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Liebe Besucher,

 

auf dieser Seite werden Sie verschiedene Veranstaltungshinweise, politischer Art finden.

Gerne können Sie mir über meine Kontaktdaten auch Ihre Veranstaltungen zusenden.

Es besteht kein Anrecht auf Veröffentlichung Ihrer Veranstaltungen, es liegt in meinem Ermessen. Bedingt durch gesundheitliche Probleme, kann eine zeitnahe Veröffentlichung der gemeldeten Termine nicht garantiert werden.Es fallen keinerlei Gebühren/Kosten für die Veröffentlichung an.

 

Diese Seite befindet sich seit dem 8.11.2017 im Neuaufbau!!!

STOPP AIR BASE RAMSTEIN 2018
Newsletter 3_2018

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Kampf für den Frieden

Folgende Bilder vom 3.11.2018 aus Kiel sprechen für sich, wo die DKP mit weiteren Friedenskräften eine machtvolle Demonstration zu Ehren des 100. Jahrestages des Matrosenaufstandes und somit zum beginn der Novemberrevolution 1918 gedachten.

Der Demonstrationszug ging über weite Strecken zu Originalplätzen der damiligen Revolution bishin zum zeitweiligen besetzen des Kieler Rathauses, wo in einer "Theaternachstellung" die Losung der damaligen Soldatenräte vorgetragen wurde.

Liebe Freundinnen und Freunde der jW-Ladengalerie,

hier nun unsere Veranstaltungen im Monat Dezember.

Wir freuen uns, Sie wieder zahlreich begrüßen zu können. Die Ladengalerie der jungen Welt ist bis einschließlich 21.12.2018 geöffnet. Vom 22.12.2018 bis 02.01.2019 bleibt die Galerie geschlossen. Ab dem 02.01.2019 sind wir wieder - zu den gewohnten Öffnungszeiten - für Sie da.

Solidarische Grüße an alle!

Michael Mäde

»Die Flamme der Revolution«

Dienstag, den 04. Dezember 2018, Beginn 19:00 Uhr

Veranstaltungsreihe zur Novemberrevolution
Buchvorstellung mit dem Autor Bernd Langer

Im Jahr 1919 entwickelt sich im Deutschen Reich ein Bürgerkrieg, der nicht als solcher in den Geschichtsbüchern verzeichnet ist. Wie kam es dazu?

Mit Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 radikalisieren sich die sozialen Verhältnisse. Weil die SPD den Kriegskurs des Kaiserreiches mitträgt, wird die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands, USPD, gegründet. Auftrieb erhält die Antikriegsstimmung durch die Revolution in Russland 1917. Doch erst mit der militärischen Niederlage bricht das Kaiserreich 1918 zusammen, und ein Matrosenaufstand in Kiel wird zum Auslöser der Novemberrevolution.

Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56

 

»Salut an alle. Marx«

Donnerstag, den 06. Dezember 2018, Beginn 19:00 Uhr

Ein Stück nach Briefen von Karl und Jenny Marx und Friedrich Engels
»Salut an alle. Marx« ist der Versuch, fiktive Dialoge zwischen Karl Marx, seiner Frau Jenny und Friedrich Engels zu entwerfen: Es geht um erste Kontakte, dreieinhalb Jahrzehnte Londoner Exil der Familie Marx und ihre Beziehung zu Friedrich Engels, ihre existentielle Not, die Arbeit an ihren Publikationen und ihr Engagement für ihre Idee des Sozialismus. Eine ­szenische Lesung – für geduldig Ungeduldige. Nach einem Stück von Günter Kaltofen und Hans Pfeiffer.

Mit den Schauspielerinnen Doreen Kähler, Katja Steuer und Ilka Teichmüller

Eintritt: 6,00 €/ermäßigt: 4,00 €
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56

 

»Dornenkranz der Revolution«

Donnerstag, den 13. Dezember 2018, Beginn 19:00 Uhr

Grafik von Fritz Cremer

Eröffnung: Michael Mäde (jW)
Es spricht: Andreas Wessel
Eintritt frei!
Ausstellung bis 21.2.2019

Michael Mäde jW-Shop/jW-Ladengalerie +49-30-53635556

Verlag 8. Mai GmbH Tageszeitung »junge Welt« Kulturmagazin »Melodie & Rhythmus« Torstraße 6, 10119 Berlin Geschäftsführung: Dietmar Koschmieder Amtsgericht Berlin Charlottenburg, HRB 55 651

 

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie den Newsletter der jW-Ladengalerie abonniert haben. Sie können Ihr Abo auf der Seite https://www.jungewelt.de/ladengalerie verwalten.

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MEZ Berlin Newsletter - 30. November 2018
Liebe Leserin, lieber Leser,
mit einer Veranstaltung zur Situation im Iran am Freitag, dem 7. Dezember 2018, beschließt das MEZ das Jahr 2018. Unter der Überschrift Mit Sanktionen zum Regime-Change referiert der iranische Wissenschaftler Mohssen Massarat. Er wird dabei auch von seinen Eindrücken berichten, die er auf seinen jüngsten Reisen durch den Iran gewonnen hat.

