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Liebe Besucher,

 

auf dieser Seite werden Sie verschiedene Veranstaltungshinweise, politischer Art finden.

Gerne können Sie mir über meine Kontaktdaten auch Ihre Veranstaltungen zusenden.

Es besteht kein Anrecht auf Veröffentlichung Ihrer Veranstaltungen, es liegt in meinem Ermessen. Bedingt durch gesundheitliche Probleme, kann eine zeitnahe Veröffentlichung der gemeldeten Termine nicht garantiert werden.Es fallen keinerlei Gebühren/Kosten für die Veröffentlichung an.

 

Kampf für den Frieden

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74. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee.

Vor ca.100 Teilnehmern wurde die von der VVN-BdA Rostock organisierte Gedenkveranstaltung mit einer Gedenkminute für die Opfer des Faschismus eröffnet.

 Vertreter zahlreicher linker Parteien, Organisation und Vereine sowie weitere Antifaschisten aus dem Landkreis Rostock legten zum Gedenken der Opfer des Faschismus Blumengebinde und Blumen nieder.

Mit einer inhaltlich beachtlichen Rede, gedachte der Vertreter von den Antifaschistischen Jugend Rostock den Opfern und mahnte zugleich vor den zunehmenden rechtsextremen Erscheinungen in diesem Land.

Fritz Cremer »Dornenkranz der Revolution«

 

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus dem druckgrafischen Schaffen von Fritz Cremer. Aus unterschiedlichen Perioden werden 30 Werke des 1993 verstorbenen Bildhauers, Grafikers und Zeichners präsentiert.

Die Ausstellung ist bis zum 21. Feburar 2019 zu sehen. Eintritt frei.

Liebe Freundinnen und Freunde der jW-Ladengalerie,

hier nun die Veranstaltungen der jW-Ladengalerie im Monat Februar. Bitte beachten Sie die Anmeldehinweise. Wir freuen uns über ihren zahlreichen Besuch.

Solidarische Grüße

Michael Mäde

Welches Europa meinen wir?

Dienstag, den 12. Februar 2019, Beginn 19:00 Uhr

Veranstaltungsreihe der jW-Ladengalerie zur EU-Wahl

Podiumsgespräch zu unerschiedlichen Positionen in der deutschen Linken zur Europäischen Union und Integration in Europa

Es diskutieren:
Johanna Scheringer-Wright (Die Linke - MdL)
Michael Aggelidis ( Die LINKE, Landesverband NRW)
Judith Benda (Die LINKE, Landesverband Berlin )
Olaf Harms (Kandidat der DKP zur Wahl des EP – Listenplatz 1)

Moderation: Michael Mäde (jW)


Eintritt frei! Spenden erbeten!

Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56

Weitere Infos: http://www.jungewelt.de

 

»Vergessene Kriege der Roten Armee«

Dienstag, den 19. Februar 2019, Beginn 19:00 Uhr

Buchpremiere mit den Autoren Ralf Rudolph und Uwe Markus

Die Rote Armee entstand Anfang des Jahres 1918. Die Truppe erhielt ihre Feuertaufe in den Kämpfen des Bürgerkrieges und bei der Abwehr der ausländischen Intervention. In etlichen fast vergessenen Kriegen und verdeckten Militäroperationen der 20er und 30er Jahre mussten sich Soldaten und Kommandeure bewähren. Eine Zäsur war die Terrorwelle, die sich ab 1937 gegen das Offizierskorps der Roten Armee richtete. Diese wirkte sich verheerend auf die Kampfkraft der Truppen aus, was sich vor allem im sogenannten Winterkrieg gegen Finnland und in den ersten Monaten nach dem Überfall der Wehrmacht zeigte. Die Armee musste sich im Abwehrkampf erneuern – eine Herausforderung, die mit hohem Blutzoll bestanden wurde.

Moderation: Michael Mäde (jW)
Eintritt: 5,00 € /ermäßigt: 3,00 €

Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56

Weitere Infos: http://www.jungewelt.de

 

500 Kolumnen »Kreuzberger Notizen«

Donnerstag, den 21. Februar 2019, Beginn 19:00 Uhr

Mit dem  Autor Eike Stedefeldt

Im Sommer 1998 zog Eike Stedefeldt nach Kreuzberg – ein Kulturschock für den altgedienten Ossi, aber auch heilsam, eine Art Frischzellenkur. Er nahm die fremde Umgebung intensiv wahr und begann aufzuschreiben, was er erlebte. In seiner Widersprüchlichkeit und derben Schönheit sog der Stadtteil ihn so auf wie er ihn. Mit der Zeit wuchs sich das Verfassen der »Kreuzberger Notizen« für den Kolumnisten zum veritablen Hobby aus, und unmerklich verschob sich der Schwerpunkt: weg vom überwiegend Aktuellen, hin zum eher Historischen. Am 22. Februar wird in der jungen Welt die 500. Folge der legendären Kolumne erscheinen. Aus gegebenem Anlass liest der Autor einige dieser Artikel der vergangenen 20 Jahre, jW gibt einen aus.

Moderation: Alexander Reich (jW)
Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56

 

»Der Karneval der Tiere«

Donnerstag, den 28. Februar 2019, Beginn 19:00 Uhr

Kinder- und Jugendbuchillustrationen Lea Grundigs aus ihrem Exil (1942-1948)

Eröffnung: Michael Mäde (jW)
Es spricht: Dr. Maria Heiner (Kuratorin, Mitarbeiterin am Werkverzeichnis von Lea Grundig)

Zur Ausstellungseröffnung laden wir Sie und Ihre Freunde
sehr herzlich ein!

