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Liebe Besucher,

 

auf dieser Seite werden Sie verschiedene Veranstaltungshinweise, politischer Art finden.

Gerne können Sie mir über meine Kontaktdaten auch Ihre Veranstaltungen zusenden.

Es besteht kein Anrecht auf Veröffentlichung Ihrer Veranstaltungen, es liegt in meinem Ermessen. Bedingt durch gesundheitliche Probleme, kann eine zeitnahe Veröffentlichung der gemeldeten Termine nicht garantiert werden.Es fallen keinerlei Gebühren/Kosten für die Veröffentlichung an.

 

Diese Seite befindet sich seit dem 8.11.2017 im Neuaufbau!!!

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Marx-Engels-Stiftung Wuppertal

STOPP AIR BASE RAMSTEIN 2018
Newsletter 3_2018

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Aufruf zu Aktionen des zivilen Ungehorsams: Block Ramstein!

Erstmals planen wir zusätzliche friedliche Aktionen vor der Air Base Ramstein, die sich nach der Demonstration anschließen sollen. Wir nehmen uns das Recht auf Widerstand und praktizieren zivilen Ungehorsam, um friedliche Wege in die Zukunft zu ermöglichen. Die Air Base „schließen“ ist ein neues herausforderndes Ziel, das wir jetzt zusammen mit Euch intensiv vorbereiten wollen. Dazu gehören Trainings für zivilen Ungehorsam genauso wie das Gewinnen spezieller Berufsgruppen, sich aktiv zu beteiligen. Unser Protest vor den Toren der Air Base Ramstein soll friedlich, vielfältig, bunt und im Geiste von Mahatma Gandhi und Martin Luther King sein.

Wenn Ihr Euch an Block Ramstein beteiligen wollt, könnt Ihr dies mit Eurer Unterschrift unter dem Aufruf bekräftigen.

 

Aufruf zu Aktionen des zivilen Ungehorsams: Wir blockieren die Air Base Ramstein!

Die Air Base Ramstein ist die Einsatzzentrale für den weltweiten Drohnenkrieg. Von deutschem Boden aus wird der völkerrechtswidrige Drohnenkrieg koordiniert und werden Drohnen ins Ziel gelenkt. Drohnen töten aus dem Hinterhalt, ohne Kriegserklärung und ohne Gerichtsurteil – auch Zivilpersonen wie Frauen und Kinder. Das ist ethisch verwerflich und untergräbt das Völkerrecht. Wir wehren uns nicht nur gegen die US-Drohnen, sondern auch gegen die Pläne der Bundesregierung,  jetzt auch die Bundeswehr mit bewaffnungsfähigen Drohnen auszurüsten.

Wir sagen Nein!

Wir stellen uns dem Drohnenkrieg und der Kriegsvorbereitung, wie sie in der Air Base Ramstein betrieben werden, in den Weg. Wir lehnen die zerstörerische Gewalt des Krieges nicht nur ab, wir widersetzen uns ihr.

Wir nehmen uns das Recht auf Widerstand und praktizieren zivilen Ungehorsam, um friedliche Wege in die Zukunft zu ermöglichen. Wir stehen couragiert, individuell und solidarisch für die Alternative: Abrüstung, Frieden und Versöhnung.

Wir machen das Unrecht des Drohnenkriegs, das von der Air Base Ramstein ausgeht, öffentlich. Mehr noch: Wir widersetzen uns konkret. Wir verweigern der Politik und dem kriegerischen System unseren Gehorsam.

Die Alternative heißt Frieden und zivile Konfliktbearbeitung!

Frieden ist für uns nicht nur fernes Ziel und Utopie. Wir stehen für Völkerverständigung und leben den Gedanken einer solidarischen Gesellschaft, in der alle Menschen dazugehören und niemand auf Grund seines Geschlechts, seiner Herkunft, seiner Nationalität, seiner Religion oder seiner sexuellen Identität ausgegrenzt wird. Wir kämpfen für den Frieden – jetzt: gewaltfrei, mächtig und konsequent.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Wir nehmen die Friedensgebote der UN-Charta und des Grundgesetzes ernst.

Wir wollen mit unserer Blockade Widerstand praktizieren und Gegenmacht aufbauen, gegen den Wahnsinn des täglichen Drohnenkriegs und das System der Drohnenkriegführung.

Wir blockieren die Air Base Ramstein am 30.06.2018
 

Ich bin dabei (ErstunterzeichnerInnenliste* Stand 25.04.18):

Gerhard Baisch (IALANA), Christian Balou (Friedenskreis Wanfried, Stopp Air Base Ramstein), Reiner Braun (Co-Präsident IPB, Stopp Air Base Ramstein), Martin Brunner (attac, DFG-VK), Diether Dehm (MdB DIE LINKE), Eugen Drewermann (Theologe, Psychoanalytiker), Franz Eschbach (Attac Koordinierungskreis), Susanne Ferschl (MdB DIE LINKE), Sylvia Gabelmann (MdB DIE LINKE), Wolfgang Gehrcke (Außenpolitiker DIE LINKE), Edgar Göll (Netzwerk Cuba), Andreas Grünwald (Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.), Klaus Hartmann (Vorsitzender Freidenker), Inge Höger (vorm. MdB, stv. Landessprecherin DIE LINKE NRW), Andrej Hunko (MdB DIE LINKE), Ralf Jahn (Friedenskreis Wanfried), Matthias Jochheim (IPPNW), Peter Jüriens (Friedenskreis Wanfried), Kristine Karch (No to war – no to NATO, Stopp Air Base Ramstein), Wolfgang Kramer (pax christi), Bernhard Kusche (LA DFG-VK Bayern, Bundesausschuss DFG-VK), Sabine Leidig (MdB DIE LINKE), Ekkehard Lentz (Bremer Friedensforum, Stopp Air Base Ramstein), Merle Lindemann (Friedenskreis Wanfried), Pascal Luig (Geschäftsführer NatWiss, Stopp Air Base Ramstein), Michael Maercks (AK Frieden Berliner VVN-BdA), Kilez More (Künstler), Morgaine (Künstlerin), Achim Müller (Pfälzer Initiative „Entrüstet Euch!“), Albrecht Müller (NachDenkSeiten), Mike Nagler (attac), Alexander Neu (MdB DIE LINKE), Karl-Heinz Peil (Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V., Stopp Air Base Ramstein), Hannelore Philippi (Initiative SaarländerInnen gegen die Air Base Ramstein), Prinz Chaos II. (Künstler), Elsa Rassbach (DFG-VK, attac, Stopp Air Base Ramstein), Zain Raza (AcTVism Munich), Christiane Reymann (Autorin), Thomas Rödl (Sprecher DFG-VK Bayern), Alex Ross (Neue Debatte, Pax Terra Musica, Stopp Air Base Ramstein), Hedwig Sauer-Gürth (DFG-VK, Lebenslaute, Stopp Air Base Ramstein), Hermann Schaus (MdL DIE LINKE Hessen), Torsten Schleip (DFG-VK Landesverband Ost, Stopp Air Base Ramstein), Helmut Schmidt (Pfälzer Initiative „Entrüstet Euch!“), Konni Schmidt (Bike for Peace and New Energies e.V., Stopp Air Base Ramstein, Pfälzer Initiative „Entrüstet Euch!“), Konstantin Schneider (Stopp Air Base Ramstein AG Friedenscamp), Pedram Shahyar (Blogger, Stopp Air Base Ramstein), Kathrin Vogler (MdB DIE LINKE), Roland Vogt (ehemaliger Konversionsbeauftragter der Landesregierung Brandenburg, vormals MdB DIE GRÜNEN, Stopp Air Base Ramstein), Renate Wanie (Werkstatt f. Gewaltfreie Aktion Baden, Stopp Air Base Ramstein), Jens Wernicke (Rubikon), Lucas Wirl (Geschäftsführer IALANA)