Nach dem Jahreswechsel startet das Marx-Engels-Zentrum im Januar 2019 mit zwei Veranstaltungen:
Ende 2017 erschien eine von Thomas Kuczynski neu erstellte Ausgabe“ des ersten Bandes des Kapitals von Karl Marx. Im Gespräch mit Stephan Krüger wird er am Freitag, dem 18. Januar 2019, unter dem Titel Zur Neuen Textausgabe des Kapitals über die Unterschiede zur MEW-Ausgabe berichten.

Unter dem Titel Blackrock & Co – Die neuen Kapitalakteure des Westens stellt Werner Rügemer am Freitag, dem 25. Januar 2019, sein im Herbst 2018 erschienenes Buch „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“ vor.

Am 26. Oktober 2018 referierte Marianna Schauzu im MEZ zum Thema „Wie Fluchtursachen geschaffen werden. Über die Widersprüche in der Afrikapolitik der EU“. Hier geht es zum Text ihres Referats. 

In einem Seminar am 10. November 2018, setzten wir uns kritisch mit der Migration auseinander. „Sputnik“ berichtete darüber.

Mit der Frage „Atomwaffen abschaffen – aber wie?“ beschäftigten wir uns im MEZ am 16. November 2018. Hier geht es zu den Texten der beiden Referaten Lühr Henken (PDF) und Doris Pumphrey (PDF).

Wir dokumentieren einen Artikel von Andreas Wehr, in dem er sich unter der Überschrift „Den nächsten Schritt gehen!“ mit der Sammlungsbewegung „Aufstehen“ auseinandersetzt.

Marianna Schauzu und Andreas Wehr

 
 
07.12.2018  Mit Sanktionen zum Regime-Change?
Eine Veranstaltung am Freitag, dem 7. Dezember 2018 mit Mohssen Massarat zur Situation des Iran. Der seit 1961 in Deutschland lebende iranische Wissenschaftler  wird von seinen Eindrücken berichten, die er auf seinen jüngsten Reisen durch den Iran gewonnen hat.
Weiterlesen …
 
18.01.2019  Zur "Neuen Textausgabe" des Kapital
Ende 2017 erschien eine „Neue Textausgabe“ (NTA) des ersten Bandes des Kapitals von Karl Marx. Erstellt wurde sie von Thomas Kuczynski. Stephan Krüger wird mit ihm darüber sprechen.
Weiterlesen …
 
25.01.2019  Blackrock & Co - Die neuen Kapital-Akteure des Westens
Der westliche Kapitalismus macht gegenwärtig eine dramatische Wandlung durch. Es entstehen riesige Kapital-Akteure. Werner Rügemer hat darüber in seinem neues Buch „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“ geschrieben. Am 25. Januar 2019 wird er es im MEZ vorstellen.
Weiterlesen …
 
Impressum
Dienstanbieter:
Andreas Wehr
Heidestraße 26
13467 Berlin
info@mez-berlin.de
Telefon: +49 (0) 179 214 19 38
Anschrift MEZ:
Spielhagenstr. 13
10585 Berlin
Tel.: 030 558 72 315
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Liebe Mitglieder und Freunde der Marx-Engels-Stiftung,

 

wir möchten heute nochmals auf unsere letzten Veranstaltungen in diesem Jahr hinweisen.

 

 

 

  1. Historischer Prozess und soziale Triebkräfte“ lautet der Titel des Seminars, mit dem der Hamburger Gesprächskreis Dialektik & Materialismus am Samstag, 8. Dezember seinen diesjährigen Veranstaltungszyklus beendet und nach dem auch wir uns eine kleine Tagungspause – bis zu unserer Jahresmitgliederversammlung am Samstag, 26.01.1919, in Wuppertal - gönnen wollen.

Es referiert die Jenaer Philosophin und Physikerin Dr. Annette Schlemm.

 

Beginn des Seminars: 11. Uhr, Ende gegen 17.00 Uhr
Ort: HAW, Alexanderstr. 1 (Nähe HH-Hbf)
Anmeldung erbeten bei unsereweltclub@gmail.com

 

 

Soviel in Kürze. Weiterführende Informationen finden sich wie meist auf unserer Website.

 

Mit besten Marx-Engels-Grüßen,
Hermann Kopp

 

 

Marx-Engels-Stiftung e.V.
Gathe 55, 42107 Wuppertal
marx-engels-stiftung@t-online.de
www.marx-engels-stiftung.de
IBAN: DE17 3305 0000 0000 5170 78,
BIC: WUPSDE33

 

 

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Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Veranstaltungen:
Buchvorstellungen: Fidel Castro


Sonntag, 25. November, 16:00 Uhr
Kulturladen St. Georg, Alexanderstr. 16, Hamburg

Weitere Infos zu Buch, Autor und Inhalt:
https://www.fgbrdkuba.de/shop/fidel-castro-basis.php


Filmvorführungen: Wo der Himmel aufgeht
Bejararano und Microphone Mafia in Kuba

Mittwoch, 7. November, 19:00 Uhr
Broadway-Kino, Paulinstr. 18, Trier


Mittwoch, 14. November, 18:00 Uhr
Kino endstation, Wallbaumweg 108, Bochum
Flyer:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20181114-wo-der-himmel-aufgeht.pdf
Veranstalter:  http://www.hch-ev.de/

Freitag, 16. November, 20:00 Uhr
VEB Politik, Kultur, Marienborner Str. 16, Siegen

