Klaus Hartmann (Freidenkerverband) und Björn Schmidt (DKP) diskutieren.

 

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Termine


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Rostock
25.08.2017

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Schwerin, Lückerstraße 180 (Buntes Q)
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Schwerin, Lückerstraße 180 (Buntes Q)
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10. bis 12.11.2017
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Bildungsabend Schwerin
Schwerin, Lückerstraße 180 (Buntes Q)
15.11.2017, 19.00 Uhr
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23.11.2017, 18.30 Uhr
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Ortsmitgliederversammlung Schwerin
Schwerin, Lückerstraße 180 (Buntes Q)
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Roter Stammtisch Rostock
Rostock, Doberaner Straße 21 (Cafe Marat)
14.12.2017, 19.00 Uhr
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Schwerin, Lückerstraße 180 (Buntes Q)
20.12.2017, 19.00 Uhr
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21.12.2017, 18.30 Uhr
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25. AUGUST 2017

Infostand Reutershagen Markt

26. AUGUST 2017

13. Internationales Friedensfest

 

Das traditionelle Friedensfest findet in Graal Müritz statt. Beginn ist 10:00 Uhr.

28. AUGUST 2017

Infotruck am Neuen Markt

 

Der Info-Truck der LINKEN macht um 15:00 Uhr Station auf dem Neuen Markt in Rostock.

28. AUGUST 2017

Thälmann-Ehrung

 

Die Ehrung findet am Thälmann-Denkmal in Reutershagen um 18:00 Uhr statt.

8. SEPTEMBER 2017

Infostand Reutershagen Markt

10. SEPTEMBER 2017

Klimaaktionstag

 

Lange Straße

23. SEPTEMBER 2017

Wahlkampfabschluss am Uniplatz

 

Der Wahlkampfabschluss der LINKEN Mecklenburg-Vorpommern findet zwischen 10:00 und 16:00 Uhr auf dem Rostocker Universitätzplatz statt

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/


Soli-Sommerfest Lateinamerika
Samstag, 19. August, ab 14:30 Uhr
DGB-Jugendclub "U68", W.Leuschner-Str. 69, 60329 Frankfurt

mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#soli-sommerfest

Presse:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba
Granma-Artikel zur aktuellen Entwicklung in Venezuela + Auf den Moncada-Festen wurde die Kubanische Revolution gefeiert + Energiewende á la Cubana + Pastors for Peace: Ziviler Ungehorsam gegen die Blockade + Migration: Die USA haben die Einwanderungsgesetze für Kubaner verschärft + Blockade gegen Kuba: Universität blockiert Kubaner + 3.800 Studierende aus dem Ausland beenden Medizinstudium in Kuba + Die neue „Cuba Sí-Revista“ ist erschienen ...
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08.07.2017, 01:36:39 / No G20

Kommunisten gegen G20: »Der Feind greift an«

Von Volker Hermsdorf
 
Andreas Sörensen (SKP), Carolus Wimmer (PCV), Alice Bernard (PTB), jW-Redakteur André Scheer als Moderator und Miguel Viegas (PCP), von links
Michael Götze

Während die Lobbyisten der Mächtigen und der Reichen sich am Freitag abend in Hamburgs prunkvoller Elbphilharmonie zum Abschluss ihres ersten G-20-Gipfeltages den Klängen von Beethovens Neunter Sinfonie (»An die Freude«) hingaben, diskutierten die Vertreter verschiedener kommunistischer Parteien im Arbeiterstadtteil Billstedt über Alternativen zu G20 und zum Imperialismus. Rund 150 Teilnehmer verfolgten eine dazu von der DKP veranstaltete internationale Podiumsdiskussion. Kommunisten aus Belgien, Portugal, Schweden, Tschechien und Venezuela berichteten über die Situation und den Widerstand in ihren Ländern, ihre Haltung zum G-20-Gipfel und die Vorstellungen ihrer Parteien zur Überwindung des Imperialismus.

»Der in Hamburg tagende Club gebärdet sich wie eine Weltregierung«, sagte Alice Bernard von der Partei der Arbeit Belgiens (PTB). »Sie wollen über unser aller Zukunft entscheiden, obwohl sie von niemandem dazu legitimiert wurden.« Derzeit offenbare sich in immer schnellerer Folge, dass die europäischen Regierungen sich über den Willen der Bevölkerungsmehrheit in ihren Ländern hinwegsetzten und noch nicht einmal den Anschein von Demokratie zu wahren versuchten. Dies habe sich bei den Entscheidungen über CETA und TTIP und dem jetzt geplanten Freihandelsabkommen zwischen Japan und der EU (JEFTA) ebenso gezeigt wie beim G-20-Gipfel. Bernard erinnerte daran, dass die Politik der in Hamburg vertretenen imperialistischen Mächte immer mit Krieg verbunden sei. »Unser Ziel ist es dagegen, die Welt für die Mehrheit der Menschen lebenswert zu machen. Wir nennen das Sozialismus«, sagte sie.