 

*Organisationszugehörigkeiten dienen nur der Information
Jetzt den Aufruf unterzeichnen →
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Friedenswerkstatt – Das Programm ist online – Jetzt anmelden

NEIN zu Drohnen u. Krieg, JA zu Abrüstung! Findet vom 25.06. bis 28.06.2018 im St. Franziskus Gymnasium und Realschule in Kaiserslautern statt. Es stehen 2 große Veranstaltungssäle und 18 Seminarräume zur Verfügung.

Die Friedenswerkstatt öffnet am Mo. 25.06. um 14.15 Uhr mit einer Auftaktveranstaltung und endet am Do. 28.06. um 19.30 Uhr. Jeden Tag finden von 14.00 Uhr bis 19.30 Uhr Workshops, Vorträge, Seminare und Diskussionen statt. Diese bieten die Gelegenheit, sich in kleinen und großen Veranstaltungen zu Friedensthemen, in der ganzen Breite auszutauschen; „Frieden“ in seiner politischen und gesellschaftlichen Vielfalt zu behandeln, Informationen zu vermitteln, Alternativen zu Krieg und Militarismus entwickeln, kontrovers diskutieren und neue Überlegungen zu entwickeln.

In einer Atmosphäre der Solidarität und des Zuhörens, des gegenseitigen Verständnisses und des Genießens der Kontroversen soll über eine bessere, friedliche und gerechte Welt nachgedacht, diskutiert und gelebt werden.

Wer einen Workshop/Seminar anbieten möchte, wende sich bitte bis zum 20.05.2018 an: info@ramstein-kampagne.eu, Betreff: Friedenswerkstatt.

Alle sind eingeladen, die Veranstaltungen sind öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten, wer dies jetzt schon tun möchte, kann sich unter fw@ramstein-kampagne.eu anmelden.
Programm Friedenswerkstatt →
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Fußballturnier – Spiele mit im #StoppRamstein Team!

Wir suchen noch Spielerinnen und Spieler für unser Fußballteam der Stopp Air Base Ramstein Kampagne!

Werner Liebrich Fußballturnier am Sonntag, den 24. Juni

Vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 findet die Fußballweltmeisterschaft in Russland statt. In diesen Zeitraum fallen auch die Aktionstage der Kampagne Stopp Air Base Ramstein. Grund genug, die Fußballbegeisterung aufzugreifen und ebenfalls ein Turnier durchzuführen: das "Werner-Liebrich-Turnier".

Werner Liebrich war Spieler des 1. FC Kaiserslautern, 54er-Weltmeister und einer der besten Abwehrspieler seiner Zeit. Als überzeugter Kriegsgegner und Antifaschist wurde er kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges als Deserteur zum Tode verurteilt und entging der Vollstreckung des Urteils nur durch die Kapitulation. In den Nachkriegsjahren engagierte er sich gegen die Remilitarisierung und gegen atomare Hochrüstung. Werner Liebrich sollte allen ProfifußballspielerInnen ein Beispiel sein. In einer Zeit, in der der neoliberale Kapitalismus die Menschheit mit Sozialabbau, Umweltzerstörung und Kriegen überzieht, ist es nötiger denn je, sich für eine andere, gerechte Welt ohne Kriege einzusetzen.

Das Turnier wird in Steinwenden in der Nähe des Friedenscamps stattfinden. Nach Möglichkeit sollen sich alle Teams aus Frauen und Männern zusammensetzen. Es wäre schön, wenn die Kampagne Stopp Air Base Ramstein eine eigene Fußball-Elf ins Turnier schicken könnte - oder gar mehrere! Wir versuchen, viele weitere MitspielerInnen aus der Bevölkerung und aus regionalen Vereinen zu gewinnen. Anknüpfend an die UEFA-Kampagne gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz im Fußball wollen wir insbesondere auch "Randgruppen", wie Obdachlose und Flüchtlinge einbinden.

Wenn Ihr mitspielen wollt, meldet Euch doch bitte frühzeitig - gerne auch mit Euren Ideen - bei info@ramstein-kampagne.eu. Wir wollen ein schönes und großes Turnier auf die Beine stellen, das Spaß macht und ein Zeichen gegen Krieg, Gewalt und Rassismus setzt - für Frieden, Solidarität und Gemeinschaft!
Werner-Liebrich-Fußballturnier →
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Einladung: Aktionskonferenz Stopp Air Base Ramstein 2018

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

die über die Air Base Ramstein gesteuerten Drohnen töten täglich; die deutsche Regierung beabsichtigt eine eigene europäische Drohne für die Bundeswehr anzuschaffen; die Air Base verpestet und versifft die Umwelt und die ungehemmte Aufrüstung (siehe 2%-Pläne der NATO) wird intensiv fortgesetzt. Die Zeichen stehen auf Kriegsvorbereitung und eine Fortsetzung der Kriegführung.