Eintritt frei! Spenden erbeten!
Ausstellung bis 25.04.2019

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Aus: Ausgabe vom 19.01.2019, Seite 4 (Beilage) / Wochenendbeilage

Kraft tanken

Ermutigend: Die XXIV. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Von Arnold Schölzel
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Die Konferenz wird zum Fest: Manifestation 60 Jahre Kubanische Revolution
Foto: Christian-Ditsch.de
 

Jede Rosa-Luxemburg-Konferenz hat ihre eigene Atmosphäre. Für die XXIV. Ausgabe gilt, was viele, vor allem auch ausländische Gäste, formulierten: ungeheuer ermutigend. Wegen des Umfangs: an die 3.100 Besucher, darunter mehr als 100 aus Dänemark, etwa 60 aus Belgien und aus praktisch allen Nachbarländern, viele Migranten, insbesondere türkische Linke. Und wegen des Programms, den mehr als neun Stunden Kultur, Wissenschaft und Politik. Wer in Zeiten von Niedertracht, Schwäche und Verwirrung nach Gründen für Zuversicht, Dagegenhalten und Nichtnachlassen sucht, nach geistiger Klarheit und emotionaler Stärke, konnte an diesem trüben 12. Januar im Konferenzhotel in Berlin-Moabit fündig werden, Kraft tanken.

Sechs längere Referate, dazu viele Kurzgespräche auf dem Podium, Grußbotschaften, Gesang, Musik im meist vollen bis übervollen Hauptsaal, Trubel auf dem »Marktplatz« eine Etage höher und in den Gängen nebenan, die Kunstausstellung »Tendenzen«, Gewimmel im »Café K«, parallel Jugendtreff der SDAJ und nach der Konferenz festlicher Jahresauftakt der DKP – die Programmplaner hatten berechtigte Furcht, ihre Feinabstimmung könne Makulatur sein. Das Gegenteil trat ein. Es herrschte Entspannung, trotz aller unvermeidlichen Pannen. Verantwortlich waren neben den mehr als 300 Helfern: anspruchsvolle Referate, großartige Kunst und die souveräne Moderation durch Anja Panse, die erstmals den Berliner Kabarettisten Dr. Seltsam, der viele Jahre durch das Programm geführt hatte, ablöste. Gina Pietsch (Gesang) und Christine Reumschüssel (Piano), die an Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und die Novemberrevolution erinnerten, ernteten Beifallsstürme, die Manifestation zum 60. Jahrestag der Kubanischen Revolution verwandelte die Konferenz in eine Festveranstaltung.

Neustart Melodie & Rhythmus, 25.1.

Würdiges Gedenken, kämpferische Solidarität und präzise Analyse machten den Jahrgang 2019 des größten Treffens von deutschsprachigen Linken zu Jahresbeginn aus. Vladimiro Giacché fasste in Computersprache zusammen: Dem Kapitalismus hilft kein Neustart, ein neues Betriebssystem muss her. Das war der rote Faden.

 

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»Sagen, was ist«: Gina Pietsch (r.) und Christine Reumschüssel
Foto: Christian Mang
 
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Eduardo Sosa, Liedermacher aus Kuba
Foto: Christian-Ditsch.de
 
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Musikalische Konferenzeröffnung mit »Proyecto Son Batey«
Foto: F. Boillot/RubyImages
 
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Wieland Hoban, Komponist und Übersetzer
Foto: F. Boillot/RubyImages
 
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Zum sechsten Mal dabei: Kunstausstellung der »Gruppe Tendenzen Berlin«
Foto: F. Boillot/RubyImages
 
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Erfahrungen und Meinungen: Die Podiumsdiskussion
Foto: F. Boillot/RubyImages
 
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Mesale Tolu: Solidarität ist eine Frage von Leben und Tod
Foto: Christian Ditsch
 
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Dietmar Dath: Prophezeiung nicht nötig
Foto: Christian Mang
 
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Vladimiro Giacché: Systemwechsel ist nötig
Foto: Christian Ditsch
 
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Michael Hudson: Barbarei ist Kalkül der US-Politik
Foto: Christian Ditsch
 
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Otto Köhler: Der deutsche Adlerschiss stinkt noch immer zum Himmel
Foto: Christian Ditsch
 
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Abel Prieto: Ohne kulturelle Veränderung keine Revolution
Foto: Christian Ditsch
 
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Die 1.500 Sitzplätze im Konferenzsaal reichten manchmal nicht
Foto: Christian Mang
 
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Gelbe Westen waren öfter zu sehen
Foto: Christian Ditsch
 
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(Rote) Fahnen und Transparente im Konferenzsaal
Foto: Christian Ditsch
 
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Der »Marktplatz« im Geschoss über dem Konferenzsaal
Foto: Christian Ditsch
 
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Wie stets zum Abschluss: Singen der »Internationale«
Foto: Christian Mang
 

Auf der 24.Rosa Luxemburg Konferenz der "jungen Welt" gabe es erneut einen Teilnehmerrekord.

Auch nach der Konferenz gab die DKP mit ihrem Jahresauftakt den Startschuss für den politischen Kampf 2019.

Mehr als 15.000 Menschen bei Luxemburg-Liebknecht-Demo

Kategorie: Berlin

Veröffentlicht: 13. Januar 2019

Anlässlich des 100. Jahrestages der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht demonstrierten am 13. Januar 2019 mehr als 15 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Land gemeinsam mit Gästen aus anderen Ländern vom Frankfurter Tor zum Friedhof der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde.

Demonstriert wurde – wie der RBB objektiv vermerkte – für Frieden und internationale Solidarität sowie gegen den Abbau demokratischer Rechte. Die Demonstration verlief ohne Zwischenfälle und ging auf dem Friedhofsvorplatz nahtlos in das Stille Gedenken des Berliner Landesverbandes der Partei Die Linke über.

Das Bündnis zur Vorbereitung der Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre kämpferische, disziplinierte, von guter Stimmung getragene Mitwirkung.