Miguel Viegas von der Portugiesischen Kommunistischen Partei (PCP) sieht die internationale Situation durch eine tiefe strukturelle Krise des Kapitalismus gekennzeichnet und machte dies an drei Entwicklungen fest: an einer globalen Zunahme von Unsicherheit und Instabilität, an der verstärkten Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten sowie an der Ausweitung von Terror und Rechtsentwicklung. Die Hauptgefahr für den Weltfrieden gehe von den aggressiven Strategien der USA, der NATO und der EU aus. Die Europäische Union bezeichnete Viegas als Zusammenschluss, der das große Geld gegen die Interessen der Beschäftigten und der Völker vertrete. Da die EU auf den drei Säulen Militarisierung, Föderalismus und Neoliberalismus aufgebaut sei, dürfe man sich keine Illusionen über ihre Reformierbarkeit machen. Seine Partei sehe die derzeit umsetzbare Hauptaufgabe deshalb noch nicht darin, den Sozialismus in Europa zu errichten, sondern die Kräfte zu bündeln für den Widerstand gegen die Politik der EU.

junge Welt am Kiosk

Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Schwedens (SKP), Andreas Sörensen, wies auf die »größer werdenden Risse zwischen den USA und der EU« hin. Man dürfe aber nicht den Fehler begehen, sich auf die Seite der einen Imperialisten gegen die anderen schlagen zu wollen. »In Schweden ist es unsere Hauptaufgabe, den schwedischen Imperialismus zu bekämpfen, in Europa den der EU, die hohe Summen in die militärische Aufrüstung investiert.«

Vladimír Sedlácek von der Kommunistischen Partei Böhmens und Mährens (KSCM) aus der Tschechischen Republik teilte die Analyse und konstatierte eine Verschärfung des Klassenkampfes. »Hier in Hamburg bekommen wir in diesen Tagen einen Vorgeschmack darauf, wie unser Klassengegner agiert«, sagte er.

Carolus Wimmer, der Internationale Sekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) stimmte zu: »Der Feind greift an. Die Vorgänge beim G-20-Gipfel sind der Beweis dafür, dass der Klassenkampf auch hier existiert.« Als jemand, der in Lateinamerika lebe, sehe er das brutale Vorgehen des Staates in Hamburg als Ausdruck einer Aggression des Imperialismus gegen die Mehrheit der Menschen. »Sie proben für den Ernstfall, denn sie wissen, dass der Klassenkampf sich verschärft und dass der Moment kommen kann, wo die Mehrheit sich wehrt und sich das Blatt wendet.« Die Entwicklung der letzten 20 Jahre in Venezuela, das früher unter der totalen Kontrolle der einheimischen Oberschicht und der USA gestanden habe, sei dafür ein Beispiel. »Heute wissen die USA, dass sie keine Kriege mehr gewinnen können. Aber sie können Länder zerstören, um sich deren Rohstoffe zu bemächtigen. Das geschieht im Moment in Venezuela.« Wimmer plädierte deshalb außer für den Aufbau einer »Volksfront gegen Imperialismus und Faschismus« vor allem für die Stärkung der marxistisch-leninistischen Partei. »Wer Frieden will, muss sich organisieren«, erklärte er. »Gegen die Barbarei – für den Sozialismus!«

Contra el G-20: Alternativas al imperialismo (+ Fotos)
Mundo
Domingo, 09 de Julio de 2017
 
 
 
 
 
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Volker Hermsdorf - Cubainformación. –  A pesar de que Cuba no partizipó en la cumbre del G20 que se realizó el 7 y 8 de julio en Hamburgo, estaba estos días muy presente en esta ciudad.

«Si un país pequeño y desde hace mas que 50 años bloqueado por el imperio más poderoso del mundo puede hacer tantas cosas buenas para su población y otros pueblos del mundo, cuánto más pueden hacer los países más ricos de Europa», preguntó Andreas Sörensen, presidente del Partido Comunista de Suecia (SKP) el viernes, día 7 de julio en una cumbre alternativa en la ciudad del norte de Alemania. «En Cuba estos logros solo eran y son posibles, porque el país emprendió un camino socialista», señaló Alice Bernard por el Partido del Trabajo de Bélgica. Por el Partido Comunista Portugués (PCP) declaro Miguel Viegas, que «Cuba y Venezuela son los principales ejemplos de la lucha anticapitalista en Portugal». Carolus Wimmer, el secretario internacional del Partido Comunista de Venezuela (PCV) apoyó las palabras de su predecesores: «Nuestra América y el mundo de hoy serían diferentes, si el pueblo cubano hubiera abandonado la lucha por su independencia y el socialismo», explicó. Los representantes de cinco partidos comunistas hablaban en la cumbre «Alternativas al G20 – Alternativas al imperialismo» organizado por el Partido Comunista Alemán (DKP), con aproximadamente 150 participantes discutieron alternativas para un mundo distinto, sin explotación y guerra. Como resultado, llegaron a la conclusión de que otro mundo sólo sería posible si se ve reforzada la unidad en la lucha contra el imperialismo.