Veranstalter:  VEB Politik, Kultur und Unterhaltung


Ökosozialistische Bewegung in Kuba
Feitag, 9. August, 19:00 Uhr
Centro Sociale, Sternstr. 2, Hamburg

mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#oekosozialismus

Mahnwache
Samstag, 17. August, 18:00 Uhr
Vor dem US-Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Leonard Peltier, Mumia Abu Jamal und Ana Belén Montes.
mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20181117-mahnwache.php

Exposición: "Paz y Desarme"
Samstag, 27. November, 19:00 Uhr
Genearlkonsulat Venezuela, Johnsallee 30, Hamburg

Flyer:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20181117-paz-y-desarme.pdf

Cuba Libre:
neu erschienen: Ausgabe 4-2018
Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist die Diskussion des Verfassungsentwurfes in  Kuba mit Beiträgen über die Änderungsvorschläge, den Diskussionverlauf und Geschichte.
Weitere Artikel: Die kubanische Wirtschaft + Buenos Dias, Kuba, Landolf Scherzers Reise + Revolutionärer Realplitiker und globaler Architekt + Por la Vida, Für das Leben +Jugend diskutiert über Kuba + Die wichtigsen Aufgaben im Blick + Lateinamerika, Schulterschluss zwischen Verbündeten + Kuba im Medienspiegel: Skaten auf Kuba und in Deutschland.
mehr zur aktuellen Ausgabe:  http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre.php
Cuba Libre abonnieren:  http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/abo.pdf
Cuba Libre Archiv:  http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre-archiv.php

Reise:
Kuba - 60 Jahre Revolution
29.12.2018 - 11.1.2019

Eine Reise von Cuba Libre und Unsere Zeit.
mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20181229-leserreise-cuba-libre.php

Presse:
aktuelle Nachrichten aus und über Kuba
Frau Sánchez und der »Nazi« + Stadthistoriker Eusebio Leal + Kuba fördert Internetversorgung im ländlichen RaumFIHAV: Die internationale Messe von HavannaÜber 40.000 im Ausland lebende Kubaner zurückgekehrt + Die Blockade: ungerecht und illegal + Internationales Ballettfestival Alicia Alonso + Pinar del Río kommt mit blauem Auge davon ...
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

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Mitgliedsantrag: https://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliedsantrag.pdf

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http://www.fgbrdkuba.de/
regionale Seiten:
BerlinBonn, Frankfurt a.M., Göttingen, Stuttgart
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Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.
Maybachstr. 159, 50670 Köln
Tel.: 0221-24 05 120, Fax: 0221-60 60 080
email: info@fgbrdkuba.de

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

 

das heutige Flughafenfest in Laage kommentieren wir wie folgt (siehe unten).

Allen in Rostock heute viel Erfolg gegen die AfD!

 

Mit besten Grüßen

Rostocker Friedensbündnis

 

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Flughafenfest in Laage am 22. September 2018: Kommentar des Rostocker Friedensbündnisses

 

Laage feiert: Seit 25 Jahren wird hier zivil geflogen. In Mecklenburg-Vorpommern wurde lange gestritten, welcher regionale Flughafen der wichtigste sein und die meiste Förderung erhalten sollte. Laage hat das Rennen gemacht. Seine Verluste werden vom Land ausgeglichen.

Hilfreich mag dabei der Umstand gewesen sein, dass hier schon lange das Militär flog. Seit 1984 ist Laage als Militärstandort in Betrieb. Anfang der neunziger Jahre wurde das Geschwader „Steinhoff“ der Bundeswehr hierher verlegt. Als erstes in Deutschland wurde es mit dem Eurofighter Typhoon ausgestattet. Das Geschwader ist unter anderem für die Ausbildung aller deutschen und österreichischen Eurofighterpiloten zuständig. Außerdem stellt es eine sogenannte Alarmrotte bereit, die auf Anweisung eines NATO-Gefechtsstands innerhalb von Minuten aktiv wird.

Militärischer und ziviler Teil von Laage teilen sich eine Flugbahn. Die zivilen Flugbewegungen werden vom Tower des Fliegerhorstes mitkoordiniert. 2005 wurde auf dem zivilen Teil ein neues Passagierterminal eröffnet. Bis heute ist es überdimensioniert. Glanz verleihen sollte ihm aber sein Name: „Hans von Ohain“. Gemeint ist Hans Joachim Pabst von Ohain, Ingenieur und einer der Erfinder des Strahltriebwerks. Um den Jahrestag seines ersten Probeflugs 1939 wird es im nächsten Jahr gehen. Während die zivilen Passagiere mit diesem Namen vermutlich den schnellen und kostengünstigen Flug in ihre Ferienorte verbinden sollen, tut sich aus politischer Sicht eine andere Perspektive auf. Denn Ohain machte seine Erfindung im Dienste des Industriellen Ernst Heinkel, dessen Flugzeugwerke nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten die größten Rüstungsaufträge erhielten, „Nationalsozialistischer Musterbetrieb“ wurden, den Standardbomber der NS-Luftwaffe entwickelten und früher und in größerem Umfang als alle anderen deutschen Unternehmen KZ-Häftlinge für sich arbeiten ließen.

Mit Namen hat man in Laage ohnehin wenig Glück: Das Geschwader ist nach Johannes Steinhoff benannt – in der NS-Luftwaffe Ritterkreuzträger, seit 1952 beteiligt am Aufbau der Bundeswehr und zeitweise Inspekteur der Bundesluftwaffe sowie Vorsitzender des NATO-Militärausschusses.