Quelle: ll-demo.de

 

Viele Tausende Besuchen, gedachten der ermordeten Sozialisten Karl und Rosa, aber auch gleichzeitig weiteren ermordeten Kommunisten, während der faschistischen Diktatur in der Zeit von 1933-1945.

Die einzige linke Tageszeitung in der BRD, die " junge Welt", war auch wieder mit einem Info-stand vertreten.

Programm der XXIV. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz 2019

Mercure Hotel MOA, Stephanstraße 41, 10559 Berlin

Einlass ab 9.30 Uhr

10.20 Uhr Musikalische Eröffnung mit »Proyecto Son Batey«

10.30 Uhr Eröffnung der Kunstausstellung der GRUPPE TENDENZEN

Vorträge ab 11 Uhr

Sozialismus oder Barbarei. Die nächste Krise. Der nächste Krieg. Die nächste Revolution

Krise und Krieg sind im Kapitalismus untrennbar. Die ersten beiden Jahrzehnte des 21. Jahrhunderts führen das erneut vor Augen. Am Ende des Jahres 2018 verstärken sich international und innerhalb der Bundesrepublik politische und wirtschaftliche Unsicherheit. Nationalistische und neofaschistische Kräfte treten offen auf und erringen Machtpositionen. Immer schneller werden die natürlichen Lebensgrundlagen im Zeichen des Profits zerstört.

Am drängendsten bleibt hierzulande: Deutschland ist im Krieg - von Afghanistan über Irak und Syrien bis Mali. Und es hilft kräftig mit, neue Kriege vorzubereiten. Seit 2014 geht der deutsche Militäretat durch die Decke, langfristig wird eine militärische Auseinandersetzung mit Russland vorbereitet. Die NATO und die USA sind offiziell zur Politik der Stärke und der Abschreckung zurückgekehrt. Die atomare Bewaffnung wird aufgestockt. Die US-Rüstungsetats sprengen alle Dimensionen, die Einkreisung Russlands und Chinas wird von den USA und allen NATO-Staaten aggressiv vorangetrieben. Sollte der INF-Vertrag von 1987 über das Verbot bestimmter Mittelstreckenraketen von den USA gekündigt werden, erhöht sich die Vernichtungsgefahr für Mitteleuropa sprunghaft.

Gleichzeitig häufen sich die Anzeichen für eine neue globale Wirtschaftskrise. Selbst die Gesundbeter des Kapitalismus nehmen wieder das Wort »Rezession« in den Mund. Marxistische Ökonomen weisen darauf hin, dass die globale Überproduktion weit umfangreicher ist als vor der Weltwirtschaftskrise 2008/2009. Die Ungleichgewichte unter den westlichen Hauptmächten nehmen zu. Das äußert sich in Handels- und Währungskriegen, im Brexit, in der Dauerkrise der EU.

Vielen scheint es, als werde Klassenkampf nur noch von oben geführt. Das ist aber falsch. Sicher, 1991 wurde das Kräfteverhältnis auf der Welt entscheidend zugunsten des Kapitals verändert. Aber das »Ende der Geschichte«, das damals verkündet wurde, die »neue Weltordnung«, die einen unipolaren Kapitalismus, hat sich in einen Alptraum verwandelt. Auf globaler Ebene formieren sich jedoch längst Gegenkräfte. Jeder Schritt, der das Kräfteverhältnis der Klassen auch hierzulande zugunsten der Arbeitenden verändert, kann umwälzende Auswirkungen haben. 100 Jahre nach der Novemberrevolution, mit der die Verursacher des Ersten Weltkriegs zum Teufel gejagt wurden, am Vorabend des 100. Jahrestages der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die sich von Anfang an dem Völkermorden entgegenstellten, wird auf unserer Konferenz auch über diese Perspektiven geredet.

 

Die Referenten der XXIV. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz sprechen zu folgenden Themen:

Die nächste imperialistische Hauptmacht
Otto Köhler, Publizist

Die nächste imperialistische Krise
Vladimiro Giacché, Ökonom, Italien

Grußbotschaft
Mumia Abu-Jamal, Journalist und politischer Gefangener, USA

Der nächste imperialistische Krieg
Michael Hudson, Ökonom, USA

Widerstand in der Türkei
Mesale Tolu, Journalistin

Widerstand in Palästina
Ahed Tamimi, Widerstandskämpferin, Palästina (angefragt)

Die nächste Revolution
Dietmar Dath, Autor und Journalist

 

Manifestation: 60 Jahre Revolution – Gegenkultur auf Kuba

mit
Abel Prieto, ehemal. Kulturminister Kubas
Nieves Iliana Hernández, Europa-Verantwortliche in der internationalen Abteilung des ZK der Kommunistischen Partei Kubas
Eduardo Sosa, Liedermacher

Gesamtmoderation: Anja Panse, Schauspielerin und Regisseurin

Konferenzsprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch und Türkisch (Simultanübersetzung)

 

Podiumsgespräch ab 18 Uhr

»Dass sich die Wut in Widerstand verwandeln wird - trotz alledem!«
100 Jahre Novemberrevolution – wie geht Klassenpolitik heute?

Frieden sofort und auf Dauer, das war die Forderung der Revolutionäre vor 100 Jahren im November 1918. Vielen von ihnen war klar, dass die Voraussetzung dafür der Bruch mit dem Kapitalismus und der Übergang zum Sozialismus war. Es gelang ihnen, für kurze Zeit die Staats- und Militärmaschinerie eines der stärksten imperialistischen Länder der Welt zu lähmen, aber nicht, sie zu zerbrechen. Das verhinderte das Zusammenspiel von SPD- und Armeeführung. Unter dem Druck der Massen gestanden sie zwar die parlamentarische Republik, Frauenwahlrecht, Acht-Stunden-Arbeitstag und andere Errungenschaften zu, auf die halbe Revolution folgte aber eine ganze Konterrevolution. Zu Beginn der Weimarer Republik wurden Tausender Arbeiter und Soldaten ermordet, sie ging in der faschistischen Diktatur, die den Zweiten Weltkrieg entfesselte, unter.