Alemania se ha presentado en los últimos días –con la mayor operación policial en la historia reciente de ese país europeo– como un país que no tiene ningún derecho a dar lecciones de democracia, libertad de prensa y Derechos Humanos a otros países. Mientras los auto-titulados líderes de este planeta se reunieron en el G20, muchos grupos de la sociedad civil en Alemania criticaron en estos dias la restricción de la libertad de expresión y la violación de los Derechos Humanos por parte de las autoridades. Apartir del domingo, 2 de julio, multitudinarias manifestaciones tuvieron lugar en las calles de Hamburgo, que tras haber transcurrido de forma pacífica desembocaron en fuertes choques con la policía. La policía reprimió a los manifestantes que salieron a las calles, utilizando cañones de agua para dispersar a la multitud durante los disturbios, la reacción violenta de la policía surgió a raíz de la negativa de algunos manifestantes de retirarse sus máscaras. Algunos oficiales antimotines recurrieron a métodos más violentos para someter a los manifestantes que primero demostraban la mínima resistencia. Más de 20.000 policías de toda Alemania con la ayuda de fuerzas especiales de Países Bajos y Austria, soldados y buques de guerra, cientos de agentes armados del «secret service» de Estados Unidos, helicópteros de la policía alemana y de la US-Army rugiendo día y noche, drones de vigilancia, zonas cortadas y controles de documentación constante: La ciudad portuaria apodada como «la puerta al mundo» de Alemania se cerró con motivo de la cumbre. En un área de 11.000 metros cuadrados las autoridades han erigido un centro de detención donde eran arrestado de forma provisional a cientos de personas. La policía no aceptaba los carnés de algunos periodistas a pesar de que estaban autorizados oficialmente. A pesar de la represión unos 76 mil manifestantes – según los organizadores – se dieron cita el sábado, día 8 de julio, en una marcha por la ciudad en contra de la cumbre del G20. Las personas se congregaron desde muy temprano en la mañana, de forma pacífica y comenzaron su marcha de protesta.

«Aquí en Hamburgo, podemos ver en estos días, como nuestro enemigo de clase actúa», comentó Vladimír Sedláček, el representante del Partido Comunista de Bohemia y Moravia (KSCM). Carolus Wimmer estaba de acuerdo: «El enemigo ataca. Los procesos a la cumbre G-20 son la prueba de lo que la lucha de clase existe también aquí». Como alguien que vive en la Latinoamérica, él ve el procedimiento brutal del estado en Hamburgo como expresión de una agresión del imperialismo contra la mayoría de las personas. «Los capitalistas prueban para el caso de emergencia, ellos saben que la lucha de clase se agrava y que el momento puede venir dónde la mayoría se defiende y los papeles cambian», dijo. «Hoy los Estados Unidos saben que ellos no pueden ganar ningunas guerras más. Pero ellos pueden destruir países para apoderarse de sus materias crudas. De momento esto ocurre en Venezuela». Por eso Wimmer insiste – excepto en la construcción de un «frente popular contra el imperialismo y fascismo» – sobre todo para el fortalecimiento del partido marxista-leninista. «Quien quiere la paz, tiene que organizarse», declaraba. «¡Contra la barbaridad – para el socialismo!».

 

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Brutal represión en Alemania a movimientos anticapitalistas (+ Fotos)
Mundo
Domingo, 09 de Julio de 2017
 
 
 
 
 
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André Scheer - Correo del Orinoco - Fotos: André Scheer - Willie Effenberger.- Desde el lugar de los hechos, el reconocido periodista alemán André Scheer realizó una crónica en exclusiva para el Correo del Orinoco sobre la violencia de Estado desatada contra activistas sociales en la víspera de la Cumbre del G-20

 

La policía alemana está reprimiendo violentamente las protestas pacíficas contra la Cumbre del “Grupo de los 20” (G20), que se celebra este fin de semana en la ciudad de Hamburgo, en el norte del país europeo. Ya desde hace una semana, las fuerzas de opresión del Estado alemán están impidiendo cualquier forma de expresión crítica contra la reunión de los jefes de Estado de los autoproclamados 20 países industriales y emergentes más importantes, entre ellos el presidente estadounidense Donald Trump, el golpista brasileño Michel Temer y el mandatario turco Recep Tayyip Erdogan.

Para la tarde del jueves, una alianza de fuerzas radicales de izquierda convocaba para una manifestación bajo el lema “Bienvenido al infierno”, contra la cumbre. Sin embargo, la manifestación anunciada y permitida por las autoridades, fue atacada ya desde el primer momento con ballenas, gases y cientos de policías fuertemente armados.

“La policía estaba preparada para que hubiesen muertos”, advirtió el viernes en una rueda de prensa el portavoz de la alianza, Andreas Beuth, quien acusó a las autoridades que desde el primer momento no estaban dispuestas a aceptar la realización de la marcha de protesta, aunque desde sus filas no se registraba ningún acto violento antes de la agresión policial.

Como los periodistas del diario alemán Junge Welt, presentes en la marcha, informaron, se habían agrupado unas 15.000 personas en el puerto de Hamburgo. Durante horas celebraron un concierto con varios grupos musicales. Sin embargo, cuando se formó la manifestación, la policía bloqueaba el camino con cuatro ballenas, un tanque y cientos de policías. Las autoridades argumentaron que algunos de los manifestantes estaban enmascarados. Sin embargo, en las primeras filas de la manifestación no se registraban encapuchados, pero fue la gente allí las primeras víctimas de la agresión policial.

Varias personas fueron heridas por los oficiales, por lo menos tres gravemente. El viernes, una persona estaba todavía en estado crítico.

Los manifestantes recibieron la solidaridad de los vecinos del lugar. Se oían fuertes protestas contra la violencia policial desde las ventanas y por parte de transeúntes que por casualidad estaban en el lugar.

