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Liebe Besucher,

 

auf dieser Seite werden Sie verschiedene Veranstaltungshinweise, politischer Art finden.

Gerne können Sie mir über meine Kontaktdaten auch Ihre Veranstaltungen zusenden.

Es besteht kein Anrecht auf Veröffentlichung Ihrer Veranstaltungen, es liegt in meinem Ermessen. Bedingt durch gesundheitliche Probleme, kann eine zeitnahe Veröffentlichung der gemeldeten Termine nicht garantiert werden.Es fallen keinerlei Gebühren/Kosten für die Veröffentlichung an.

 

Diese Seite befindet sich seit dem 8.11.2017 im Neuaufbau!!!

MES

Marx-Engels-Stiftung Wuppertal

STOPP AIR BASE RAMSTEIN 2018
Newsletter 3_2018

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Aufruf zu Aktionen des zivilen Ungehorsams: Block Ramstein!

Erstmals planen wir zusätzliche friedliche Aktionen vor der Air Base Ramstein, die sich nach der Demonstration anschließen sollen. Wir nehmen uns das Recht auf Widerstand und praktizieren zivilen Ungehorsam, um friedliche Wege in die Zukunft zu ermöglichen. Die Air Base „schließen“ ist ein neues herausforderndes Ziel, das wir jetzt zusammen mit Euch intensiv vorbereiten wollen. Dazu gehören Trainings für zivilen Ungehorsam genauso wie das Gewinnen spezieller Berufsgruppen, sich aktiv zu beteiligen. Unser Protest vor den Toren der Air Base Ramstein soll friedlich, vielfältig, bunt und im Geiste von Mahatma Gandhi und Martin Luther King sein.

Wenn Ihr Euch an Block Ramstein beteiligen wollt, könnt Ihr dies mit Eurer Unterschrift unter dem Aufruf bekräftigen.

 

Aufruf zu Aktionen des zivilen Ungehorsams: Wir blockieren die Air Base Ramstein!

Die Air Base Ramstein ist die Einsatzzentrale für den weltweiten Drohnenkrieg. Von deutschem Boden aus wird der völkerrechtswidrige Drohnenkrieg koordiniert und werden Drohnen ins Ziel gelenkt. Drohnen töten aus dem Hinterhalt, ohne Kriegserklärung und ohne Gerichtsurteil – auch Zivilpersonen wie Frauen und Kinder. Das ist ethisch verwerflich und untergräbt das Völkerrecht. Wir wehren uns nicht nur gegen die US-Drohnen, sondern auch gegen die Pläne der Bundesregierung,  jetzt auch die Bundeswehr mit bewaffnungsfähigen Drohnen auszurüsten.

Wir sagen Nein!

Wir stellen uns dem Drohnenkrieg und der Kriegsvorbereitung, wie sie in der Air Base Ramstein betrieben werden, in den Weg. Wir lehnen die zerstörerische Gewalt des Krieges nicht nur ab, wir widersetzen uns ihr.

Wir nehmen uns das Recht auf Widerstand und praktizieren zivilen Ungehorsam, um friedliche Wege in die Zukunft zu ermöglichen. Wir stehen couragiert, individuell und solidarisch für die Alternative: Abrüstung, Frieden und Versöhnung.

Wir machen das Unrecht des Drohnenkriegs, das von der Air Base Ramstein ausgeht, öffentlich. Mehr noch: Wir widersetzen uns konkret. Wir verweigern der Politik und dem kriegerischen System unseren Gehorsam.

Die Alternative heißt Frieden und zivile Konfliktbearbeitung!

Frieden ist für uns nicht nur fernes Ziel und Utopie. Wir stehen für Völkerverständigung und leben den Gedanken einer solidarischen Gesellschaft, in der alle Menschen dazugehören und niemand auf Grund seines Geschlechts, seiner Herkunft, seiner Nationalität, seiner Religion oder seiner sexuellen Identität ausgegrenzt wird. Wir kämpfen für den Frieden – jetzt: gewaltfrei, mächtig und konsequent.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Wir nehmen die Friedensgebote der UN-Charta und des Grundgesetzes ernst.

Wir wollen mit unserer Blockade Widerstand praktizieren und Gegenmacht aufbauen, gegen den Wahnsinn des täglichen Drohnenkriegs und das System der Drohnenkriegführung.