Aber vielleicht wird ja wenigstens das Flughafenfest am 22. September schön. Eurofighter werden dort auch zu sehen sein. Da es ein Familienfest ist, brauchen auch Kinder dort Unterhaltung. Man kann sie gut mit einer einfachen Rechenaufgabe beschäftigen: Im August 2018 wurde in Laage die vierzigtausendste Flugstunde mit dem Eurofighter absolviert. Eine Flugstunde kostet etwa siebzigtausend Euro. Wieviel Geld hat der Flugbetrieb der Eurofighter allein in Laage bisher den deutschen Steuerzahler gekostet? Und die Erwachsenen könnten sich folgende Fragen stellen: Ist es nötig, über einen Einsatz von Eurofightern im Syrienkrieg zu diskutieren? Ist es nötig, darüber zu diskutieren, ob die Eurofighter als Träger für die NATO-Atombomben von Büchel umgerüstet werden können? Was könnte man mit dem Geld für ihre Flugstunden in MV tun, wo jedes vierte Kind von Hartz IV lebt?

--  
Rostocker Friedensbündnis (gemeinsames Postfach)
http://www.rostocker-friedensbuendnis.de

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Die folgenden Bilder machen den Protest gegen die verschärfte Militarisierung, hier der Kriegsmarine der Bundeswehr im Rahmen der Hanse Sail 2018. Dieser Protest wurde organisiert vom Rostocker Friedensbündnis und unterstützt von weiteren Vereinen und Bürgern vor Ort.(11.August 2018)

Rostock  schießt.
 
Auf zur internationalen Konferenz!*  
„Die Städte und die Marine – Entwicklung und Sicherheit“  
8. bis 11. August, Rostock, Rathaus  
90 Bürgermeister und Marinevertreter aus 62 Ländern diskutieren:
Wie bringt man eine Stadt dazu, den Bedürfnissen den Marine zu dienen?
Wie erklärt man einer Stadt, dass Schießen besser ist als Verhandeln?
Wie kann man eine Stadt noch besser an der Flüchtlingsabwehr beteiligen?
Rostock und seine Marine haben dazu eine Menge zu sagen.
Ein ganz besonderes Geschenk zum 800. Stadtgeburtstag!
*Aber Sie dürfen nicht teilnehmen. Anmelden dürfen sich nur Bürgermeister und Marinevertreter. Tun Sie in dieser Zeit etwas für den Frieden!
Rostocker Friedensbündnis www.rostocker-friedensbuendnis.de  

An den Kais der Hanse Sail liegen Kriegsschiffe:

*die Fregatte „Schleswig-Holstein“ - das „Flaggschiff der diesjährigen Hanse Sail“, wie das Marinekommando sie selbstbewusst nennt. Es ist über 20 Jahre alt und war schon in den verschiedensten Krisengebieten der Welt unterwegs, um ökonomische und strategische Interessen der offiziellen Bundesrepublik zu sichern.

*das Ölauffangschiff „Bottsand“ – soll auf der Hanse Sail zusätzliche Sympathien für die Marine einwerben. Das traut man ihm zu, weil es so zivil und nützlich aussieht. Es ist nicht aber dazu da, Öl aufzufangen, dass vielleicht jemand unerlaubt im Stadthafen ablässt. Es ist Teil der Marine und auf dem Stützpunkt Hohe Düne stationiert.

*zur Besichtigung auf dem Marinestützpunkt: die Korvette „Erfurt“ – war 2018 Teil der der „Standing NATO Maritime Group 1“, deren Einsatzgebiete der nordöstliche Atlantik sowie die Nord- und Ostsee sind. Sie hat gerade nichts zu tun, denn dort ist sie bei einem Manöver kaputtgegangen … Auf dem Stützpunkt werden auch ein Schnellboot aus Litauen und zwei Heimwehrkutter aus Dänemark erwartet.

Natürlich stehen auch immer Karriereberater der Bundeswehr daneben und werben um Nachwuchs für das Kriegsgeschäft.

Das gehört seit Jahren zur Militarisierung der Hanse Sail. In diesem Jahr hat sich die Stadtpolitik aber noch etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie hat eine internationale Konferenz von Vertretern der Städte abgehalten, in denen die jeweiligen Marinen ihren Hauptsitz haben. In Deutschland ist das Rostock. „Damit wollen wir unterstreichen, dass auch die Kommunen, die eng mit ihren Marinen verbunden sind, wichtige Beiträge zum Erhalt des Friedens und der Sicherheit in der Welt leisten“, lässt sich das Stadtoberhaupt in der Presse zitieren.

Das Gegenteil ist der Fall. Mit Militär schafft man weder Frieden noch Sicherheit. In Rostock soll ein NATO-Hauptquartier für die Ostsee entstehen. Es soll einen kompletten NATO-Flottenverband führen, bei Bedarf aber auch für Einsätze im Rahmen der EU genutzt werden können. Da im Ostseeraum immer mehr Konfrontationen aufgebaut werden, werden im Bedarfsfall von hier aus irgendwann auch Kriege in der Ostsee gelenkt. Und die offizielle Stadtpolitik macht mit!