Después de varias horas, la policía se retiró. De inmediato se formó nuevamente una manifestación, crecido su número hasta 20.000 personas que quisieron protestar no solo contra la Cumbre G20, sino también contra la represión por parte del Estado.

La agresión del jueves solo fue el clímax de días de represión. Por ejemplo, el Estado prohibió la construcción de campamentos de tiendas en las cuales los manifestantes, muchos de ellos provenientes de otras ciudades alemanas y de otros países europeos, querían pasar las noches. El domingo por la noche, la policía agredió a un campamento en un parque cerca del río Elbe para impedir que la gente allí pudiera dormir. Un día después asaltaron a una manifestación pacífica en el barrio Schanzenviertel, en la zona obrera de la ciudad de Hamburgo.

SOLIDARIDAD CON VENEZUELA

Este viernes el Partido Comunista Alemán (DKP) convocó a una conferencia pública de protesta contra la Cumbre G20 y de solidaridad internacionalista. Estaba prevista en la actividad un saludo de respaldo y apoyo al pueblo y al Gobierno de Venezuela que hoy se encuentra bajo la amenaza de una intervención imperialista.

Marx-Engels-Stiftung

Kommende Termine:

 

 

  1. 23.09. Stuttgart-Sillenbuch, Waldheim Clara-Zetkin Haus
    Zur Entwicklung der VR China
  2. 30.09. Bremen, Villa Ichon
    Zur deutschen Kolonialpolitik
  3. 14.10. Berlin-Lichtenberg, „Undine“, Hagenstr. 57, 11-17 Uhr
    Ist die antifaschistische Volksfrontpolitik gescheitert?
  4. 11.11. (?) Wuppertal, Marx-Engels-Zentrum, Gathe 55, 11-16 Uhr
    ZEUS
    Seminar mit Dr. Wolf-Dieter Gudopp-v.Behm, Frankfurt/M.
  5. 09.12. Berlin, MEZ, Spielhagenstr. 13, 11-16 Uhr
    Das russische Revolutionsjahr 1917
    Seminar mit Dr. Gert Meyer, Marburg

 

MEZ Marx- Engels-Zentrum/Berlin

Alle Veranstaltungen des MEZ BERLIN

Die schwarze Materie des Kapitals

15.09.2017

19:00 - 21:00 Uhr

Teil VI der Reihe Politische Ökonomie im 21. Jahrhundert.
Wir hören und diskutieren den Beitrag des Sozialtheoretikers David Harvey über die Dialektik von Wert und Anti-Wert.

Moderation: Georg Fülberth, Politikwissenschaftler,

Am Freitag, 15. September, 19-21 Uhr, im Marx-Engels-Zentrum, Berlin- Charlottenburg, Spielhagenstr. 13,

Kostenbeitrag: 2 Euro

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Die aktuelle Brisanz der Marxschen Kategorie

22.09.2017

19:00 - 21:00 Uhr

Teil VII der Reihe Politische Ökonomie im 21. Jahrhundert. 
Wir diskutieren mit dem Soziologen und Journalisten Mathias Greffrath über seine Motivation, die Reihe zum Kapital im Deutschlandfunk zu initiieren und über das Geheimnis des Mehrwerts.

Am Freitag, 22. September, 19-21 Uhr, im Marx-Engels-Zentrum, Berlin- Charlottenburg, Spielhagenstr. 13,

Kostenbeitrag: 2 Euro

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Nach den Bundestagswahlen

29.09.2017

19:00 - 21:00 Uhr

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Basisorganisation Roter Wedding der Partei DIE LINKE

Mit Friederike Benda, Wahlkreiskandidatin der Linken in Charlottenburg-Wilmersdorf, über Ihre Erfahrungen aus dem Wahlkampf in Berlin, und mit 
Franziska Lindner sowie Jochem Visser, Die Linke Berlin, zur Bewertung des Wahlergebnisses

Am Freitag, 29. September, 19-21 Uhr, im Marx-Engels-Zentrum, Berlin- Charlottenburg, Spielhagenstr. 13,

Kostenbeitrag: 2 Euro

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Sonntag, 06. August
Friedensglockengesellschaft e.V. - Gedenkveranstaltung an der Friedensglocke im Volkspark Berlin-Friedrichshain.
  Sonnabend, 19. August Kundgebung Thälmann-Denkmal Greifswalder Str. (Berlin), 73. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns.
  Sonntag, 20. August

Kundgebung FK ETG Ziegenhals anlässlich des 73. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns; Ort: Gedenkstein in Ziegenhals.

  Sonnabend, 26. August Antifaschistisches Riesengebirgstreffen in Malá Úpa am Fuße der Schneekoppe.
 
Dienstag, 03. Oktober *
OKV-Protestveranstaltung anlässlich des 27. Jahrestages des Anschlusses der DDR an die BRD.
 
Sonntag, 8. Oktober
DDR-Kabinett Bochum, Veranstaltung anläßlich des 68. Jahrestages der Gründung der DDR.
 
Sonnabend, 14. Oktober
GRH e.V.; Grenzertreffen in Beestensee.
 
Sonnabend, 21. Oktober
DKP, RotFuchs-Förderverein und SDAJ, Konferenz anlässlich des 100. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.
 