Dem ersten großen Völkermord waren fast 20 Jahre lang endlose Kolonialkriege um die Neuaufteilung der Welt vorausgegangen, dem zweiten der bewaffnete Aufmarsch gegen die Sowjetunion. Nach 1989 begann weltweit erneut eine Ära neokolonialer Feldzüge des Westens, die NATO setzte die Einkreisung Russlands und Chinas fort, von deutschem Boden geht seit 1990 fast ununterbrochen Krieg aus. Die Entfesselung des Kapitalismus sorgte auch in der Bundesrepublik für wachsende Armut auf der einen Seite und exorbitanten Reichtum auf der anderen. Worin besteht vor diesem Hintergrund Klassenpolitik von unten? Wie wird aus Wut endlich Widerstand?
Darüber debattieren die Teilnehmer der Podiumsdiskussion auf der Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz 2019.

Ulrich Maurer, ehem. Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg, Mitbegründer der Partei Die Linke
Jan von Hagen, Gewerkschaftssekretär, bei Verdi-NRW für Krankenhäuser zuständig
Lena Kreymann, SDAJ
Nina Scholz, Journalistin, aktiv in Mieterkämpfen wie »Deutsche Wohnen & Co enteignen«, Berlin

Moderation: Stefan Huth, Chefredakteur junge Welt

 

Parallelprogramm: Jugendforum im Saal MOA 3/4 ab 14 Uhr

Auch 100 Jahre später: Kämpfen wie Rosa und Karl

Vor 100 Jahren ermordeten faschistische Freikorps Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Im Kampf gegen den deutschen Imperialismus und Militarismus begegneten ihnen in der eigenen Bewegung immer wieder Illusionen in dieses System und über den Weg zum Sozialismus. Die beiden Revolutionäre hielten mit ihrer Haltung dazu nicht hinterm Berg.

Der Kampf gegen den deutschen Imperialismus hat immer auch Kampf gegen reformistische Ansätze bedeutet. Aber kann man nicht auch durch Reformen zum Sozialismus gelangen? Ist der Weg dahin dann nicht auch ruhiger und sicherer? Auf dem Jugendpodium der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) werden verschiedene linke Jugend-Organisationen über Reformkämpfe und ihre Bedeutung diskutieren. Schon Rosa und Karl haben bis vor 100 Jahren für eine andere Welt gekämpft, doch wie sehen die heutigen Auseinandersetzungen in Schule, Uni und Betrieb aus?

Podiumsdiskussion mit Mitgliedern der DIDF-Jugend, Gewerkschaftsaktivisten und Vertretern der SDAJ

 

Kulturprogramm

»Sagen, was ist« Hommage an Rosa Luxemburg mit Blick auf eine unvollendete Revolution

Mit Gina Pietsch und Christine Reumschüssel

Die, die Kriege führten, nannten sie die blutige Rosa, wir, denen sie nahe ist, nennen sie gerne einfach Rosa, oder wie Brecht: Die rote Rosa. Mit nur 17 Jahren schrieb sie: »Mein Ideal ist eine Gesellschaftsordnung, in der es mir vergönnt sein wird alle zu lieben.« Und Leo Jogiches, den sie liebte, erfährt von ihr, sie wolle auf die Menschen »wie ein Blitz wirken, nicht durch Pathos, sondern durch die Weite der Sicht, die Macht der Überzeugung und die Kraft des Ausdrucks«. Wer sie liest, weiß, dass sie sich diesen Wunsch erfüllen konnte und uns sicher in unvorstellbarer Weise mehr, wenn sie sie nicht umgebracht hätten.

Der deutsch-britische Komponist Wieland Hoban stellt sein Werk »Rules of Engagement« zum Gaza-Krieg 2008/09 vor und kritisiert im Gespräch mit Susann Witt-Stahl, Chefredakteurin von Melodie & Rhythmus, die mangelnde Kunstfreiheit in Deutschland.

20 Uhr Gemeinsames Singen der »Internationale«

 

Ausstellung der GRUPPE TENDENZEN

 Für antiimperialistische Solidarität und sozialen Fortschritt: Abrüsten statt Aufrüsten
Zum sechsten Mal in Folge organisiert die GRUPPE TENDENZEN BERLIN gemeinsam mit der Tageszeitung junge Welt eine Kunstausstellung anlässlich der Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz. In diesem Jahr sollen die präsentierten Werke Ursachen, Nutznießer und verheerende Auswirkungen der imperialistischen Eroberungskriege deutlich machen, die ein selbstverständliches Element von Außenpolitik geworden sind. Dagegen wird von den Herrschenden das Elend der Zivilbevölkerung im Krieg heruntergespielt oder gar nicht gesehen. Wir denken dabei an Bertolt Brechts aufklärendes Wort: »Der Krieg ist kein Gesetz der Natur, und der Friede ist kein Geschenk.«

 

Abschlussfete

Musikalischer Ausklang mit der kubanischen Band »Proyecto Son Batey« in der Lounge bei ­erfrischenden Mojitos, gemixt von den Compañeros von Cuba Sí.