Gleichzeitig sollte sich diese Konferenz in die Feiern zum 800. Stadtgeburtstag einreihen. Genau zu diesem Zeitpunkt werden die militaristischen Traditionen der Stadt hervorgeholt. Die 800-jährige Stadtgeschichte, der touristische Anziehungspunkt Rostock und das friedliche Seglerfest der Hanse Sail können gern auf sie verzichten!

Zur Pflege der militaristischen Traditionen Rostocks gehört auch der Kanonsberg. Er ist Teil der Stadtbefestigung und wurde vor Jahren abgeholzt, damit das Bild der Stadt als Festung wieder sichtbar wurde. Heute haben wir ihn mit den Fahnen und Transparenten der Friedensbewegung geschmückt. Denn wir wollen 2018 etwas anderes feiern: ein ziviles und friedliches Rostock. Wir erinnern an die Novemberrevolution, die vor 100 Jahren den Ersten Weltkrieg beendete und auch in Rostock ihren Widerhall fand. Marineangehörige gaben damals den Anstoß dazu. Sie verweigerten sich dem Krieg. Was tun Marineangehörige heute?

 

Nein zur Zusammenarbeit von Stadt und Marine!

Frieden schaffen ohne Waffen!

Für eine zivile und friedliche Hanse Sail!

 

Rostocker Friedensbündnis [Webadresse, Logo]

Dank der Präsenz der Polizei vor Ort, fühlten wir uns mit unserem Protest sehr sicher.

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Hiroshima-Gedenktag am Schwanenteich

 Rostock Für eine friedliche Zukunft“  von Carsten Hanke 6.August 2018

Jedes Jahr organisiert das Rostocker Friedensbündnis eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, am Schwaanenteich in Rostock in unmittelbarer Nähe des japanischen Gartens. Neben den Organisatoren, die ein sehr abwechslungsreiches wie anspruchsvolles Programm zugleich zu Ehren der Opfer der beiden Atombombenabwürfe 1945 auf die japanischen Städte darboten, waren zahlreiche Mitglieder verschiedener Organisationen wie von der DKP Rostock, Die Linke, VVN BdA Rostock, ISOR, dem Verein zur Pflege der Tradition der NVA und der Grenztruppen der DDR, dem RotFuchs Förderverein e.V. Regionalgruppe Rostock und weitere Gäste solidarisch unterstützend am öffentlichen Gedenken, mit vor Ort.

Die atomaren Bombardierungen der beiden Städte am 6. und am 9. August 1945 rissen unmittelbar 100.000 Menschen – größtenteils japanische Zivilisten und koreanische Zwangsarbeiter – in den Tod, an den Folgeschäden starben noch weit mehr Menschen. Diese zwei Abwürfe blieben bislang die einzigen militärischen Einsätze von Atombomben als Massenvernichtungswaffen. Doch noch immer bestehen riesige Arsenale an diesen Waffen, vor allem in den USA, Russland, China und weiteren Ländern. In der BRD, welches Mitglied der NATO ist und entsprechend 20 Atomwaffen in Büchel stationiert sind macht sich somit durch das Konzept der nuklearen Teilhabe mitschuldig. „Es sind deutsche Soldaten, die in Büchel den Abwurf der Atombombe üben und dies im Kriegsfall tun würden.“ so ein Redner vom IPPNW. Hauptzweck der Bomben ist nicht nur die Bedrohung Russlands und Chinas, sondern dienen auch als politisches Druckmittel der USA und weiterer Nato-Staaten gegenüber fortschrittlichen Regierungen weltweit.

Alle Anwesenden fordern mit der Friedensbewegung ein weltweites Atomwaffenverbot und deren Vernichtung sowie den sofortigen Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland! Deutschland raus aus der NATO – NATO raus aus Deutschland!

Auf der Veranstaltung konnten sich alle Teilnehmer mit Infomaterial versorgen und gleichzeitig mit ihrer Unterschrift für den bundesweiten parteiübergreifenden  Aufruf „Abrüsten statt aufrüsten!“ diesen unterstützen.

Der Kampf für den Frieden ist das Gebot der Stunde!!!

Einen würdigen, wie zugleich mahnenden Abschluss der Veranstaltung, waren die mit einer von über 100 in japanischer Tradition gebastelten Laternen im Lampion-still, die zum Gedenken der Opfer in den Schwaanenteich gesetzt wurden. (siehe Bilder)

 

Liebe Freunde, Liebe MitstreiterInnen, 
 
aus Protest zu den zahlreichen Werbeveranstaltungen zum "Tag der Bundeswehr", hatte neben einer privaten Person zur Anmeldung einer Protestveranstaltung vor dem Ostseestadion, sich auch das Rostocker Friedensbündnis mit einem Aufruf dazu unterstützend bekannt. Weitere Unterstützer vor Ort waren Mitglieder der DKP-Rostock, des RotFuchs-Förderverein e.V. Rostock, wie Mitglieder der VVN BdA Rostock und einige weitere unterstützende Privatpersonen, wie Z.B. Studenten.
Neben dem Verteilen von Flyern an die wenigen Gäste des Fußballspieles waren die zahlreichen sehr guten  Redebeiträge von den Studenten, dem Anmelder und vom Rostocker Friedensbündnis der eigentliche Höhepunkt dieser Protestveranstaltung.
 