Wir blockieren die Air Base Ramstein am 30.06.2018
 

Ich bin dabei (ErstunterzeichnerInnenliste* Stand 25.04.18):

Gerhard Baisch (IALANA), Christian Balou (Friedenskreis Wanfried, Stopp Air Base Ramstein), Reiner Braun (Co-Präsident IPB, Stopp Air Base Ramstein), Martin Brunner (attac, DFG-VK), Diether Dehm (MdB DIE LINKE), Eugen Drewermann (Theologe, Psychoanalytiker), Franz Eschbach (Attac Koordinierungskreis), Susanne Ferschl (MdB DIE LINKE), Sylvia Gabelmann (MdB DIE LINKE), Wolfgang Gehrcke (Außenpolitiker DIE LINKE), Edgar Göll (Netzwerk Cuba), Andreas Grünwald (Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.), Klaus Hartmann (Vorsitzender Freidenker), Inge Höger (vorm. MdB, stv. Landessprecherin DIE LINKE NRW), Andrej Hunko (MdB DIE LINKE), Ralf Jahn (Friedenskreis Wanfried), Matthias Jochheim (IPPNW), Peter Jüriens (Friedenskreis Wanfried), Kristine Karch (No to war – no to NATO, Stopp Air Base Ramstein), Wolfgang Kramer (pax christi), Bernhard Kusche (LA DFG-VK Bayern, Bundesausschuss DFG-VK), Sabine Leidig (MdB DIE LINKE), Ekkehard Lentz (Bremer Friedensforum, Stopp Air Base Ramstein), Merle Lindemann (Friedenskreis Wanfried), Pascal Luig (Geschäftsführer NatWiss, Stopp Air Base Ramstein), Michael Maercks (AK Frieden Berliner VVN-BdA), Kilez More (Künstler), Morgaine (Künstlerin), Achim Müller (Pfälzer Initiative „Entrüstet Euch!“), Albrecht Müller (NachDenkSeiten), Mike Nagler (attac), Alexander Neu (MdB DIE LINKE), Karl-Heinz Peil (Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V., Stopp Air Base Ramstein), Hannelore Philippi (Initiative SaarländerInnen gegen die Air Base Ramstein), Prinz Chaos II. (Künstler), Elsa Rassbach (DFG-VK, attac, Stopp Air Base Ramstein), Zain Raza (AcTVism Munich), Christiane Reymann (Autorin), Thomas Rödl (Sprecher DFG-VK Bayern), Alex Ross (Neue Debatte, Pax Terra Musica, Stopp Air Base Ramstein), Hedwig Sauer-Gürth (DFG-VK, Lebenslaute, Stopp Air Base Ramstein), Hermann Schaus (MdL DIE LINKE Hessen), Torsten Schleip (DFG-VK Landesverband Ost, Stopp Air Base Ramstein), Helmut Schmidt (Pfälzer Initiative „Entrüstet Euch!“), Konni Schmidt (Bike for Peace and New Energies e.V., Stopp Air Base Ramstein, Pfälzer Initiative „Entrüstet Euch!“), Konstantin Schneider (Stopp Air Base Ramstein AG Friedenscamp), Pedram Shahyar (Blogger, Stopp Air Base Ramstein), Kathrin Vogler (MdB DIE LINKE), Roland Vogt (ehemaliger Konversionsbeauftragter der Landesregierung Brandenburg, vormals MdB DIE GRÜNEN, Stopp Air Base Ramstein), Renate Wanie (Werkstatt f. Gewaltfreie Aktion Baden, Stopp Air Base Ramstein), Jens Wernicke (Rubikon), Lucas Wirl (Geschäftsführer IALANA)

 

*Organisationszugehörigkeiten dienen nur der Information
Jetzt den Aufruf unterzeichnen →
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Friedenswerkstatt – Das Programm ist online – Jetzt anmelden

NEIN zu Drohnen u. Krieg, JA zu Abrüstung! Findet vom 25.06. bis 28.06.2018 im St. Franziskus Gymnasium und Realschule in Kaiserslautern statt. Es stehen 2 große Veranstaltungssäle und 18 Seminarräume zur Verfügung.