Umso notwendiger sind unsere Protestaktionen in und um Ramstein. Die Air Base Ramstein und der Drohnenkrieg symbolisieren geradezu sinnbildlich den Militarismus, dem wir gegenüber stehen.

Wir wollen und müssen mit Euch gemeinsam in der Vorbereitung der Aktionswoche 2018 noch eine Schippe zulegen, besonders in der Mobilisierung. Deswegen laden wir Euch ein zu der

Aktionskonferenz Stopp Air Base Ramstein 2018
am 6. Mai 2018 von 12.00 bis 18.00 Uhr
in der St.-Franziskus-Schule, St.-Franziskus-Straße 2 in 67655 Kaiserslautern.

Wir bitten um Anmeldung unter info@ramstein-kampagne.eu.

Wir wollen auswerten wo wir mit der Vorbereitung stehen und was wir jetzt noch besser machen können, um die Ramstein Aktionen 2018 groß, bunt, vielfältig und gewaltfrei zu gestalten. Insbesondere wollen wir die Aktionen des zivilen Ungehorsams planen und erarbeiten.

Folgende Tagesordnung schlagen wir Euch vor:

12.00 Uhr Begrüßung

12.10 bis 13.30 Uhr Eröffnungsbeitrag: Wann, wenn nicht jetzt? Standortbestimmung mit anschließender Diskussion

13.30 bis 15.30 Uhr Aktionstraining ziviler Ungehorsam

15.30 bis 17.30 Uhr Diskussion der Aktionsschwerpunkte 2018: Demonstration, Blockade, Friedenscamp, Friedenswerkstatt, Fußballturnier

17.30 Uhr Beschlüsse und Schlussbemerkungen

18.00 Uhr Schluss

Aktionskonferenz 2018 →
Twitter

Aktionsbüro Kampagne Stopp Air Base Ramstein 2018

Marienstr. 19/20 · 10117 Berlin
info@ramstein-kampagne.eu


Die Kampagne „Stopp Air Base Ramstein“ ist auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Jede kleine und große Spende hilft, die Aktionen erfolgreich zu gestalten.
Hier Spenden


Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-56

Epochen und Epochenwechsel in der neueren Geschichte

Dienstag, den 21. August 2018, Beginn 19:00 Uhr

Buchpremiere: mit dem Autor Alfred Kosing

In welcher Epoche leben wir jetzt? 1960, auf einer Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien in Moskau, meinte man, dass die Menschheit sich in der Epoche des weltweiten Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus befindet. Eine solche Feststellung bestimmte nicht nur den Charakter gesellschaftlicher Veränderungen, sondern legte strategische Handlungsoptionen fest. Kosing fragt heute, aus welchen objektiven und subjektiven Gründen diese Bewertung derart einseitig und fehlerhaft sein konnte, dass sie für die kommunistische Weltbewegung eine überwiegend falsche politische Aufgabenstellung und Orientierung zur Folge hatte. Seine Suche nach Antworten ist eine Fortsetzung oder Ergänzung zu seiner 2017 erschienenen Arbeit »Aufstieg und Untergang des realen Sozialismus-Zum 100.Jahrestag der Sozialistischen Oktoberrevolution«.

Moderation: Frank Schumann (Verleger)
Eintritt: 6,00 €/erm: 4,00 €

Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-56

Mit freundlichen Grüßen

Michael Mäde

jW-Shop/jW-Ladengalerie +49-30-53635556

Verlag 8. Mai GmbH Tageszeitung »junge Welt«

Kulturmagazin »Melodie & Rhythmus«

Torstraße 6, 10119 Berlin

Geschäftsführung: Dietmar Koschmieder

Amtsgericht Berlin Charlottenburg, HRB 55 651

Tageszeitung junge Welt drei Wochen probelesen! Gratis.

Endet automatisch, muss nicht abbestellt werden.

 

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie den Newsletter der jW-Ladengalerie abonniert haben. Sie können Ihr Abo auf der Seite https://www.jungewelt.de/ladengalerie verwalten.

                                                         und

 

  

                                                                  &

                                             

                             Rotfuchs Förderverein e.V. Regionalgruppe Rostock

 

 

Die weltweite Wiederkehr der sozialen Frage

Nach dem Ende der sozialistischen Länder Europas war vom "Ende der Geschichte" die Rede. Der Kapitalismus versprach Stabilität, Frieden und Wohlstand - in der DDR sogar "für alle". Daraus wurde nichts. An die Stelle sozialer und politischer Sicherheit sind bei vielen Armut per Hartz-IV-Gesetz und Existenzangst getreten, die soziale Ungleichheit nimmt Rekordausmaße an, Abbau von Demokratie und Rechtsstaat bewirken Chaos und Übergang zu autoritären. Statt einer Friedensdividende sah die Welt seit 1991 permanent verheerende Kriegen des Westens, die Einkreisung Russlands und Chinas, die Militarisierung der deutschen Außenpolitik und nun die Gefahr eines großen Krieges. Hintergrund ist die Unfähigkeit des gegenwärtigen Kapitalismus, die Überakkumulationskrise zu bewältigen. Sein Wohlstandsversprechen, seine stärkste Propagandawaffe gegen Arbeiterbewegung und realen Sozialismus, kann er nur für einige erfüllen. In vielen Köpfen setzt sich fest, dass Kapitalismus und Krieg, die eigene prekäre Lage und die Eigentumsverhältnisse etwas miteinander zu tun haben. Auf der Welt bildet sich ein Millionenheer von Niedriglohnbeschäftigten, die keine Schutzrechte genießen. Zeit, wieder über Sozialismus zu sprechen - wie Bernie Sanders in den USA, Jeremy Corbyn in Großbritannien oder Jean-Luc Mélenchon in Frankreich.

Vortrag und Diskussion mit Arnold Schölzel, Stellvertretender Chefredakteur der

Eine Veranstaltung der Rotfuchs-Regionalgruppe Rostock und der


Freitag, 6.7.2018, Beginn: 18 Uhr
Mehrgenerationenhaus Rostock-Evershagen, Maxim-Gorki-Str. 52, 18106 Rostock

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Die folgenden Bilder machen den Protest gegen die verschärfte Militarisierung, hier der Kriegsmarine der Bundeswehr im Rahmen der Hanse Sail 2018. Dieser Protest wurde organisiert vom Rostocker Friedensbündnis und unterstützt von weiteren Vereinen und Bürgern vor Ort.(11.August 2018)

Rostock  schießt.
 