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  Es laden

RotFuchs , GRH, ISOR, BÜSSGM

laden ein zur

 „LINKEN GESPRÄCHSRUNDE“

    GBM                                 

 am Mittwoch, dem 13. Februar 2019, 17 Uhr, im Seminarraum 1,

1. Stock, des Bürohauses Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

mit dem Menschenrechtsanwalt

Eberhard Schultz

zum Thema "Abbau der Menschenrechte und sozialen Menschenrechte in der Bundesrepublik Deutschland 

Moderation: Hans Bauer, Vors. GRH und Gert Julius, Vors. BüSGM

Eintritt frei

 

 

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BEPM 19.04 -  Berlin, den  28.01.2019

 

Protest gegen Putschversuch in Venezuela

am Mittwoch, dem 30. Januar 2019
um 17:00 Uhr
am Pariser Platz/Brandenburger Tor

Stellen wir uns vor, dass der Präsident des demokratisch gewählten Deutschen Bundestages sich zum Übergangskanzler ausruft, die Bundeswehr auffordert, sich hinter seinen Putschversuch zu stellen und viele Staaten der „Westlichen Wertegemeinschaft“ und „Demokratien“ erkennen ihn als Übergangskanzler an. In Deutschland bisher undenkbar.

Das für Demokraten Undenkbare geschah in Venezuela. Dort hat sich am 23. Januar 2019 der Parlamentspräsident Juan Guaidó selbst zum „Übergangspräsidenten“ erklärt. Wie zu erwarten haben US-Präsident Donald Trump und mehrere südamerikanische Regierungen den Putschisten als Staatschef anerkannt. Völlig unfassbar ist, dass die deutsche Bundesregierung und die EU angekündigt haben, den Putschisten als Präsidenten anerkennen und unterstützen zu wollen.

Fest steht, dass der rechtmäßige Präsident, Nicolás Maduro,  am 20. Mai 2018 nach europäischem Muster in freien Wahlen wiedergewählt wurde. Im Dezember 2015 wurden  in Venezuela Parlamentswahlen durchgeführt, bei denen die Oppositionsparteien eine Mehrheit erreichten, wodurch Guaidó mandatiert wurde.

Es ist nicht hinzunehmen, dass die durch „Strafmaßnahmen“ der USA und der EU mit herbei geführte Wirtschaftskrise in Venezuela völkerrechtswidrig als Vorwand für eine ausländische Intervention und Regime-Change-Politik genutzt wird.  Schon einige Zeit soll durch sogenannte „Strafmaßnehmen“  gegen die rechtmäßige Regierung in Venezuela die Bevölkerung für einen Wechsel weich geklopft werden,  in dem die Einfuhr von Medikamenten, Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs unterbunden wird.  Mit der Umleitung von Rechnungsbeträgen für Öllieferungen an den Putschisten soll die rechtmäßige Regierung wirtschaftlich bankrott gemacht werden.

Die Kampagne gegen die Regierung Venezuelas hat Parallelen zum Putsch in Chile 1973, der durch  eine von den USA provozierte wirtschaftliche Krise eingeleitet wurde.  Dieser Zustand wurde vom chilenischen Militär als Vorwand für den Sturz und die Ermordung des gewählten sozialistischen Präsidenten Salvador Allende genutzt. Als weitere Parallele bietet sich der Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch in der Ukraine an. Laut Zeit-online sprach die US-Amerikanische Staatssekretärin für Außenpolitik, Victoria Nuland, in einem Gespräch mit dem amerikanischen Botschafter in Kiew am 28. Januar 2014 wenige Wochen bevor Viktor Janukowitsch aus dem Amt floh, von fünf Milliarden Dollar Hilfe an die Ukraine.

Wir verurteilen den versuchten Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro, und die Einmischung der USA, der EU, der Bundesregierung und anderer Staaten in die inneren Angelegenheiten Venezuelas als Bruch des Völkerrechts. Unsere Auffassung ist durch Art. 2, Abs. 1, der UN-Charta gedeckt,  die ein für das zwischenstaatliche Verhältnis geltendes Interventionsverbot beinhaltet, das sich aus dem Prinzip der souveränen Gleichheit ergibt statuiert. Der Begriff der „fremden Angelegenheiten“ ergibt sich aus der Abgrenzung der Rechte und Pflichten der Staaten. Nach dem Grundsatz der Gleichheit der Staaten bleibt insbesondere jedem Staat die Regelung seiner inneren Angelegenheiten in seiner staatlichen Zuständigkeit vorbehalten.

Wir empfehlen der Bundesregierung, die sofortige Beibehaltung normaler diplomatischer Beziehungen mit der rechtmäßigen Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela. Den Bundestagsfraktionen und ihren Vertretern im Ausschuss für äußere Angelegenheiten und im Ausschuss für Menschenrechte der CDU/CSU, SPD, FDP, DIE LINKE und Bündnis 90/Die Grünen empfehlen wir, eine Anhörung im Bundestag über das Verhalten der Bundesregierung zu beantragen und die Protestveranstaltung am 30.01.2019 zu unterstützen.

Der Aufruf zur Protestveranstaltung wurde inszeniert von

DKP Berlin                                                  FG BRD-Kuba Regionalgruppe Berlin
Cuba Si                                                        FBK Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba

                                                                      e.V.

Karen e.V.                                                    Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft
Netzwerk Cuba                                           DieLinke Tempelhof-Schöneberg
Coordinador Alemania PCChile               Chile- Freundschaftsgesellschaft Salvador

                                                                      Allende e.V.
Red de Solidaridad Patria Grande Berlin, Alemania

 

 
Virenfrei. www.avg.com

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Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

Erklärung der Revolutionären Regierung: Die Aggression gegen Venezuela muss aufhören

Die Revolutionäre Regierung der Republik Kuba verurteilt und lehnt nachdrücklich den Versuch ab, in der Bolivarischen Republik Venezuela durch einen Staatsstreich eine Marionettenregierung im Dienste der Vereinigten Staaten einzusetzen, und bekundet ihre unerschütterliche Solidarität mit der Regierung des verfassungsmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro Moros

Autor: | internet@granma.cu

Photo: Internet

Die Revolutionäre Regierung der Republik Kuba verurteilt und lehnt nachdrücklich den Versuch ab, Staaten in der Bolivarischen Republik Venezuela durch einen Staatsstreich eine Marionettenregierung im Dienste der Vereinigten einzusetzen, und bekundet ihre unerschütterliche Solidarität mit der Regierung des verfassungsmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro Moros.