Dienstag, 24. Oktober
AG Sport / Sportsenioren; Werner-Seelenbinder-Ehrung; "Werner-Seelenbinder-Sportpark" Berlin-Neukölln.
 
Dienstag, 7. November
Richard-Sorge Ehrung anläßlich des 73. Jahrestages seiner Ermordung, Richard-Sorge-Str. Bln.-Friedrichshain.
     
 
Ständige Ausstellung des FK ETG Ziegenhals

Die Ausstellung der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte befindet sich in Berlin-Neukölln (Jonasstr. 29).
Besichtigung nach Terminvereinbarung. -  Bitte um Voranmeldung per Email.

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Marxistisches Bildungsangebot für Betrieb und Gewerkschaft

von GewerkschafterInnen für GewerkschafterInnen

bannerUnser, noch in den Anfängen stehendes Angebot soll die gewerkschaftliche Bildungsarbeit ergänzen. Letztere konzentriert sich seit langer Zeit auf die Ausbildung von Betriebsräten für ihre betriebsver­fassungsrechtlichen Aufgaben. Das ist notwendig aber unzureichend. Anders als noch in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts werden Erkenntnisse über die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus, über den Zusammenhang von wirtschaftlicher und politischer Macht kaum noch vermittelt. Ein Nachdenken ‚über aktivierende Gewerkschaftsarbeit statt Stellvertreterpolitik‘ und ‚überbetriebliche und internationale Solidarität‘ findet nur selten statt. Deshalb arbeiten wir zweigleisig: Wir treten für die Ausweitung des gewerkschaftlichen Bildungsangebots ein und leisten zugleich unseren Beitrag zur derzeit notwendigen  Ergänzung.

Unser Angebot richtet sich an Vertrauensleutekörper, Betriebs- und Gewerkschaftsgruppen, gewerkschaftliche Arbeitsgruppen und Gremien. Wir bieten unsere ReferentInnen und unsere Inhalte für Eure Wochenendkurse, Themenabende, Bildungsnachmittage usw. an und organisieren selbst Grundlagenkurse und Themenabende, zu denen Ihr Euch einzeln anmelden könnt.

Zum Flyer

Das Angebot

1. Wie funktioniert der Kapitalismus? Grundfragen der politischen Ökonomie

  • Was ist eigentlich Ausbeutung?

Der „Erniedrigung [der Arbeiterklasse] liegt die Tatsache zu Grunde, dass die Arbeiterklasse, statt für ihre Arbeit das volle Arbeitsprodukt zu erhalten, sich mit einem Teil ihres eigenen Produktes begnügen muss, den man den Lohn nennt. Der Kapitalist eignet sich das ganze Produkt an (und bezahlt daraus den Arbeiter), weil er der Eigentümer der Arbeitsmittel ist. Und darum gibt es keine wirkliche Befreiung der Arbeiterklasse, solange sie nicht Eigentümerin aller Produktionsmittel geworden ist - des Grund und Bodens, der Rohstoffe, der Maschinen etc. - und damit auch Eigentümerin des vollen Produkts ihrer Arbeit.“ (F. Engels - Das Lohnsystem)

Themenabend: Thesen und Debatte

 

  • Was hat uns Marx über Krisen zu sagen?

Alle sieben bis zehn Jahre gibt es eine Wirtschaftskrise? Warum? Der Krisenzyklus – so entwickelt sich der Widerspruch zwischen der Produktion des Profits und seiner Realisation auf dem Markt. Was ist Überproduktion? Kann man Kapitalismus ohne Krisen haben? Hat der überalterte Kapitalismus andere Krisen als der junge?

Themenabend: Power Point Präsentation und Diskussion

 

  • Wie tickt das Kapital? Was treibt Rationalisierung und Betriebsänderungen an?

„Der eine Kapitalist kann den andern nur aus dem Felde schlagen und dessen Kapital ero­bern, indem er wohlfeiler verkauft. Um wohlfeiler verkaufen zu können, ohne sich zu ruinie­ren, muss er wohlfeiler produzieren, d.h. die Produktionskraft der Arbeit so viel wie möglich steigern. Es entsteht daher ein allseitiger Wetteifer unter den Kapitalisten, die Teilung der Arbeit und die Maschinerie zu vermehren und sie auf möglichst großer Stufenleiter auszubeuten.“… „Stellen wir uns nun diese fieberhafte Agitation auf dem ganzen Weltmarkt zugleich vor,… (Karl Marx, Lohnarbeit und Kapital)

Themenabend: Gemeinsames Erarbeiten eines Originaltextes und Diskussion der Frage: Was bedeutet die „fieberhafte Agitation“ für uns?

 

  • Grundsätzliches und Aktuelles zum Preis der Ware Arbeitskraft

Grundsätzliches:

  •  Preis und Wert der Ware Arbeitskraft und das Wertgesetz
  •  Der Lohn, der Mehrwert und die Mehrwertrate

Aktuelles:

  • Der Preis unserer Ware - der Arbeitskraft - sinkt
  • Wo liegen die ökonomischen und politischen Ursachen dafür?
  • Hat die südeuropäische Schuldenkrise etwas mit den deutschen Löhnen zu tun?
  • Die Abwärtsspirale - wie durchbrechen?