Die Friedenswerkstatt öffnet am Mo. 25.06. um 14.15 Uhr mit einer Auftaktveranstaltung und endet am Do. 28.06. um 19.30 Uhr. Jeden Tag finden von 14.00 Uhr bis 19.30 Uhr Workshops, Vorträge, Seminare und Diskussionen statt. Diese bieten die Gelegenheit, sich in kleinen und großen Veranstaltungen zu Friedensthemen, in der ganzen Breite auszutauschen; „Frieden“ in seiner politischen und gesellschaftlichen Vielfalt zu behandeln, Informationen zu vermitteln, Alternativen zu Krieg und Militarismus entwickeln, kontrovers diskutieren und neue Überlegungen zu entwickeln.

In einer Atmosphäre der Solidarität und des Zuhörens, des gegenseitigen Verständnisses und des Genießens der Kontroversen soll über eine bessere, friedliche und gerechte Welt nachgedacht, diskutiert und gelebt werden.

Wer einen Workshop/Seminar anbieten möchte, wende sich bitte bis zum 20.05.2018 an: info@ramstein-kampagne.eu, Betreff: Friedenswerkstatt.

Alle sind eingeladen, die Veranstaltungen sind öffentlich. Um Anmeldung wird gebeten, wer dies jetzt schon tun möchte, kann sich unter fw@ramstein-kampagne.eu anmelden.
Programm Friedenswerkstatt →
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Fußballturnier – Spiele mit im #StoppRamstein Team!

Wir suchen noch Spielerinnen und Spieler für unser Fußballteam der Stopp Air Base Ramstein Kampagne!

Werner Liebrich Fußballturnier am Sonntag, den 24. Juni

Vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 findet die Fußballweltmeisterschaft in Russland statt. In diesen Zeitraum fallen auch die Aktionstage der Kampagne Stopp Air Base Ramstein. Grund genug, die Fußballbegeisterung aufzugreifen und ebenfalls ein Turnier durchzuführen: das "Werner-Liebrich-Turnier".

Werner Liebrich war Spieler des 1. FC Kaiserslautern, 54er-Weltmeister und einer der besten Abwehrspieler seiner Zeit. Als überzeugter Kriegsgegner und Antifaschist wurde er kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges als Deserteur zum Tode verurteilt und entging der Vollstreckung des Urteils nur durch die Kapitulation. In den Nachkriegsjahren engagierte er sich gegen die Remilitarisierung und gegen atomare Hochrüstung. Werner Liebrich sollte allen ProfifußballspielerInnen ein Beispiel sein. In einer Zeit, in der der neoliberale Kapitalismus die Menschheit mit Sozialabbau, Umweltzerstörung und Kriegen überzieht, ist es nötiger denn je, sich für eine andere, gerechte Welt ohne Kriege einzusetzen.

Das Turnier wird in Steinwenden in der Nähe des Friedenscamps stattfinden. Nach Möglichkeit sollen sich alle Teams aus Frauen und Männern zusammensetzen. Es wäre schön, wenn die Kampagne Stopp Air Base Ramstein eine eigene Fußball-Elf ins Turnier schicken könnte - oder gar mehrere! Wir versuchen, viele weitere MitspielerInnen aus der Bevölkerung und aus regionalen Vereinen zu gewinnen. Anknüpfend an die UEFA-Kampagne gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz im Fußball wollen wir insbesondere auch "Randgruppen", wie Obdachlose und Flüchtlinge einbinden.

Wenn Ihr mitspielen wollt, meldet Euch doch bitte frühzeitig - gerne auch mit Euren Ideen - bei info@ramstein-kampagne.eu. Wir wollen ein schönes und großes Turnier auf die Beine stellen, das Spaß macht und ein Zeichen gegen Krieg, Gewalt und Rassismus setzt - für Frieden, Solidarität und Gemeinschaft!
Werner-Liebrich-Fußballturnier →
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Einladung: Aktionskonferenz Stopp Air Base Ramstein 2018

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

die über die Air Base Ramstein gesteuerten Drohnen töten täglich; die deutsche Regierung beabsichtigt eine eigene europäische Drohne für die Bundeswehr anzuschaffen; die Air Base verpestet und versifft die Umwelt und die ungehemmte Aufrüstung (siehe 2%-Pläne der NATO) wird intensiv fortgesetzt. Die Zeichen stehen auf Kriegsvorbereitung und eine Fortsetzung der Kriegführung.