Die wahren Ziele der Aktionen gegen Venezuela sind die Kontrolle der riesigen Ressourcen dieser Schwesternation und die Zerstörung des Wertes ihres Beispiels als emanzipatorischer Prozess und in Verteidigung der Würde und Unabhängigkeit Unseres Amerikas.

Wie Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez sagte: „Die Souveränität unserer Völker wird heute in der Haltung gegenüber Venezuela ausgefochten. Das legitime Recht der Schwesternation zu unterstützen, ihr Schicksal zu bestimmen, heißt, die Würde aller zu verteidigen.“

Andere Versuche dürfen nicht vergessen werden, wie der Militärputsch von 2002 und der Ölputsch von 2003, die aggressive Durchführungsverordnung der Vereinigten Staaten, in der Venezuela als „ungewöhnliche und außergewöhnliche Bedrohung der nationalen Sicherheit und Außenpolitik“ der Supermacht bezeichnet wird. die einseitigen Zwangsmaßnahmen, der Aufruf zu einem Militärputsch gegen die konstitutionelle Regierung Venezuelas, die Warnung des Präsidenten der Vereinigten Staaten, „eine mögliche militärische Option“ zu nutzen, und das Attentat auf Präsident Maduro am 4. August.

Die Handlungen einer Gruppe von Ländern und die beschämende Rolle der OAS stellen einen neuen und verzweifelten Versuch dar, eine erfolglose Politik des Regimewechsels umzusetzen, die aufgrund des unerschütterlichen Widerstands des venezolanischen Volkes und seiner Bereitschaft zur Verteidigung der nationale Souveränität nicht aufgezwungen werden konnte.

Havanna, 23. Januar 2019

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Erklärung der Revolutionären Regierung:
Die Aggression gegen Venzuela muss aufhören

Die revolutionäre Regierung der Republik Kuba verurteilt und lehnt nachdrücklich den Versuch ab, in der Bolivarischen Republik Venezuela durch einen Staatssteich eine Marionettenregierung im Dienst der Vereinigten Staaten einzusetzen ...
mehr:  http://de.granma.cu/cuba/2019-01-24/erklarung-der-revolutionaren-regierung-die-aggression-gegen-venezuela-muss-aufhoren

Solidaritätskundgebung für Venezuela
Mittwoch 30. Januar 17:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz 2 (am Brandenburger Tor), Berlin

Aufruf zum Protest gegen einen Staatsstreich in Venezuela.
mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20190130-haende-weg-von-venezuela.php

Veranstaltungen:
Die aktuelle Situation der Frauen in Kuba
Samstag, 2. Februar, 18:30 Uhr
Kubanische Botschaft Außenstelle, Kennedyallee 22-24, Bonn

mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#frauen

Die neue Verfassung Kubas
Sonntag, 2. Januar, 18:00 Uhr
DKP-Haus, Hoffnungsstr. 18, Essen

mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#verfassung-essen

Kuba auf dem Weg zu einer neuen Verfassung
Dienstag, 5. Februar, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, Bochum

mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#verfassung

Kuba neu verfasst
Feitag, 8. Februar, 19:00 Uhr
DGB-Haus, Richard-Wagner-Str. 2, Regensburg

mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#regensburg

POR LA VIDA - Für das Leben
Mittwoch, 13. Februar, 19:30 Uhr
parado, Bernhardstr. 12, Bremen

Kubas weltweite humanitäre Hilfe am Beispiel des Ebola-Einsatzes in Afrika.
mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#por-la-vida

Mahnwache
Feitag, 17. Februar, 18:00 Uhr
Vor dem US-Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Leonard Peltier, Mumia Abu Jamal und Ana Belén Montes.
mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20190217-mahnwache.php

El Medico - Die Cubaton Geschichte
Donnerstag, 21. Februar, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, Bochum

mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#el-medico

Die aktuelle Situation in Kuba
Samstag, 23. Februar, 10:00 Uhr
Mehrgenerationenhaus, Poststr. 4, Neubrandenburg

mehr:  https://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#neubrandenburg

Cuba Libre:
neu erschienen: Ausgabe 1-2019
60. Jahrestag der Kubanischen Revolution

Unabhängig, frei und souverän + Das Gesundheitswesen in Kuba + Kampf gegen eine verbrecherische Politik + Ein Festival der Demokratie + Menschenrecht auf Bildung + Buchmesse alternativ + Feldarbeit, Diskussionen, Besichtigungen und kubanische Kulturnächte.
mehr zur aktuellen Ausgabe:  http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre.php
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Dossier:
Verfassungsreform
Vor dem Referendum am 24. Januar 2019: Berichte, Analysen und Presse zu Entwurf, Diskussion und Teilhabe der Bevölkerung an der laufenden kubanischen Verfassungsreform.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/infos/verfassungsreform-2018.php

Presse:
aktuelle Nachrichten aus und über Kuba
Kuba-Konferenz der Linken + USA drohen Kuba und Drittstaaten mit Schadenersatzforderungen + USA auf Raubzug + Wir haben unseren internationalistischen Beitrag geleistet + Modernisierung von Eisenbahnen auf Kuba + Wenn die Wahrheit verschwindet, verschwindet die Freiheit + Interne Kontrolle in Kuba ...
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