Tageskurs über ca. 8 Stunden - PowerPoint, Lehrgespräch, Arbeitsgruppen, Diskussion

 

  • Grundkurs: Einführung in die politische Ökonomie

Wer die Grundgesetze des Kapitalismus verstehen will, der kommt an einer Einführung in die marxistische politische Ökonomie nicht vorbei:

  • Wodurch wird der Preis einer Ware auf dem Markt bestimmt?
  • Um welches Zentrum schwanken die Preise?
  • Wie wirkt das Wertgesetz?
  • Welche Ware verkauft Ihr an den Unternehmer?
  • Wie entsteht der Profit des Kapitals?
  • Was ist das Kapital?
  • Der Kampf um den Preis der Ware Arbeitskraft.
  • Die Rolle von Gewerkschaften.
  • Der Platz des Kapitalismus in der Geschichte.
  • Der Widerspruch zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen.

Kurs über 2 Tage (z.B. Wochenende) - Lesen von marxistischen Originaltexten mit Leitfragen in Arbeits­­gruppen, Lehrgespräch und Diskussion im Plenum, Visualisierungen

 

2. Themenabende zu aktuellen gewerkschaftlichen Fragen:

  • Arbeitszeitverkürzung kontra Lohnerhöhung?

Im Kapitalismus ist die Arbeitskraft, von deren Verkauf wir leben müssen, eine Ware. Wie alle anderen Waren hat sie ihren Preis. Der Preis unserer Ware schwankt je nach Nachfrage und Zufuhr. Er liegt mal über dem zum Leben Notwendigen - in Zeiten, wie diesen, mit einem Überangebot von Millionen Erwerbsloser, für viele oft genug darunter. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Die Ware Arbeitskraft knapper machen. Mit anderen Worten: Arbeitszeitverkürzung. Das geht nur gemeinsam; wird nicht leicht; ist aber notwendig und nicht nur aus ökonomischen Gründen.

Themenabend: Power Point Präsentation und Diskussion

 

 

  • Verschleiß der Ware Arbeitskraft durch Arbeit und Arbeitslosigkeit

Zunahme bei den psychischen und organischen Erkrankungen auf Grund von Überlastung bei denen, die Arbeit haben. Unterforderung und Ausgrenzung bei den Erwerbslosen. Diagnose: Arbeit - zu viel/zu wenig - also falsch verteilt!

Themenabend: Power Point Präsentation und Diskussion

 

  • Werkverträge und Leiharbeit - Instrumente der Spaltung und Lohndrückerei

Leiharbeiter/Werkvertragler machen in vielen großen Betrieben ein Drittel und mehr der in der Produktion Beschäftigten aus. Leiharbeit und Werkverträge sind nicht nur wegen der Hungerlöhne von Übel. Leiharbeit und Werkverträge hebeln den Kündigungsschutz aus. Sie schwächen die Streikfähigkeit und üben ständigen Druck auf Löhne und Arbeitsbedingungen der Belegschaften aus. Mit dem Verleihen von Menschen überschreitet der Kapitalismus zudem die fließende Grenze zwischen Lohnarbeit und Zwangsarbeit. Warum überschreitet er sie heute (wieder)? Was können/müssen Arbeiterbewegung und Gewerkschaften tun?

Themenabend: Bericht von den betrieblichen Aktionen bei Daimler/Bremen, Thesen und Diskussion

 

  • Die Krankenkassen - aus dem Binnenleben der Gesundheitspolitik

197 Mrd. Euro zahlten die gesetzlichen Krankenkassen letztes Jahr für die Gesundheit. Zuviel oder zu wenig? Kommen neue Zusatzbeiträge? Wie sähe dieses Land ohne Sozialkassen aus? Wem gehören die Sozialkassen, wer verfügt über sie? Bismarck war nicht Gründer, sondern Feind der Sozialkassen. Die Krankenkassen waren einst unsere Streikkassen und müssen zurück in die Hände der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung.

Themenabend: Thesen und Diskussion

 

  • Abrisskeule gegen Demokratie? - Staatsumbau der BRD seit 1990

Ob KPD-Verbot, Notstandsgesetze oder Berufsverbote, seiner demokratischen Rechte sicher sein konnte man in der BRD nie wirklich. Doch während die großen Proteste dagegen kaum noch im Gedächtnis sind, spitzt sich der Umbau des Staates in den letzten Jahren zu. Umwandlung der Bundeswehr in eine "Armee im Einsatz", Aushöhlung der Versammlungsfreiheit, Aufhebung der Trennung von Polizei und Geheimdiensten, Schaffung der Bundespolizei, Ausweitung der Befugnisse des BKA. Wohin geht die Reise? Wir möchten diese Entwicklungen im Zusammenhang diskutieren und verstehen.

Themenabend: Eine Zusammenstellung der Veränderungen in Wort und Bild / Debatte

 

  • Kollektiver betrieblicher Widerstand - Geht das? - Trotz Verbot des Arbeitskampfes im BetrVG?

Kollegen von Honeywell berichten über den Widerstand gegen ein neues betriebliches Arbeitszeit­modell - zwischen Einigungsstelle und Streikdemonstrationen. – Eine juristische und politische Auswertung der Erfahrungen .