Umso notwendiger sind unsere Protestaktionen in und um Ramstein. Die Air Base Ramstein und der Drohnenkrieg symbolisieren geradezu sinnbildlich den Militarismus, dem wir gegenüber stehen.

Wir wollen und müssen mit Euch gemeinsam in der Vorbereitung der Aktionswoche 2018 noch eine Schippe zulegen, besonders in der Mobilisierung. Deswegen laden wir Euch ein zu der

Aktionskonferenz Stopp Air Base Ramstein 2018
am 6. Mai 2018 von 12.00 bis 18.00 Uhr
in der St.-Franziskus-Schule, St.-Franziskus-Straße 2 in 67655 Kaiserslautern.

Wir bitten um Anmeldung unter info@ramstein-kampagne.eu.

Wir wollen auswerten wo wir mit der Vorbereitung stehen und was wir jetzt noch besser machen können, um die Ramstein Aktionen 2018 groß, bunt, vielfältig und gewaltfrei zu gestalten. Insbesondere wollen wir die Aktionen des zivilen Ungehorsams planen und erarbeiten.

Folgende Tagesordnung schlagen wir Euch vor:

12.00 Uhr Begrüßung

12.10 bis 13.30 Uhr Eröffnungsbeitrag: Wann, wenn nicht jetzt? Standortbestimmung mit anschließender Diskussion

13.30 bis 15.30 Uhr Aktionstraining ziviler Ungehorsam

15.30 bis 17.30 Uhr Diskussion der Aktionsschwerpunkte 2018: Demonstration, Blockade, Friedenscamp, Friedenswerkstatt, Fußballturnier

17.30 Uhr Beschlüsse und Schlussbemerkungen

18.00 Uhr Schluss

Aktionskonferenz 2018 →
Twitter

Aktionsbüro Kampagne Stopp Air Base Ramstein 2018

Marienstr. 19/20 · 10117 Berlin
info@ramstein-kampagne.eu


Die Kampagne „Stopp Air Base Ramstein“ ist auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Jede kleine und große Spende hilft, die Aktionen erfolgreich zu gestalten.
Hier Spenden

                                                         und

 

  

                                                                  &

                                             

                             Rotfuchs Förderverein e.V. Regionalgruppe Rostock

 

 

Die weltweite Wiederkehr der sozialen Frage

Nach dem Ende der sozialistischen Länder Europas war vom "Ende der Geschichte" die Rede. Der Kapitalismus versprach Stabilität, Frieden und Wohlstand - in der DDR sogar "für alle". Daraus wurde nichts. An die Stelle sozialer und politischer Sicherheit sind bei vielen Armut per Hartz-IV-Gesetz und Existenzangst getreten, die soziale Ungleichheit nimmt Rekordausmaße an, Abbau von Demokratie und Rechtsstaat bewirken Chaos und Übergang zu autoritären. Statt einer Friedensdividende sah die Welt seit 1991 permanent verheerende Kriegen des Westens, die Einkreisung Russlands und Chinas, die Militarisierung der deutschen Außenpolitik und nun die Gefahr eines großen Krieges. Hintergrund ist die Unfähigkeit des gegenwärtigen Kapitalismus, die Überakkumulationskrise zu bewältigen. Sein Wohlstandsversprechen, seine stärkste Propagandawaffe gegen Arbeiterbewegung und realen Sozialismus, kann er nur für einige erfüllen. In vielen Köpfen setzt sich fest, dass Kapitalismus und Krieg, die eigene prekäre Lage und die Eigentumsverhältnisse etwas miteinander zu tun haben. Auf der Welt bildet sich ein Millionenheer von Niedriglohnbeschäftigten, die keine Schutzrechte genießen. Zeit, wieder über Sozialismus zu sprechen - wie Bernie Sanders in den USA, Jeremy Corbyn in Großbritannien oder Jean-Luc Mélenchon in Frankreich.

Vortrag und Diskussion mit Arnold Schölzel, Stellvertretender Chefredakteur der

Eine Veranstaltung der Rotfuchs-Regionalgruppe Rostock und der


Freitag, 6.7.2018, Beginn: 18 Uhr
Mehrgenerationenhaus Rostock-Evershagen, Maxim-Gorki-Str. 52, 18106 Rostock

Liebe Freundinnen und Freunde der jW-Ladengalerie,

hier nun noch einmal  die Hinweise zu unseren Veranstaltungen im Monat Juni.