Auf zur internationalen Konferenz!*  
„Die Städte und die Marine – Entwicklung und Sicherheit“  
8. bis 11. August, Rostock, Rathaus  
90 Bürgermeister und Marinevertreter aus 62 Ländern diskutieren:
Wie bringt man eine Stadt dazu, den Bedürfnissen den Marine zu dienen?
Wie erklärt man einer Stadt, dass Schießen besser ist als Verhandeln?
Wie kann man eine Stadt noch besser an der Flüchtlingsabwehr beteiligen?
Rostock und seine Marine haben dazu eine Menge zu sagen.
Ein ganz besonderes Geschenk zum 800. Stadtgeburtstag!
*Aber Sie dürfen nicht teilnehmen. Anmelden dürfen sich nur Bürgermeister und Marinevertreter. Tun Sie in dieser Zeit etwas für den Frieden!
Rostocker Friedensbündnis www.rostocker-friedensbuendnis.de  

An den Kais der Hanse Sail liegen Kriegsschiffe:

*die Fregatte „Schleswig-Holstein“ - das „Flaggschiff der diesjährigen Hanse Sail“, wie das Marinekommando sie selbstbewusst nennt. Es ist über 20 Jahre alt und war schon in den verschiedensten Krisengebieten der Welt unterwegs, um ökonomische und strategische Interessen der offiziellen Bundesrepublik zu sichern.

*das Ölauffangschiff „Bottsand“ – soll auf der Hanse Sail zusätzliche Sympathien für die Marine einwerben. Das traut man ihm zu, weil es so zivil und nützlich aussieht. Es ist nicht aber dazu da, Öl aufzufangen, dass vielleicht jemand unerlaubt im Stadthafen ablässt. Es ist Teil der Marine und auf dem Stützpunkt Hohe Düne stationiert.

*zur Besichtigung auf dem Marinestützpunkt: die Korvette „Erfurt“ – war 2018 Teil der der „Standing NATO Maritime Group 1“, deren Einsatzgebiete der nordöstliche Atlantik sowie die Nord- und Ostsee sind. Sie hat gerade nichts zu tun, denn dort ist sie bei einem Manöver kaputtgegangen … Auf dem Stützpunkt werden auch ein Schnellboot aus Litauen und zwei Heimwehrkutter aus Dänemark erwartet.

Natürlich stehen auch immer Karriereberater der Bundeswehr daneben und werben um Nachwuchs für das Kriegsgeschäft.

Das gehört seit Jahren zur Militarisierung der Hanse Sail. In diesem Jahr hat sich die Stadtpolitik aber noch etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie hat eine internationale Konferenz von Vertretern der Städte abgehalten, in denen die jeweiligen Marinen ihren Hauptsitz haben. In Deutschland ist das Rostock. „Damit wollen wir unterstreichen, dass auch die Kommunen, die eng mit ihren Marinen verbunden sind, wichtige Beiträge zum Erhalt des Friedens und der Sicherheit in der Welt leisten“, lässt sich das Stadtoberhaupt in der Presse zitieren.

Das Gegenteil ist der Fall. Mit Militär schafft man weder Frieden noch Sicherheit. In Rostock soll ein NATO-Hauptquartier für die Ostsee entstehen. Es soll einen kompletten NATO-Flottenverband führen, bei Bedarf aber auch für Einsätze im Rahmen der EU genutzt werden können. Da im Ostseeraum immer mehr Konfrontationen aufgebaut werden, werden im Bedarfsfall von hier aus irgendwann auch Kriege in der Ostsee gelenkt. Und die offizielle Stadtpolitik macht mit!

Gleichzeitig sollte sich diese Konferenz in die Feiern zum 800. Stadtgeburtstag einreihen. Genau zu diesem Zeitpunkt werden die militaristischen Traditionen der Stadt hervorgeholt. Die 800-jährige Stadtgeschichte, der touristische Anziehungspunkt Rostock und das friedliche Seglerfest der Hanse Sail können gern auf sie verzichten!

Zur Pflege der militaristischen Traditionen Rostocks gehört auch der Kanonsberg. Er ist Teil der Stadtbefestigung und wurde vor Jahren abgeholzt, damit das Bild der Stadt als Festung wieder sichtbar wurde. Heute haben wir ihn mit den Fahnen und Transparenten der Friedensbewegung geschmückt. Denn wir wollen 2018 etwas anderes feiern: ein ziviles und friedliches Rostock. Wir erinnern an die Novemberrevolution, die vor 100 Jahren den Ersten Weltkrieg beendete und auch in Rostock ihren Widerhall fand. Marineangehörige gaben damals den Anstoß dazu. Sie verweigerten sich dem Krieg. Was tun Marineangehörige heute?

 

Nein zur Zusammenarbeit von Stadt und Marine!

Frieden schaffen ohne Waffen!

Für eine zivile und friedliche Hanse Sail!

 

Rostocker Friedensbündnis [Webadresse, Logo]

Dank der Präsenz der Polizei vor Ort, fühlten wir uns mit unserem Protest sehr sicher.

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Hiroshima-Gedenktag am Schwanenteich

 Rostock Für eine friedliche Zukunft“  von Carsten Hanke 6.August 2018

Jedes Jahr organisiert das Rostocker Friedensbündnis eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, am Schwaanenteich in Rostock in unmittelbarer Nähe des japanischen Gartens. Neben den Organisatoren, die ein sehr abwechslungsreiches wie anspruchsvolles Programm zugleich zu Ehren der Opfer der beiden Atombombenabwürfe 1945 auf die japanischen Städte darboten, waren zahlreiche Mitglieder verschiedener Organisationen wie von der DKP Rostock, Die Linke, VVN BdA Rostock, ISOR, dem Verein zur Pflege der Tradition der NVA und der Grenztruppen der DDR, dem RotFuchs Förderverein e.V. Regionalgruppe Rostock und weitere Gäste solidarisch unterstützend am öffentlichen Gedenken, mit vor Ort.