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Aktuelles aus und über Kuba
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60 Jahre Kubanische Revolution
Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba gratuliert
Zum 60. Jahrestag der Kubanischen Revolution vom 1. Januar 1959 sendet die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba ihre Glückwünsche an das kubanische Volk und seine Regierung.
mehrhttps://www.fgbrdkuba.de/fg/fgtxt/fg20190101-60-jahre-kubanische-revolution.php

Veranstaltungen:




49. Europäische Brigade José Martí 2019
30. Juni - 21. Juli
Kuba
Einladung:  https://www.fgbrdkuba.de/reisen/kuba-brigade-2019-einladung.php
Programm:  https://www.fgbrdkuba.de/reisen/kuba-brigade-2019-programm.php
Weitere Infos, Berichte, Bilder und Anmeldung:
Programm: https://www.fgbrdkuba.de/reisen/kuba-brigade-2019-programm.php

Aktuelles:
Mumia Abu-Jamal bekommt Recht auf neuen Revisionsprozeß zugesprochen
mehr:  https://de.indymedia.org/node/27546
schreibt Mumia: Neue Postanschrift:
Smart Communications/PA DOC
Mumia Abu-Jamal #AM8335
SCI Mahanoy
Post Office Box 33028
St Petersburg, Florida 33733, USA.
mehr über Mumia: http://www.mumia-hoerbuch.de/

Dossier:
Reform der Verfassung der Republik Kuba
Berichte über die Volksaussprache, die Diskussionen und die Versammlungen, über die Ergebnisse, Schwerpunkte und Auswertung sowie über den überarbeiteten Verfassungsentwurf: https://www.fgbrdkuba.de/infos/verfassungsreform-2018.php

Presse:
aktuelle Nachrichten aus und über Kuba
Viele Gründe zum Feiern + Natur vs. Technologie? Die Architektur der CUJA + Gesundheitswesen + Der Relotius-Skandal: Spiegel, Cicero & Co. und Kuba + Kubas Nationalversammlung zieht Bilanz + Aggressivere Propaganda + Inernationale Festival des Neuen Lateinamerikanischen Kino + Verbundenheit beim ALBA-Gipfeltreffen in Havannas  ...
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

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Kuba in neuer Verfassung – Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven

 

 
MEZ Berlin Newsletter - Februar 2019
 
Liebe Leserin, lieber Leser,

viel wird über die Ursachen der politischen Rechtsentwicklung gesprochen und geschrieben. Thomas Lurchi referiert am Freitag, dem 8. Februar 2019, unter der Überschrift „Woher kommen rechte Einstellungen?“
 
Der destabilisierende Charakter der weltweiten Migration wird unter Linken oft ignoriert. Am 1. März 2019 spricht Hans-Jürgen Bandelt im MEZ: „Die Kulturlinke und ihr Problem mit Grenzen“.
 
Die USA verstärken täglich den Druck auf Venezuela, aber auch auf Nicaragua. Der Imperialismus in seiner primitivsten Form ist zurück. Was kann getan werden? Darüber diskutieren wir mit Harri Grünberg am 15. März 2019. Der Titel lautet: „Venezuela und Nicaragua im Fadenkreuz des Imperialismus“
 
Der von den USA angezettelte Streit mit China verdeutlicht die Zuspitzung der Gegensätze zwischen der gegenwärtig noch größten und der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Stehen wir vor einem Epochenwechsel auf dem Weltmarkt und in der Weltwirtschaft? Mit dieser Frage beschäftigt sich Stephan Krüger am 29. März 2019.
 
Hannes Hofbauer und Werner Rügemer haben auf Veranstaltungen des MEZ ihre neuen Bücher vorgestellt. Beide Werke wurden von Andreas Wehr rezensiert:  Werner Rügemer, „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“ (PDF), und Hannes Hofbauer, „Kritik der Migration. Wer profitiert und wer verliert“ (PDF).
 
Auf interessante Diskussionen freuen sich
Marianna Schauzu und Andreas Wehr

Weitere Informationen zu den aktuellen MEZ-Veranstaltungen sind hier zu finden:
 
Veranstaltungen
08.02.2019 Woher kommen rechte Bewegungen?
Rechte Bewegungen machen sich immer lautstarker bemerkbar. Neben dem Aufstieg der AfD als bundesweite Protestpartei kommt es insbesondere im Osten Deutschlands immer wieder zu spontanen Bewegungen von rechts, angefangen bei den Massendemonstrationen der PEGIDA bis hin zu den Ereignissen in Chemnitz und Köthen im Sommer letzten Jahres.

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01.03.2019 Die Kulturlinke und ihr Problem mit Grenzen
In der aktuellen Debatte um offene Grenzen sträubt sich die Linke, den destabilisierenden Charakter von Wanderungsbewegungen und weltweiter Migration zu erkennen und Opfer wie Profiteure klar zu benennen.

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15.03.2019 Venezuela und Nicaragua im Fadenkreuz des Imperialismus
Der Druck der USA auf Venezuela aber auch auf Nicaragua wird täglich stärker. Der Imperialismus in seiner primitivsten Form ist zurück.

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29.03.2019 Epochenwechsel auf dem Weltmarkt und in der Weltwirtschaft?
Eine Analyse vor dem Hintergrund der Entwicklungen der industriell-kapitalistischen Produktionsweise seit Anfang des 19. Jahrhunderts.

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Atomwaffengegner morgen vor Gericht – unser Brief nach Cochem

Erstellt am 11. Dezember 2018 - 21:33

Rostock, 11.12.2018

Sehr geehrter Herr Amtsrichter,

morgen stehen fünf Personen wegen einer Besetzungsaktion auf dem Rollfeld des Atomwaffenstützpunkts Büchel im Juli 2018 vor Ihrem Gericht, unter ihnen auch unser Mitglied Ernst-Ludwig Iskenius.