Besonders hinweisen, möchte ich noch einmal auf das Solidaritätskonzert für dem Erhalt des Magazins für Gegenkultur Melodie & Rhythmus am Freitag, den 22.Juni 2018 um 19:30 Uhr im Kulturzentrum  WABE. Karten können hier noch bis zum 21.06.2018 , 18 Uhr unter mm@jungewelt. de oder telefonisch unter 030 53 63 55 - 56 reserviert werden.  Restkarten gibt es am Freitag dann noch an der Abendkasse der WABE.

Solikonzert für den Erhalt von Melodie & Rhythmus

Freitag, 22. Juni 2018, 19:30 Uhr, Wabe, Danziger Straße 105, 10405 Berlin

Künstler, Autoren und Journalisten verschiedener Genres machen sich dafür stark, das Aus der Zeitschrift Melodie & Rhythmus zu verhindern. Deshalb veranstalten wir mit Hilfe einiger dieser Künstler diese Solidaritätsveranstaltung. Die Besucher erwartet ein vielfältiges Programm, von Poetry Slam über Theater und Poesie bis hin zu verschiedensten Beiträgen einzelner Musiker und Bands.

Mitwirkende:

Strom & Wasser (Ska-Punk-Polka-Rock-Band)
Weber-Herzog-Musiktheater mit „Frau Kapital und Dr. Marx
Faten El-Dabbas (Spoken Word-Künstlerin)
Tapete (Rapper)
Tobias Thiele (Singer/Songwriter)
Mala Emde und Skye McDonald (Studenten der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch) mit Gedichten aus Peter Hacks „Die Hölle ist ein schöner Ort“
Cressy Jaw (Crossover-Trio)

Eintritt: Sozialpreis: 10 € / Normalpreis: 20 € / Solidaritätspreis: 30 €

Aufmarschgebiet Baltikum

Samstag, den 23. Juni 2018, Beginn 15:00 Uhr

Berliner Buchpremiere mit den Autoren Uwe Markus und Ralf Rudolph

Das Baltikum ist durch die zunehmende Konfrontation zwischen der NATO und Russland eine Region, in der die Gefahr eines militärischen Konfliktes besonders hoch ist. Während vor
allem die baltischen Staaten und Polen seit Ausbruch der Ukraine-Krise Russland als potentiellen Aggressor sehen, der das Baltikum überrollen könnte, ist man in Moskau über die wortbrüchige Ostausdehnung der NATO und die damit verbundene Veränderung des militärischen Kräfteverhältnisses in der Region besorgt. Das Ergebnis ist eine Wiederkehr des Misstrauens und der Abschreckungslogik des Kalten Krieges.

Moderation: Michael Mäde (jW)
Eintritt frei! Spenden erwünscht!

Künstler in der Zeitenwende II

Samstag, den 23. Juni 2018, Beginn 17:00 Uhr

Buchpremiere mit dem Autor Peter Michel

Peter Michel, Kunstwissenschaftler, Chefredakteur der Zeitschrift »Bildende Kunst« der DDR, blickt zurück auf seine Begegnungen mit Künstlern. Ein sehr persönlicher, ein sehr »eigener Blick«. Wer die Arbeit Peter Michels kennt, weiß, dass er sich dabei nicht in Belanglosigkeiten ergibt. Seine "Biografischen Miniaturen« schaffen auf wenigen Seiten ein eindrückliches Bild der Künstler*innen und ihrer Werke.
Auch dieser zweite Band ist mehr als ein »Nachschlagewerk« – Peter Michel schafft eine Gesamtsicht auf die bildende Kunst der DDR und wie das Mosaik einzelner Künstler*innen sich zu einer Kultur zusammensetzte, die der Menschlichkeit und nicht dem Kommerz verpflichtet war.

Moderation: Andreas Wessel ( Autor)

Eintritt frei! Spenden erbeten!
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verlag Wiljo Heinen

Im Anschluss lädt die Ladengalerie der Tageszeitung jW zu einem kleinen Sektempfang!

Malerei und Druckgrafik wider den Krieg

Dienstag, den 26. Juni 2018, Beginn 19:00 Uhr

Zur Ausstellungseröffnung laden wir Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein.