Themenabend: Eine juristische und politische Auswertung der Erfahrungen

 

3. Alternative Stadtrundgänge, Stadtrundfahrten und Barkassenfahrten in Hamburg

Über unseren Kooperationspartner „Hamburg News“www.bildungsangebot.hamburg-news.org

  • Zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Hamburg

Zum Beispiel: Stadtrundfahrten, Barkassenfahrten oder Radtouren zur Geschichte der Hafen- und Werftarbeiter, sie bildeten einst den Kern des Hamburger Industrieproletariats. Wir suchen und finden ihre Wirkungsstätten im Hafen, in Rothenburgsort und in Wilhelmsburg, auch in St. Pauli und in Eppendorf …

 

  • Zum Widerstandskampf gegen die Nazis in der Zeit des Faschismus und zu Stätten politischer und rassistischer Verfolgung

…zum Beispiel:Rundgang durch die Innenstadt, der uns in das Jahr 1933 zurückführt, als auch in Hamburg die Razzien und Hausdurchsuchungen begannen, um Gegner der faschistischen Diktatur aufzuspüren. Das neue Regime, es konnte seine Macht nur festigen, wenn es ihm gelang, den nach wie vor starken Einfluss der Arbeiterparteien zu brechen. Sozialdemokraten und Kommunisten, auch Gewerkschafter, sie gehörten deshalb zu den ersten, die in „Schutzhaft“ kamen. Wir suchen ihre Wirkungsstätten auf. Wir suchen ihre Spuren und finden sie am Jungfernstieg, am Alten und Neuen Wall, auch in der Mönckebergstraße. Wir hören von ihrem Leben, ihren unterschiedlichen Motiven und ihrem Schicksal in der Nazizeit.

…zum Beispiel:Rundgang zur Geschichte der Hamburger Swingjugend Jugendliche, die sich nicht dem verordneten Jugendbild in der Nazi-Zeit anpassen wollten und dafür verfolgt und eingesperrt wurden.

 

…zum Beispiel:Antifaschistische Radtour über den Ohlsdorfer Friedhof

 

  • Zum Umbau der Stadt und zum Thema Gentrification

Für einzelne Stadtteile, wie etwa St. Pauli oder Wilhelmsburg, Rundgänge zum Thema „Recht auf Stadt“, Umbau und Gentrifizierung. Jeweils mit Referentinnen und Referenten, die sich in diesen Stadtteilen besonders gut auskennen.

Wer selbst mit seinem Stadtteil für ein solches Programm noch eine Lücke schließen möchte, der ist ebenfalls herzlich willkommen.

 

Kontakt und Anmeldungen über info@marxistische-abendschule.de

Spezielle Themen- oder Stadtführungswünsche außerhalb unseres Angebots? Fragen kostet nichts –manches schaffen wir selbst  - für manches kennen wir geeignete ReferentInnen.

Weitere Infos www.marxistische-abendschule.de

grundrechtskomitee

PAZIFISMUS & ANTIMILITARISMUS

G20-Gipfel führt zu Entdemokratisierung

Mit einem Großaufgebot hochgerüsteter Polizeikräfte und der Unterstützung der Armee soll in den kommenden Tagen der G20-Gipfel in Hamburg durchgesetzt werden. Eine Machtdemonstration der Regierung auf Kosten von Demokratie und Versammlungsfreiheit.

 DFG-VK-Aktiv bei der Auftaktdemonstration am 2. Juli 2017 in Hamburg

Bis zu 20.000 Polizeikräfte werden in den nächsten Tagen in der Hansestadt Hamburg aktiv sein, um ein Treffen der 19 Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sowie der EU und ihrer Gefolgschaft zu ermöglichen. 30 Millionen Euro soll allein der Einsatz der Bundespolizei sowie des Bundeskriminalamts dabei kosten. Für rund drei Millionen Euro hat man extra ein temporäres Gefängnis für Demonstrantinnen und Demonstranten gebaut. Sogar die Bundeswehr ist beim Gipfel im Inlands-Einsatz, stellt zwei Unterwasserdrohnen und hält ein Landungsboot sowie Kampfjets bereit. In auch von anderen Gipfeltreffen bekannter zivil-militärischer Zusammenarbeit will man gegen Kritikerinnen und Kritiker einer ungerechten Weltordnung vorgehen. Insgesamt sollen die Maßnahmen zur Durchsetzung des Gipfels 130 Millionen Euro kosten.

DFG-VK-Aktive mit ihrem Stand beim Alternativ-Gipfel am 5. Juli 2017 in Hamburg

Die „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ (DFG-VK) zeigt sich angesichts der Aufrüstung besorgt: „Die G20 müssen sich sehr unsicher fühlen, wenn sie glauben, sich von einer solchen Sicherheitsmaschinerie schützen lassen zu müssen“, so Cornelia Mannewitz von dem Friedensverband: „Angesichts ihrer Politik haben sie aber auch allen Grund dazu.“ Den G20-Gipfel mit aller Gewalt durchsetzen zu wollen, sei politisch falsch: „Grundrechte werden gerade massiv eingeschränkt“, bemängelt die DFG-VK Bundessprecherin: „Allein das Wissen um das Großaufgebot an militarisierten Polizeikräften kann Menschen davon abschrecken, ihr Recht auf Versammlung wahrzunehmen.“

Die DFG-VK ruft für Samstag zu friedlichen Protesten gegen die Grundrechtseinschränkungen und den G20-Gipfel auf: „Das Treffen in Hamburg ist auch eines der am meisten kriegsführenden Staaten, die zudem auch die weltweit größten Rüstungsausgaben und höchstens Rüstungsexporte verantworten“, erklärt Cornelia Mannewitz dazu: „Gewaltfreie Proteste sind zwingend notwendig.“

 

Für Interviews oder bei Nachfragen nehmen Sie bitte jederzeit per E-Mail unter mannewitz@dfg-vk.de Kontakt auf!