Wir erklären uns solidarisch mit den Angeklagten. In Zeiten der Kündigung des INF-Vertrags durch die USA und des Austauschs der Bücheler Atomwaffen gegen noch modernere machen sie auf die Gefahr aufmerksam, die in der möglichen Wiederkehr eines atomaren Wettrüstens liegt. Wir wissen auch, dass es im Sinne der Bevölkerung wäre, wenn die Bundesrepublik Deutschland den internationalen Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen würde. Die Angeklagten haben das Mittel ihrer Aktion gewählt, um darauf hinzuweisen. 

Es gibt verschiedene Mittel, gegen Atomwaffen aufzustehen. Auch dieses muss erlaubt sein. Eine Verurteilung der Angeklagten halten wir deshalb nicht für gerechtfertigt.

Wir appellieren an Sie, die Beweggründe der Angeklagten für ihre Aktion in Ihre Entscheidungsfindung einfließen zu lassen.

Mit Dank, hochachtungsvoll

Rostocker Friedensbündnis  

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Termine


DKP Mitgliederversammlung
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DKP Mitgliederversammlung
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DKP Mitgliederversammlung
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11.04.2019, 18:30 Uhr

Thälmann-Gedenken
Rostock, Stralsund
16.04.2019

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18.04.2019, 18:00 Uhr

Friedensaktion zu Ostern
Rostock, Schwerin

1. Mai in Mecklenburg-Vorpommern
Rostock, Schwerin, Stralsund

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8. Mai
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Zu Ehren Rosas, zu Ehren Karls!

Im Gedenken an die KPD-Gründer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die am 15. Januar 1919 im Auftrag der Reichsregierung Ebert/Noske durch rechtsradikale „Freikorps“ ermordet wurden, begründete der fortschrittlichste Teil der deutschen Arbeiterklasse bereits ab dem darauffolgenden Jahr mit der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration eine Gedenktradition, die für das andere, das rote Berlin stand. Das Gedenken, in das Lenin nach dessen Tod einbezogen wurde, fand 1926 erstmals in Friedrichsfelde in Gestalt der von der KPD organisierten Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Feier statt. Das öffentliche LLL-Gedenken zog von Beginn an naturgemäß den Hass der äußersten Reaktion auf sich, die Teilnehmer des Gedenkens vom Januar 1933 wurden durch die in den darauffolgenden Wochen errichtete faschistische Diktatur als dem Kern der verhassten ‚Partei Lenins‘ zugehörig betrachtet und – wie die KPD in ihrer Gesamtheit – Verfolgungsmaßnahmen ausgesetzt.

Nach der Befreiung Deutschlands führte auch das Gedenken an die drei Repräsentanten der proletarischen Revolution bis 1989 dem wiedererstandenen deutschen Imperialismus Jahr für Jahr vor Augen, dass er nicht das gesamte Deutschland repräsentierte: Mit der DDR wurde ein Staat ins Leben gerufen, der als die größte Errungenschaft in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, ja des fortschrittlichen Deutschland überhaupt bezeichnet werden muss.

Nehmen wir das Vermächtnis unserer ermordeten Genossinnen und Genossen ernst, weigern wir uns, mit der deutschen Monopolbourgeoisie, ihrem militärisch-industriellen Komplex, ihrer Euro-Armee „Frieden“ zu schließen. Bekennen wir Farbe – nicht nur, aber auch durch Teilnahme an der Berliner LLL-Demonstration am 13.01.2019 ab 10 Uhr zum hundertjährigen Gedenken der Ermordung Luxemburgs und Liebknechts.

EU-Wahlen 2019

Die DKP kandidiert 2019 zu den EU-Wahlen.
Auf der zentralen Nachrichtenseite „DKP News“ und in der Parteizeitung „Unsere Zeit (UZ)“ wird regelmäßig über den Wahlkampf informiert.

Unterstützungsunterschriften für die Kandidatur der DKP
Wir müssen bundesweit 4.000 Unterschriften für die Kandidatur der DKP einreichen. Alle Informationen dazu, finden Sie hier. Ausgedruckte Formulare können Sie bei jeder Gruppe und beim Landesvorstand erhalten und ausgefüllte Formulare abgeben.

Über Termine und Aktionen in unserem Bundesland informieren wir in unserer Landeszeitung „Roter Leuchtturm“, auf unserer Facebookseite und mit dem Newsletter dieser Internetseite. Beiträge zur Wahl finden Sie hier.

Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern
Unterstützen Sie unseren Landesverband als Helferin oder Helfer, wir brauchen jede Hand. Da wir keine Politik für die Banken und Konzerne betreiben, sind wir außerdem auf viele Spenden angewiesen.

Kandidat aus Mecklenburg-Vorpommern
Auf Listenplatz 25 kandidiert Robert Kühne aus Schwerin. Die gesamte Kandidatenliste finden Sie hier.

Presse
Pressebereich

Im Mai 2019 DKP wählen!

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde e. V.
(BüSGM)

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit
und Menschenwürde e.V. (BüSGM)
Domnauer Str. 14, 12105 Berlin
Tel.: 030-75652209 - Funk:01525-3881411

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Alle Menschenrechte für alle Menschen

 

 

IN MEINEN KALENDER EINTRAGEN

  1.  10:00 - 15:00 Uhr 
    DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern

Landesvorstand

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    Banzkow, Trendhotel Banzkow

Neujahrsempfang in Banzkow

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    Rostock, IBIS Hotel Rostock DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern

Landesausschuss in Rostock

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Bundesparteitag und Bundesvertreter*innenversammlung in Bonn

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    DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern

Beratung der Mitarbeiter*innen in den Kreisverbänden

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18273 Güstrow
Telefon: 03843- 687311
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Termine aus dem Kreis

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