Die atomaren Bombardierungen der beiden Städte am 6. und am 9. August 1945 rissen unmittelbar 100.000 Menschen – größtenteils japanische Zivilisten und koreanische Zwangsarbeiter – in den Tod, an den Folgeschäden starben noch weit mehr Menschen. Diese zwei Abwürfe blieben bislang die einzigen militärischen Einsätze von Atombomben als Massenvernichtungswaffen. Doch noch immer bestehen riesige Arsenale an diesen Waffen, vor allem in den USA, Russland, China und weiteren Ländern. In der BRD, welches Mitglied der NATO ist und entsprechend 20 Atomwaffen in Büchel stationiert sind macht sich somit durch das Konzept der nuklearen Teilhabe mitschuldig. „Es sind deutsche Soldaten, die in Büchel den Abwurf der Atombombe üben und dies im Kriegsfall tun würden.“ so ein Redner vom IPPNW. Hauptzweck der Bomben ist nicht nur die Bedrohung Russlands und Chinas, sondern dienen auch als politisches Druckmittel der USA und weiterer Nato-Staaten gegenüber fortschrittlichen Regierungen weltweit.

Alle Anwesenden fordern mit der Friedensbewegung ein weltweites Atomwaffenverbot und deren Vernichtung sowie den sofortigen Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland! Deutschland raus aus der NATO – NATO raus aus Deutschland!

Auf der Veranstaltung konnten sich alle Teilnehmer mit Infomaterial versorgen und gleichzeitig mit ihrer Unterschrift für den bundesweiten parteiübergreifenden  Aufruf „Abrüsten statt aufrüsten!“ diesen unterstützen.

Der Kampf für den Frieden ist das Gebot der Stunde!!!

Einen würdigen, wie zugleich mahnenden Abschluss der Veranstaltung, waren die mit einer von über 100 in japanischer Tradition gebastelten Laternen im Lampion-still, die zum Gedenken der Opfer in den Schwaanenteich gesetzt wurden. (siehe Bilder)

 

Liebe Freunde, Liebe MitstreiterInnen, 
 
aus Protest zu den zahlreichen Werbeveranstaltungen zum "Tag der Bundeswehr", hatte neben einer privaten Person zur Anmeldung einer Protestveranstaltung vor dem Ostseestadion, sich auch das Rostocker Friedensbündnis mit einem Aufruf dazu unterstützend bekannt. Weitere Unterstützer vor Ort waren Mitglieder der DKP-Rostock, des RotFuchs-Förderverein e.V. Rostock, wie Mitglieder der VVN BdA Rostock und einige weitere unterstützende Privatpersonen, wie Z.B. Studenten.
Neben dem Verteilen von Flyern an die wenigen Gäste des Fußballspieles waren die zahlreichen sehr guten  Redebeiträge von den Studenten, dem Anmelder und vom Rostocker Friedensbündnis der eigentliche Höhepunkt dieser Protestveranstaltung.
 
Anbei sende ich Euch einige Fotos, zur eigenen Verwendung

 

Rostocker Friedensbündnis

Kundgebung gegen „Tag der Bundeswehr“ – Sonnabend am Ostseestadion!

Erstellt am 6. Juni 2018 - 13:26

Am Sonnabend, dem 9. Juni, will die Bundeswehr im Rahmen des „Tages der Bundeswehr“ im Ostseestadion ein Fußballspiel zwischen der Bundeswehr-Fußballnationalmannschaft und einer britischen Militärauswahl abhalten. Danach gibt es im Stadion Musik: Eine Serenade, traditioneller Bestandteil des militärischen Rituals „Großer Zapfenstreich“, soll erklingen.

Der „Tag der Bundeswehr“ ist eine Veranstaltung zur Nachwuchswerbung für die Bundeswehr. Sie wird deutschlandweit durchgeführt. Der Veranstaltungsort 2018 in Mecklenburg-Vorpommern ist Rostock. Die Marine lädt auf ihren Stützpunkt Hohe Düne ein. Besondere Öffentlichkeitswirksamkeit scheint sie sich aber von dem Fußballspiel und der Serenade am Abend zu versprechen. Proteste können dann auch gleich als Proteste gegen den populären und vermeintlich unpolitischen Fußballsport abqualifiziert werden.

Das hält uns allerdings nicht davon ab, den Protest gegen diese Veranstaltung zu unterstützen. Um 18.30 Uhr findet in der Kopernikusstraße, gegenüber dem Ostseestadion, eine Kundgebung statt. Wir nehmen teil und rufen Sie und Euch ebenfalls zur Teilnahme auf.

Abpfiff für die Bundeswehr!

Bis Sonnabend am Stadion!

Es ist unglaublich, dass mit unseren aller Steuergelder die Bundeswehr Werbung betreibt und sogar Minderjährige (über 1000) als Rekuten eingestellt hat. Werben für den Krieg ist absurd und bedarf unser aller Widerstand.

Das meint

Carsten Hanke

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Kundgebung gegen Militärmusik (mit Flyertext und Fotos)

Erstellt am 16. Mai 2018 - 12:51

Zum Mecklenburg-Vorpommern-Tag spielt die Bigband des Heeresmusikkorps Neubrandenburg auf dem Neuen Markt. Gegen diese werbewirksame Präsentation der Bundeswehr auf einem zivilen Landesfest wendet sich eine Kundgebung. Sie findet am Sonnabend um 15.30 Uhr auf dem Doberaner Platz statt. Unter dem Motto „Musikwunsch: Spiel mir das Lied vom Tod“ kann man sich dort zur Probe in einen Sarg legen.

Herzlich willkommen! 

(Und das war der Text unseres Flyers heute: )

Zum Mecklenburg-Vorpommern-Tag 2018 in Rostock:

Musikwunsch an die Bundeswehr:

Spiel mir das Lied vom Tod!

Heute spielt auf dem Neuen Markt die Bigband des Heeresmusikkorps auf. Umsonst und draußen! Schöne Melodien und mitreißende Rhythmen sollen die Menschen vor der Landesbühne begeistern. Und davon ablenken, dass das Lieder vom Tod sind.