Anbei sende ich Euch einige Fotos, zur eigenen Verwendung

 

Rostocker Friedensbündnis

Kundgebung gegen „Tag der Bundeswehr“ – Sonnabend am Ostseestadion!

Erstellt am 6. Juni 2018 - 13:26

Am Sonnabend, dem 9. Juni, will die Bundeswehr im Rahmen des „Tages der Bundeswehr“ im Ostseestadion ein Fußballspiel zwischen der Bundeswehr-Fußballnationalmannschaft und einer britischen Militärauswahl abhalten. Danach gibt es im Stadion Musik: Eine Serenade, traditioneller Bestandteil des militärischen Rituals „Großer Zapfenstreich“, soll erklingen.

Der „Tag der Bundeswehr“ ist eine Veranstaltung zur Nachwuchswerbung für die Bundeswehr. Sie wird deutschlandweit durchgeführt. Der Veranstaltungsort 2018 in Mecklenburg-Vorpommern ist Rostock. Die Marine lädt auf ihren Stützpunkt Hohe Düne ein. Besondere Öffentlichkeitswirksamkeit scheint sie sich aber von dem Fußballspiel und der Serenade am Abend zu versprechen. Proteste können dann auch gleich als Proteste gegen den populären und vermeintlich unpolitischen Fußballsport abqualifiziert werden.

Das hält uns allerdings nicht davon ab, den Protest gegen diese Veranstaltung zu unterstützen. Um 18.30 Uhr findet in der Kopernikusstraße, gegenüber dem Ostseestadion, eine Kundgebung statt. Wir nehmen teil und rufen Sie und Euch ebenfalls zur Teilnahme auf.

Abpfiff für die Bundeswehr!

Bis Sonnabend am Stadion!

Es ist unglaublich, dass mit unseren aller Steuergelder die Bundeswehr Werbung betreibt und sogar Minderjährige (über 1000) als Rekuten eingestellt hat. Werben für den Krieg ist absurd und bedarf unser aller Widerstand.

Das meint

Carsten Hanke

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Kundgebung gegen Militärmusik (mit Flyertext und Fotos)

Erstellt am 16. Mai 2018 - 12:51

Zum Mecklenburg-Vorpommern-Tag spielt die Bigband des Heeresmusikkorps Neubrandenburg auf dem Neuen Markt. Gegen diese werbewirksame Präsentation der Bundeswehr auf einem zivilen Landesfest wendet sich eine Kundgebung. Sie findet am Sonnabend um 15.30 Uhr auf dem Doberaner Platz statt. Unter dem Motto „Musikwunsch: Spiel mir das Lied vom Tod“ kann man sich dort zur Probe in einen Sarg legen.

Herzlich willkommen! 

(Und das war der Text unseres Flyers heute: )

Zum Mecklenburg-Vorpommern-Tag 2018 in Rostock:

Musikwunsch an die Bundeswehr:

Spiel mir das Lied vom Tod!

Heute spielt auf dem Neuen Markt die Bigband des Heeresmusikkorps auf. Umsonst und draußen! Schöne Melodien und mitreißende Rhythmen sollen die Menschen vor der Landesbühne begeistern. Und davon ablenken, dass das Lieder vom Tod sind.

Die Bundeswehr ist kein Jazzclub. Sie ist eine Armee. Sie schießt nicht mit Klavier, Schlagzeug und Saxophon. Sie setzt weltweit mit Panzern, Raketen, Kriegsschiffen und Kampfjets wirtschaftliche und strategische Interessen der deutschen Regierung durch. Dabei wird getötet und gestorben. Allein in Afghanistan sind bisher 57 deutsche Soldaten ums Leben gekommen. Die zivilen Opfer unter den Afghanen werden nicht gezählt.

Wer bei der der Bundeswehr mitmachen will, sollte deshalb rechtzeitig wissen, wie es sich anfühlt, in einem Sarg zu liegen. Hier ist die Gelegenheit! Steigen Sie ein!

Wenn Ihnen diese Lage gefällt, träumen Sie vielleicht davon, welche Rolle Mecklenburg-Vorpommern und Rostock für die Bundeswehr spielen: Von Rostock aus wird die gesamte Teilstreitkraft Marine geführt. Hier wird ein NATO-Hauptquartier für die Ostsee eingerichtet. In Laage werden Piloten für alle Kampfflugzeuge ausgebildet. Zwanzig Bundeswehrstandorte verteilen sich über das Land. Sie sollen in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden. Das will sich das Bundesverteidigungsministerium 340 Millionen Euro kosten lassen. Hier stehen Korvetten, Panzer, Eurofighter und Flugabwehrraketen. Hier befindet sich das Bundeswehrdepot Ost. Die meisten dieser Bundeswehrabteilungen warten übrigens heute als „Sicherheitskräfte“ im Stadthafen auf Technikfans. Wenn ihr Werbeblock vorbei ist, brechen sie wieder zu ihrer „Arbeit“ auf: Korvetten ins Mittelmeer, Panzer nach Afghanistan.   

Kein schöner Traum? Dann wachen Sie auf und engagieren Sie sich zusammen mit uns gegen Bundeswehrwerbung!

Für ein ziviles und friedliches Landesfest!