Eröffnung: Michael Mäde (jW)
Es spricht: Andreas Wessel (Autor)
Lesung: Jennipher Antoni

Eintritt frei! Spenden erbeten!
Ausstellung bis 4.September 2018

Abonnieren Sie den Newsletter der jW-Ladengalerie!

Zum Ein- oder Austragen aus dem Verteiler geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf den entsprechenden Button.

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Mäde

jW-Shop/jW-Ladengalerie +49-30-53635556 ______________________________________________ Dein Abo zählt! http://www.jungewelt.de/abo ____________________________________________________________ Verlag 8. Mai GmbH, Tageszeitung junge Welt Torstraße 6, 10119 Berlin Geschäftsführung: Dietmar Koschmieder Amtsgericht Berlin Charlottenburg, HRB 55 651

 

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Liebe Freunde, Liebe MitstreiterInnen, 
 
aus Protest zu den zahlreichen Werbeveranstaltungen zum "Tag der Bundeswehr", hatte neben einer privaten Person zur Anmeldung einer Protestveranstaltung vor dem Ostseestadion, sich auch das Rostocker Friedensbündnis mit einem Aufruf dazu unterstützend bekannt. Weitere Unterstützer vor Ort waren Mitglieder der DKP-Rostock, des RotFuchs-Förderverein e.V. Rostock, wie Mitglieder der VVN BdA Rostock und einige weitere unterstützende Privatpersonen, wie Z.B. Studenten.
Neben dem Verteilen von Flyern an die wenigen Gäste des Fußballspieles waren die zahlreichen sehr guten  Redebeiträge von den Studenten, dem Anmelder und vom Rostocker Friedensbündnis der eigentliche Höhepunkt dieser Protestveranstaltung.
 
Anbei sende ich Euch einige Fotos, zur eigenen Verwendung

 

Rostocker Friedensbündnis

Kundgebung gegen „Tag der Bundeswehr“ – Sonnabend am Ostseestadion!

Erstellt am 6. Juni 2018 - 13:26

Am Sonnabend, dem 9. Juni, will die Bundeswehr im Rahmen des „Tages der Bundeswehr“ im Ostseestadion ein Fußballspiel zwischen der Bundeswehr-Fußballnationalmannschaft und einer britischen Militärauswahl abhalten. Danach gibt es im Stadion Musik: Eine Serenade, traditioneller Bestandteil des militärischen Rituals „Großer Zapfenstreich“, soll erklingen.

Der „Tag der Bundeswehr“ ist eine Veranstaltung zur Nachwuchswerbung für die Bundeswehr. Sie wird deutschlandweit durchgeführt. Der Veranstaltungsort 2018 in Mecklenburg-Vorpommern ist Rostock. Die Marine lädt auf ihren Stützpunkt Hohe Düne ein. Besondere Öffentlichkeitswirksamkeit scheint sie sich aber von dem Fußballspiel und der Serenade am Abend zu versprechen. Proteste können dann auch gleich als Proteste gegen den populären und vermeintlich unpolitischen Fußballsport abqualifiziert werden.

Das hält uns allerdings nicht davon ab, den Protest gegen diese Veranstaltung zu unterstützen. Um 18.30 Uhr findet in der Kopernikusstraße, gegenüber dem Ostseestadion, eine Kundgebung statt. Wir nehmen teil und rufen Sie und Euch ebenfalls zur Teilnahme auf.

Abpfiff für die Bundeswehr!

Bis Sonnabend am Stadion!

Es ist unglaublich, dass mit unseren aller Steuergelder die Bundeswehr Werbung betreibt und sogar Minderjährige (über 1000) als Rekuten eingestellt hat. Werben für den Krieg ist absurd und bedarf unser aller Widerstand.

Das meint

Carsten Hanke

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Kundgebung gegen Militärmusik (mit Flyertext und Fotos)

Erstellt am 16. Mai 2018 - 12:51

Zum Mecklenburg-Vorpommern-Tag spielt die Bigband des Heeresmusikkorps Neubrandenburg auf dem Neuen Markt. Gegen diese werbewirksame Präsentation der Bundeswehr auf einem zivilen Landesfest wendet sich eine Kundgebung. Sie findet am Sonnabend um 15.30 Uhr auf dem Doberaner Platz statt. Unter dem Motto „Musikwunsch: Spiel mir das Lied vom Tod“ kann man sich dort zur Probe in einen Sarg legen.