Die Bundeswehr ist kein Jazzclub. Sie ist eine Armee. Sie schießt nicht mit Klavier, Schlagzeug und Saxophon. Sie setzt weltweit mit Panzern, Raketen, Kriegsschiffen und Kampfjets wirtschaftliche und strategische Interessen der deutschen Regierung durch. Dabei wird getötet und gestorben. Allein in Afghanistan sind bisher 57 deutsche Soldaten ums Leben gekommen. Die zivilen Opfer unter den Afghanen werden nicht gezählt.

Wer bei der der Bundeswehr mitmachen will, sollte deshalb rechtzeitig wissen, wie es sich anfühlt, in einem Sarg zu liegen. Hier ist die Gelegenheit! Steigen Sie ein!

Wenn Ihnen diese Lage gefällt, träumen Sie vielleicht davon, welche Rolle Mecklenburg-Vorpommern und Rostock für die Bundeswehr spielen: Von Rostock aus wird die gesamte Teilstreitkraft Marine geführt. Hier wird ein NATO-Hauptquartier für die Ostsee eingerichtet. In Laage werden Piloten für alle Kampfflugzeuge ausgebildet. Zwanzig Bundeswehrstandorte verteilen sich über das Land. Sie sollen in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden. Das will sich das Bundesverteidigungsministerium 340 Millionen Euro kosten lassen. Hier stehen Korvetten, Panzer, Eurofighter und Flugabwehrraketen. Hier befindet sich das Bundeswehrdepot Ost. Die meisten dieser Bundeswehrabteilungen warten übrigens heute als „Sicherheitskräfte“ im Stadthafen auf Technikfans. Wenn ihr Werbeblock vorbei ist, brechen sie wieder zu ihrer „Arbeit“ auf: Korvetten ins Mittelmeer, Panzer nach Afghanistan.   

Kein schöner Traum? Dann wachen Sie auf und engagieren Sie sich zusammen mit uns gegen Bundeswehrwerbung!

Für ein ziviles und friedliches Landesfest!

9.6.2018, 17.00 Uhr, vor dem Ostseestadion: Kundgebung zum Tag der Bundeswehr

Vorankündigung! 6. August 2018, 20 Uhr, Schwanenteich: Gedenken an Hiroshima 1945, Protest gegen Atompolitik heute

Erstellt am 3. Juni 2018 - 23:23

Warum dieses Datum? Am 6. August 1945 wurde die japanische Stadt Hiroshima durch eine Atombombe zerstört, drei Tage später die Stadt Nagasaki. Tausende Menschen starben. Die Folgen der Strahlung sind noch über Generationen hinweg spürbar.

Das war der erste Einsatz einer Atombombe, vor über 70 Jahren. Atombomben gibt es aber immer noch, auch in Deutschland. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel lagern 20 Stück davon. Die Bundesregierung will sie behalten und sogar durch noch modernere ersetzen lassen. Sie weigert sich, den internationalen Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterschreiben.

Atomtechnologie ist auf grausame Weise Teil unseres Alltags: Länder drohen einander mit Atomwaffen, um ihre Interessen durchzusetzen. In den Kriegen der Welt wird auch mit extra harter Uranmunition gekämpft. Mit Atomtechnologie wird Politik gemacht: Gerade haben die USA den Atomvertrag mit dem Iran aufgekündigt. Das verschärft den Krieg im Nahen Osten weiter. Und währenddessen wird über den Rostocker Hafen atomares Material verschifft – auf normalen Passagierfähren. Das ist angeblich alles sicher.

Aber es gibt keine Sicherheit mit dem Atom. Wir denken an die Krankheiten der Menschen in der Umgebung von Atomkraftwerken. Wir denken daran, dass Drohen mit Atomwaffen immer heißt: Schießen, anstatt zu verhandeln. Wir denken an die Opfer von Hiroshima. Jedes Jahr schreiben uns Überlebende aus Japan. Sie haben ihr ganzes restliches Leben dem Kampf gegen den Atomtod gewidmet. Nie wieder Hiroshima und Nagasaki! 

Wir unterstützen ihre Forderung und laden ein, an unserer Veranstaltung teilzunehmen. Wer möchte, bringt selbstgebastelte Lampions auf Schwimmern mit. Sie werden dort angezündet und aufs Wasser gesetzt. So ehren auch unsere Freundinnen und Freunde in Japan die Toten von Hiroshima und Nagasaki.  

Wir freuen uns darauf, Sie und Euch am 6. August zu treffen!

Hier eine Bauanleitung für die Schwimmer und die Lampions, nach einer Anleitung aus dem Archiv des Netzwerks Friedenskooperative und unseren eigenen Erfahrungen. Im Anhang Fotos, wie sie aussehen können:

Aus Holz Vierkantstücke mit den Maßen 2cm x 2cm x 20cm schneiden. Die Mitte anzeichnen und von der Mitte aus nach rechts und links jeweils bei 1cm etwa 1cm tief einsägen, sodass ein etwa 2cm breites Teil entsteht. Dieses wird mit dem Stechbeitel ausgeschlagen. Dann beide Holzstäbe über Kreuz zusammenlegen und verleimen. Aus einem Papprohr - Außendurchmesser etwa 6 cm - ein 1cm breites Stück absägen und auf die Mitte des Kreuzes aufkleben, sodass zentral ein Teelicht platziert werden kann. Für den Lampion kann man eine Butterbrotpapiertüte halbieren, auffalten und um den Pappring festkleben. Oder man kann um den Pappring herum vier Nägel einschlagen und weißes oder farbiges Transparentpapier um sie herumfalten. Viel Erfolg beim Basteln!

ISOR - Rostock

Einladung zur Buchlesung/Diskussionsrunde  

am 13.September 2018, 15.00 Uhr im „Garten- Cafe“ der KGA Schutow

mit Generalmajor a.D. (VP) Dieter Winderlich

 

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde,

mit Hilfe unseres Ehrenmitglieds Prof. Willi Hellmann ist es gelungen, eine Buchlesung mit anschließender Diskussionsrunde mit Generalmajor a.D. (VP) Dieter Winderlich zum o.g. Termin in Rostock zu organisieren, der dafür einige Stunden seines Ostsee- Urlaubs für uns opfert.

 

Der Titel seines Buches lautet:

 

„Vom Strafvollzug zum letzten Chef der Volkspolizei. Keine gewöhnliche Generalslaufbahn“

 

Für Kaffee und Kuchen sowie eine gastronomische Betreuung ist gesorgt!

Wir freuen uns auf euer Kommen!