 

Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Stuttgart, 6. Juli 2017

 

Hiroshimatag und Atomwaffen: 1. August, Ulmen, 18-19 und 20-21 Uhr + 2. August, Cochem, 19-21 Uhr

Kommende Termine:

  1. Sa, 15.07. Essen, Hoffnungstr. 18, 11-17 Uhr (Einlass: 10.30 Uhr)
    Die Außenpolitik der USA unter Trump
    Bleibt alles anders? Geopolitische Aspekte des Regierungswechsels in den USA
    Die Tagung soll drei Themenkomplexe beleuchten:
    < >die ökonomische, geostrategische und politische Grundkonstellation der Wahl von Trump (einschließlich der Frage der Finanzierbarkeit künftiger Kriege und des möglichen Schwenks zu einem neuen Isolationismus),das absehbar wahrscheinliche Verhältnis zur EU unddie Bedingungen des unter Obama seit längerer Zeit verkündeten „pivot to Asia“ (einschließlich des Verhältnisses zur VR China).Einladung zur Veranstaltung
  2. Sa, 16.09. Berlin, Ladengalerie der „jungen Welt“, Torstr. 6, 11-17 Uhr
    500 Jahre Reformation
    Mit Prof. Dr. Götz Dieckmann (zu „Luther und Lenin“), Gerd Wendelborn u.a.
  3. Sa, 23.09.·Stuttgart, Clara-Zetkin-Haus, Gorch-Fock-Str. 26, 10.30-17.00 Uhr
    China in der multipolaren Welt
    Mit Prof. Dr. Eike Kopf (zum 5-Jahresplan der VR China); Edgar Müller, Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen Freundschaftsgesellschaft Saar (zur „Neuen Seidenstraße“) und Sebastian Carlens, „Junge Welt“-Redakteur (zum Verhältnis BRD – VR China). Angefragt: ein Vertreter der chinesischen Botschaft über die Vorschläge von Präsident Xi Jinping zum Verhältnis zu den USA.
  4. Sa, 30.09. Bremen, Villa Ichon
    Zur deutschen Kolonialpolitik
  5. Sa, 14.10. Berlin-Lichtenberg, „Undine“, Hagenstr. 57, 11-17 Uhr 
    Ist die antifaschistische Volksfrontpolitik gescheitert? 
    Beiträge von Prof. Dr. Heinz Karl, Hermann Kopp u.a.
  6. Sa, 28.10. Essen 
    „Hype oder Quantensprung? Zum Charakter der ‚Vierten Industriellen Revolution‘“
  7. So, 05.11.·München 11.00-14.00 Uhr
    Oskar Maria Graf und seine Münchner Freunde
    Zum 50. Todestag von Oskar Maria Graf (28.06.1967)
    Die in Zusammenarbeit mit der Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft geplante Matinee zu diesem bedeutenden antifaschistischen Schriftsteller, dessen Todestag sich im Juni zum 50. Male jährte, findet wahrscheinlich im Münchner Gewerkschaftshaus statt.
    • Dr. Ulrich Dittmann, langjähriger Vorsitzender der OMG-Gesellschaft, wird Graf anhand von dessen Briefwechsel mit einer Reihe von Persönlichkeiten, darunter z.B. Lina Haag, vorstellen.
    • Karl-Heinz Hummel („Gelati“) liest aus diesem Briefwechsel und aus Werken Grafs.
    • Josef Brustmann, der auch einige Gedichte Grafs vertont hat, ergänzt unser Programm musikalisch.
    • Schließlich zeigen wir einen Dokumentarfilm zu Graf.
  8. Sa, 11.11. Wuppertal, Marx-Engels-Zentrum, Gathe 55, 11-16 Uhr
    ZEUS
    Seminar mit Dr. Wolf-Dieter Gudopp-v.Behm, Frankfurt/M.
    Einladungstext
  9. Sa, 18.11. Wuppertal, Marx-Engels-Zentrum, Gathe 55, 13-17:30 Uhr
    Materialistische Philosophie und Wissenschaft im antiken Indien
    Seminar mit Andrea Schön, Essen
  10. Sa, 09.12. Berlin, MEZ, Spielhagenstr. 13, 11-16 Uhr 
    Das russische Revolutionsjahr 1917
    Seminar mit Dr. Gert Meyer, Marburg
  11. Sa, 27.01.2018, Wuppertal
    Jahresmitgliederversammlung der MES
    Sie soll zugleich unser festlicher Auftakt zum Marx-Jahr 2018 (200. Geburtstag von Karl Marx: *5. Mai 1818) werden. Wir verbinden sie deshalb mit einem Nachmittagsprogramm, zu dem ein Vortrag von Prof. Georg Fülberth und eine musikalisch-literarische Revue des Weber-Herzog-Musiktheaters gehören werden.

 

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