9.6.2018, 17.00 Uhr, vor dem Ostseestadion: Kundgebung zum Tag der Bundeswehr

Vorankündigung! 6. August 2018, 20 Uhr, Schwanenteich: Gedenken an Hiroshima 1945, Protest gegen Atompolitik heute

Erstellt am 3. Juni 2018 - 23:23

Warum dieses Datum? Am 6. August 1945 wurde die japanische Stadt Hiroshima durch eine Atombombe zerstört, drei Tage später die Stadt Nagasaki. Tausende Menschen starben. Die Folgen der Strahlung sind noch über Generationen hinweg spürbar.

Das war der erste Einsatz einer Atombombe, vor über 70 Jahren. Atombomben gibt es aber immer noch, auch in Deutschland. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel lagern 20 Stück davon. Die Bundesregierung will sie behalten und sogar durch noch modernere ersetzen lassen. Sie weigert sich, den internationalen Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterschreiben.

Atomtechnologie ist auf grausame Weise Teil unseres Alltags: Länder drohen einander mit Atomwaffen, um ihre Interessen durchzusetzen. In den Kriegen der Welt wird auch mit extra harter Uranmunition gekämpft. Mit Atomtechnologie wird Politik gemacht: Gerade haben die USA den Atomvertrag mit dem Iran aufgekündigt. Das verschärft den Krieg im Nahen Osten weiter. Und währenddessen wird über den Rostocker Hafen atomares Material verschifft – auf normalen Passagierfähren. Das ist angeblich alles sicher.

Aber es gibt keine Sicherheit mit dem Atom. Wir denken an die Krankheiten der Menschen in der Umgebung von Atomkraftwerken. Wir denken daran, dass Drohen mit Atomwaffen immer heißt: Schießen, anstatt zu verhandeln. Wir denken an die Opfer von Hiroshima. Jedes Jahr schreiben uns Überlebende aus Japan. Sie haben ihr ganzes restliches Leben dem Kampf gegen den Atomtod gewidmet. Nie wieder Hiroshima und Nagasaki! 

Wir unterstützen ihre Forderung und laden ein, an unserer Veranstaltung teilzunehmen. Wer möchte, bringt selbstgebastelte Lampions auf Schwimmern mit. Sie werden dort angezündet und aufs Wasser gesetzt. So ehren auch unsere Freundinnen und Freunde in Japan die Toten von Hiroshima und Nagasaki.  

Wir freuen uns darauf, Sie und Euch am 6. August zu treffen!

Hier eine Bauanleitung für die Schwimmer und die Lampions, nach einer Anleitung aus dem Archiv des Netzwerks Friedenskooperative und unseren eigenen Erfahrungen. Im Anhang Fotos, wie sie aussehen können:

Aus Holz Vierkantstücke mit den Maßen 2cm x 2cm x 20cm schneiden. Die Mitte anzeichnen und von der Mitte aus nach rechts und links jeweils bei 1cm etwa 1cm tief einsägen, sodass ein etwa 2cm breites Teil entsteht. Dieses wird mit dem Stechbeitel ausgeschlagen. Dann beide Holzstäbe über Kreuz zusammenlegen und verleimen. Aus einem Papprohr - Außendurchmesser etwa 6 cm - ein 1cm breites Stück absägen und auf die Mitte des Kreuzes aufkleben, sodass zentral ein Teelicht platziert werden kann. Für den Lampion kann man eine Butterbrotpapiertüte halbieren, auffalten und um den Pappring festkleben. Oder man kann um den Pappring herum vier Nägel einschlagen und weißes oder farbiges Transparentpapier um sie herumfalten. Viel Erfolg beim Basteln!

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

Aktuelles aus und über Kuba
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EU-Wahlen 2019

Die DKP kandidiert 2019 zu den EU-Wahlen.
Auf der zentralen Nachrichtenseite „DKP News“ und in der Parteizeitung „Unsere Zeit (UZ)“ wird regelmäßig über den Wahlkampf informiert.

Unterstützungsunterschriften für die Kandidatur der DKP
Wir müssen bundesweit 4.000 Unterschriften für die Kandidatur der DKP einreichen. Alle Informationen dazu, finden Sie hier. Ausgedruckte Formulare können Sie bei jeder Gruppe und beim Landesvorstand erhalten und ausgefüllte Formulare abgeben.

Über Termine und Aktionen in unserem Bundesland informieren wir in unserer Landeszeitung „Roter Leuchtturm“, auf unserer Facebookseite und mit dem Newsletter dieser Internetseite. Beiträge zur Wahl finden Sie hier.

Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern
Unterstützen Sie unseren Landesverband als Helferin oder Helfer, wir brauchen jede Hand. Da wir keine Politik für die Banken und Konzerne betreiben, sind wir außerdem auf viele Spenden angewiesen.

Kandidat aus Mecklenburg-Vorpommern
Auf Listenplatz 25 kandidiert Robert Kühne aus Schwerin. Die gesamte Kandidatenliste finden Sie hier.

Presse
Pressebereich

Im Mai 2019 DKP wählen!

DKP Mecklenburg-Vorpommern

100 Jahre Novemberrevolution! Demo in Kiel am 3.11.2018

100 Jahre Novemberrevolution – 100 Jahre KPD – Für eine Ostsee als Meer des Friedens

Anlässlich des 100. Jahrestages der Novemberrevolution führt die DKP am Samstag, den 3. November 2018, einen bundesweiten Aktionstag in Kiel durch.