 

Vorstand der TIG Rostock                                                                                                                          Uwe Johannßon

Vorsitzender

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

POR LA VIDA - Film- und Vortragsreise
9. - 28. September, 12 Städte


Für das Leben
Kubas weltweite humanitäre Hilfe am Beispiel des Ebola-Einsatzes

http://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20180909-por-la-vida-rundreise.php
 

POR LA VIDA, Film– und Vortragsreise
Film– und Vortragsreise - Für das Leben
Kubas Weltweite humanitäre Hilfe
am Beispiel des Ebola-Einsatzes


Einführung in die Ebola– & Seuchenproblematik:
Dr. Regina Mertens , Tropenmedizinerin, Bochum
Einführung in Kubas medizinischen Internationalismus:
Dr. Klaus U. Piel, Humanitäre Cuba Hilfe , Bochum


So 09.09. Dortmund 16:15 UZ Pressefest, Revierpark Wischlingen, Filmzelt
Do 13.09. Oberhausen 19:00 Linkes Zentrum, Elsässerstr.19
Mo 17.09. Hamburg 19:00 Magda Thürey Zentrum, Lindenallee 72
Di 18.09. Berlin 19:00 Haus der Demokratie + Menschenrechte, "Havemann-Saal", Greifswalder Str. 4
Mi 19.09. Magdeburg 19:00 Kaiserin-Adelheid-Foyer im Rathaus, Alter Markt 6
Do 20.09. Braunschweig 17:30 Universal Filmtheater, Neue Straße 8
Fr 21.09. Gera 17:00 Evangelisches Gemeindezentrum, Talstr.30
Mo 24.09. Konstanz 19:00 Gasthauses-Hotel Schinderhannes, Singenerstraße 45, 78256 Steißlingen
Di 25.09. Basel 19:00 Restaurant "lever du soleil", Güterstraße 102
MI 26.09. Stuttgart 19:30 Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1
Do 27.09. Bad Kreuznach 19:00 Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6
Fr 28.09. Mainz 19:00 Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8


Der Film zeigt bewegende Bilder und vermittelt einen tiefen Eindruck über die kubanischen Ärzte, die sich wie hier die medizinischen Fachkräfte der Brigade Henry Reeve bei der Bekämpfung von Ebola in Westafrika und bei vergleichbaren Einsätzen weltweit auszeichnen. Er arbeitet ihre Motivation und ihr menschliches und ärztliches Selbstverständnis heraus und zeigt, wie tief sie das humanistische Vorbild Fidel Castros und die Utopie Che Guevaras vom Neuen Menschen geprägt haben.

Beim Ebolaausbruch 2014 in Westafrika haben sich rund 22.000 Menschen infiziert, fast 9.000 sind gestorben. Die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" hatte schon frühzeitig vor einer solchen Epidemie gewarnt, doch spürbare Hilfe kam sehr spät. Es bedurfte deutlicher Aufrufe der WHO, der Berufsverbände und der Politik, bevor Hilfsmaßnahmen gestartet wurden. Kuba schickte als erstes Land und binnen kürzester Zeit über 250 Ärzte und Krankenpfleger der Brigade &quoz;Henry Reeve" in die betroffenen Regionen Westafrikas - das größte Kontingent ausländischer Ärzte vor Ort. Für dieses einzigartige Programm der internationalen Solidarität im medizinischen Bereich erfuhr Kuba weltweit Lob und Anerkennung, selbst in den großen Medien der USA.
POR LA VIDA, Film– und Vortragsreise
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Spendenaufruf
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Sparkasse Dortmund,
IBAN: DE 52 4405 0199 0091 0160 36

Flyer: POR LA VIDA Film– und Vortragsreise
Plakat: POR LA VIDA Film– und Vortragsreise

Veranstalter:
Netzwerk Cuba, Humanitäre Cuba Hilfe e.V. (HCH), Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Cuba Sí

 

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.
Maybachstr. 159, 50670 Köln
Tel.: 0221-24 05 120, Fax: 0221-60 60 080
email: info@fgbrdkuba.de

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Veranstaltungen:
25. Fiesta Moncada
Samstag, 11. August, 15:00-20:00 Uhr
Kubanische Botschaft Außenstelle, Kennedyallee 22-24, Bonn

mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20180811-fiesta-moncada-bonn.php

Filmclub: Tod eines Bürokraten
Donnerstag, 16. August, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, Bochum.

mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#tod-eines-buerokraten

Mahnwache
Feitag, 17. August, 18:00 Uhr
Vor dem US-Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Leonard Peltier, Mumia Abu Jamal und Ana Belén Montes.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20180817-mahnwache.php

Filmvorführung
Die Kraft der Schawchen

Mittwoch, 28. August, 18:00 Uhr
Kurt-Schumacher-Haus, Odeonstr. 15/16, Hannover

mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#die-kraft-der-schwachen-hannover

Kuba - Jugendkonferenz
Samstag,1. und Sonntag 2. September
Kubanische Botschaft Außenstelle, Kennedyallee 22-24, Bonn.

Einladung, Aufruf, Flyer und mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20180901-kuba-jugendkonzerenz.php

Cuba Libre:
neu erschienen: Ausgabe 3-2018
Mit geschichtlicher Erfahrung gut gerüstet + Nutzung der Agrarwissenschaften + Einzigartige Medikamente +Kuba schickt 100 Ärzte nach Kenia + Sozialismus ist sexy + Die Bedeutung von Karl Marx für Kuba + Postbank versus Kuba + Mit vereinten Kräften gegen die US-Blockade.
mehr zur aktuellen Ausgabe:  http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre.php
Cuba Libre abonnieren:  http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/abo.pdf
Cuba Libre Archiv:  http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre-archiv.php

Dossier:
Verfassungsreform
Berichte, Analysen und Presse zu Entwurf, Diskussion und Teilhabe der Bevölkerung an der laufenden kubanischen Verfassungsreform.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/infos/verfassungsreform-2018.php

Presse:
aktuelle Nachrichten aus und über Kuba
Fiesta de Solidaridad in Berlin + Forum von Sao Paolo in Havanna + Agression geen Nicaragua stoppen + Vizepräsidentin des Instituts für Völkerfreundschaft beim Netzwerk Cuba + Rede von Raúl Castro zum 65. Jahrestages des Sturms auf die Mondaca-Kaserne + Die neuen "Revolutionäre" im Internet + US-Blockade bremst Tesla ...
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

Mitglied werden:
Film- und Buchprämienpaket für neue Mitglieder:
Flyer: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a5.pdf

Homepages der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba:
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regionale Seiten:
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Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.
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Hiroshima-Gedenktag am Schwanenteich

DKP Rostock 7. August 2018 - Alle, Antimilitarismus, Rostock, von H.F.M.