Die Bündnisdemonstration „Auf der Route der Matrosen“ wird der historischen Marschroute der aufständischen Matrosen vom ehemaligen Flottenstützpunkt, über diverse Firmensitze bei denen sich die Arbeiter*innen solidarisierten, bis in die Kieler Innenstadt folgen.

Auf nach Kiel!
Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern ruft zur Teilnahme an der Demo auf. Treffpunkte für eine gemeinsame Zuganreise sind:
Rostock, Hauptbahnhof, Nordeingang, 08.45 Uhr
Schwerin, Hauptbahnhof, Haupteingang, 09.45 Uhr

Weiteres: news.dkp.de oder info@dkp-mv.de

DKP Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Hundert Jahre nach der Novemberrevolution: Kommunisten im Kampf um Frieden

Vom 16. zum 18. November 2018 fand in Barhöft bei Stralsund das zweite diesjährige Bildungswochenende der DKP Mecklenburg-Vorpommern statt. Im Zentrum der Bildungsveranstaltung stand das Thema „Kommunisten und der Kampf um Frieden“. An dem Wochenende nahmen knapp 20 Genossinnen und Genossen durchgängig teil, neben Mitgliedern des Landesverbands waren auch Genossen aus Schleswig-Holstein angereist.

Nach einem geselligen Beisammensein am Freitagabend bot am Samstagvormittag die Veranstaltung mit Prof. Dr. Götz Dieckmann, den die Regionalgruppe des RotFuchs Nordvorpommern und die DKP gemeinsam organisierten, einen gelungenen Auftakt der theoretischen Einführung in den Zusammenhang von bürgerlicher Klassenherrschaft, Krieg und faschistischer Massenmobilisierung. Anlässlich des 100. Jahrestages der deutschen Novemberrevolution wies der Referent auf die Notwendigkeit parteienübergreifender Mobilisierung gegen die drohende Kriegsgefahr hin, eine Aufgabe, die nicht durch Versuche der Spaltung der Linken und der Friedenskräfte im Allgemeinen konterkariert werden dürfe. Programmatisch unauflöslich verbunden mit dem Friedenskampf ist der Zusammenschluss aller antifaschistischen Kräfte gegen die voranschreitende Liquidation der bürgerlichen Demokratie. Das gemeinsame (Klassen-)Interesse der Mehrheit der Bevölkerung an wirkmächtigem Widerstand gegen Faschisierung und Kriegsvorbereitung setze eine einige politische Linke voraus, die das Klasseninteresse der Monopolbourgeoisie sowohl an Aufrüstung und Krieg als auch an der Begünstigung faschistischer Bestrebungen offensiv herausstellt.

In Anbetracht der imperialistischen Kriegsdrohungen gegen Russland und China plädierte der Referent (nicht ohne herauszustellen, dass sich in Russland – infolge der Konterrevolution – eine Klassenherrschaft der Bourgeoisie herausbilden konnte) für eine klare Zurückweisung einer ‚Äquidistanz‘ zwischen den imperialistischen Zentren einerseits und den von diesen bedrohten Staaten andererseits.

In zwei ‚Selbststudienmodulen‘ am Samstagnachmittag und am Sonntagvormittag erarbeiteten wir dann anhand der DKP-Bildungszeitung „Kommunisten und der Kampf um Frieden“ eingehender die theoretischen Grundlagen und die historischen Erfahrungen der kommunistischen Weltbewegung im Kampf um den Frieden. Hierbei wurden auch die aktuellen antiimperialistischen Positionierungen und Aktivitäten der DKP in Zusammenarbeit mit anderen kommunistischen und Arbeiterparteien ausführlicher herausgestellt und die friedensgefährdenden Dimensionen des Handelns der imperialistischen Mächte – in erster Linie der USA, aber auch, in Kooperation wie in Konkurrenz, der „europäischen“ imperialistischen Staaten dargelegt – im Blick auf den Südpazifik, den Nahen Osten, Afrika, Lateinamerika und nicht zuletzt auch Europa, wo NATO-Mächte unter herausragender Beteiligung Deutschlands bereits in den 1990er Jahren blutige Kriege entfesselt hatten (von Jugoslawien bis zur Ukraine), und wo die NATO nun bis an die Grenzen Russlands vorgerückt ist. Mit der NATO kann es – auch in Europa – ebenso wenig Frieden geben, wie mit einer Euroarmee, mit der die deutschen Imperialisten und deren französische (Junior-)Partner offen liebäugeln.

Nicht verheimlichen können wir, dass während des Wochenendes sich zwei Teilnehmer zum Parteibeitritt entschlossen. Weiterhin konnten wir mit unserer Sammlung der Unterstützungsunterschriften, die wir für den Antritt zur EU-Wahl benötigen, beginnen und zwei gute Dutzend bereits sammeln.

 

 

 

DKP Mitgliederversammlung


DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
05.12.2018, 19:30 Uhr

Roter Stammtisch – Weihnachtsfeier
Cafe Maya, Rostock
13.12.2018, 19:00 Uhr

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde e. V.
(BüSGM)

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit
und Menschenwürde e.V. (BüSGM)
Domnauer Str. 14, 12105 Berlin
Tel.: 030-75652209 - Funk:01525-3881411

Alle Menschenrechte für alle Menschen

DIE LINKE. Landkreis Rostock
Markt 34
18273 Güstrow
Telefon: 03843- 687311
Fax: 03843- 687311

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