Jährlich führt das Rostocker Friedensbündnis eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki durch. Mitglieder der DKP Rostock nahmen auch am 6.8.2018 an dem öffentlichen Gedenken teil.

Die atomaren Bombardierungen der beiden Städte am 6. und am 9. August 1945 rissen unmittelbar 100.000 Menschen – größtenteils japanische Zivilisten und koreanische Zwangsarbeiter – in den Tod, an den Folgeschäden starben noch weit mehr Menschen. Diese zwei Abwürfe blieben bislang die einzigen militärischen Einsätze von Atombomben als Massenvernichtungswaffen. Doch noch immer bestehen riesige Arsenale an diesen Waffen, vor allem in den USA. Die BRD ist Mitglied der NATO und macht sich somit durch das Konzept der nuklearen Teilhabe mitschuldig. „Es sind deutsche Soldaten, die in Büchel den Abwurf der Atombombe üben und dies im Kriegsfall tun würden.“ so ein Redner. Hauptzweck der Bomben ist die Bedrohung Russlands und Chinas.

Wir fordern mit der Friedensbewegung ein Atomwaffenverbot und den sofortiger Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland! Deutschland raus aus der NATO – NATO raus aus Deutschland! Frieden mit Russland ist das Gebot der Stunde!

Auf der Veranstaltung sammelten wir Unterschriften für den Aufruf „Abrüsten statt aufrüsten!“ und waren mit einem Banner sichtbar. Kämpft mit uns für den Frieden!

Lesezeichen.

Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein.

 

DKP Mitgliederversammlung

 

DKP Mitgliederversammlung

 

 

 

 

Thälmannehrung (Todestag)
Rostock, Ernst-Thälmann-Straße
20.08.2018 um 18.00 Uhr

Thälmannehrung (Todestag)
Stralsund, am Sund
18.08.2018

DKP Mitgliederversammlung
Rostock
23.08.2018, 18:30 Uhr

Weltfriedenstag
01.09.2018

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
05.09.2018, 19:30 Uhr

20. UZ-Pressefest – Das Fest des Friedens und der Solidarität
Dortmund, Wischlingen (Revierpark)
07. bis 09.09.2018

Roter Stammtisch
Freigarten/Cafe Maya, Rostock
13.09.2018, 19:00 Uhr

Offener Bildungsabend der DKP
Rostock
20.09.2018, 18.00 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Rostock
27.09.2018, 18:30 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
03.10.2018, 19:30 Uhr

Roter Stammtisch
Cafe Maya, Rostock
11.10.2018, 19:00 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Rostock
25.10.2018, 18:30 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
07.11.2018, 19:30 Uhr

Roter Stammtisch
Cafe Maya, Rostock
08.11.2018, 19:00 Uhr

Reichspogromnacht Gedenken
Rostock
10.11.2018

Bildungsabend der DKP
Rostock
15.11.2018, 18.00 Uhr


DKP Mitgliederversammlung
Rostock
22.11.2018, 18:30 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
05.12.2018, 19:30 Uhr

Roter Stammtisch – Weihnachtsfeier
Cafe Maya, Rostock
13.12.2018, 19:00 Uhr

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde e. V.
(BüSGM)

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit
und Menschenwürde e.V. (BüSGM)
Domnauer Str. 14, 12105 Berlin
Tel.: 030-75652209 - Funk:01525-3881411

Alle Menschenrechte für alle Menschen

Liebe Mitstreiter_innen,

 

im Juni kam in Schönberg (NWM) nach einem tragischen Verkehrsunfall ein syrisches Kind ums Leben. Mehrfach wurden nun an der Unfallstelle Hakenkreuze aufgemalt. Gegen solche hasserfüllten Taten wollen wir ein Zeichen setzen - gegen Fremdenfeindlichkeit und für ein solidarisches Zusammenleben!
Morgen um 17 Uhr ruft DIE LINKE daher zur Mahnwache in Schönberg in der Dassower Straße auf. Neben Mitgliedern der BO werden auch unsere Landtagsfraktionsvorsitzende Simone Oldenburg sowie Bürgermeister Lutz Götze erwartet.

 

Über Eure Unterstützung vor Ort würden wir uns freuen!

 

Mit solidarischen Grüßen

Björn Griese

 

DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern

Martinstraße 1/1A

19053 Schwerin

 

0385 – 760 38 17

0173 – 21 40 583

 

www.die-linke-mv.de

 

A K T I O N S B Ü N D N I S

 

Bad Doberan

 

“Für Frieden, Arbeit und soziale Gerechtigkeit”

 

 

 

Wir laden Sie recht herzlich ein, anlässlich des Weltfriedenstages am ehrenden Gedenken teilzunehmen.

 

Wann: Samstag, 01. September 2018, um 10.00 Uhr

 

Wo:  Ehrenmal am Bachgarten in Bad Doberan

 

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Im Anschluss findet im „Kornhaus“, Klosterhof 1 ein Bürgerforum zu folgender Thematik statt:

 

 

 

"Turbulenzen in der Weltpolitik!

Mittendrin im Handelskrieg?"

 

Welchen Einfluss hat diese Entwicklung auf die Politik der Europäischen Union und damit auf das Leben

jedes Einzelnen von uns?

 

 

Helmut Scholz, Mitglied des Europäischen Parlaments, Handelspolitischer Sprecher der Linksfraktion, möchte mit Ihnen zu diesen und Sie bewegenden Themen ins Gespräch kommen.

 

Sie sind recht herzlich eingeladen!

 

  1. Jugendverband
  2.  
     10:00 - 15:00 Uhr 

    LINKER Parlamentariertag in Güstrow

    MEHR

Die Ehrung Ernst Thälmann in Rostock am 20.August 2018 um 18.00 Uhr in der Ernst Thälmann Str. am Gedenkstein.

Hier finden Sie uns

Mail: hanke.lambrechtshagen@web.de
 

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