Herzlich willkommen! 

(Und das war der Text unseres Flyers heute: )

Zum Mecklenburg-Vorpommern-Tag 2018 in Rostock:

Musikwunsch an die Bundeswehr:

Spiel mir das Lied vom Tod!

Heute spielt auf dem Neuen Markt die Bigband des Heeresmusikkorps auf. Umsonst und draußen! Schöne Melodien und mitreißende Rhythmen sollen die Menschen vor der Landesbühne begeistern. Und davon ablenken, dass das Lieder vom Tod sind.

Die Bundeswehr ist kein Jazzclub. Sie ist eine Armee. Sie schießt nicht mit Klavier, Schlagzeug und Saxophon. Sie setzt weltweit mit Panzern, Raketen, Kriegsschiffen und Kampfjets wirtschaftliche und strategische Interessen der deutschen Regierung durch. Dabei wird getötet und gestorben. Allein in Afghanistan sind bisher 57 deutsche Soldaten ums Leben gekommen. Die zivilen Opfer unter den Afghanen werden nicht gezählt.

Wer bei der der Bundeswehr mitmachen will, sollte deshalb rechtzeitig wissen, wie es sich anfühlt, in einem Sarg zu liegen. Hier ist die Gelegenheit! Steigen Sie ein!

Wenn Ihnen diese Lage gefällt, träumen Sie vielleicht davon, welche Rolle Mecklenburg-Vorpommern und Rostock für die Bundeswehr spielen: Von Rostock aus wird die gesamte Teilstreitkraft Marine geführt. Hier wird ein NATO-Hauptquartier für die Ostsee eingerichtet. In Laage werden Piloten für alle Kampfflugzeuge ausgebildet. Zwanzig Bundeswehrstandorte verteilen sich über das Land. Sie sollen in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden. Das will sich das Bundesverteidigungsministerium 340 Millionen Euro kosten lassen. Hier stehen Korvetten, Panzer, Eurofighter und Flugabwehrraketen. Hier befindet sich das Bundeswehrdepot Ost. Die meisten dieser Bundeswehrabteilungen warten übrigens heute als „Sicherheitskräfte“ im Stadthafen auf Technikfans. Wenn ihr Werbeblock vorbei ist, brechen sie wieder zu ihrer „Arbeit“ auf: Korvetten ins Mittelmeer, Panzer nach Afghanistan.   

Kein schöner Traum? Dann wachen Sie auf und engagieren Sie sich zusammen mit uns gegen Bundeswehrwerbung!

Für ein ziviles und friedliches Landesfest!

9.6.2018, 17.00 Uhr, vor dem Ostseestadion: Kundgebung zum Tag der Bundeswehr

Vorankündigung! 6. August 2018, 20 Uhr, Schwanenteich: Gedenken an Hiroshima 1945, Protest gegen Atompolitik heute

Erstellt am 3. Juni 2018 - 23:23

Warum dieses Datum? Am 6. August 1945 wurde die japanische Stadt Hiroshima durch eine Atombombe zerstört, drei Tage später die Stadt Nagasaki. Tausende Menschen starben. Die Folgen der Strahlung sind noch über Generationen hinweg spürbar.

Das war der erste Einsatz einer Atombombe, vor über 70 Jahren. Atombomben gibt es aber immer noch, auch in Deutschland. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel lagern 20 Stück davon. Die Bundesregierung will sie behalten und sogar durch noch modernere ersetzen lassen. Sie weigert sich, den internationalen Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterschreiben.

Atomtechnologie ist auf grausame Weise Teil unseres Alltags: Länder drohen einander mit Atomwaffen, um ihre Interessen durchzusetzen. In den Kriegen der Welt wird auch mit extra harter Uranmunition gekämpft. Mit Atomtechnologie wird Politik gemacht: Gerade haben die USA den Atomvertrag mit dem Iran aufgekündigt. Das verschärft den Krieg im Nahen Osten weiter. Und währenddessen wird über den Rostocker Hafen atomares Material verschifft – auf normalen Passagierfähren. Das ist angeblich alles sicher.

Aber es gibt keine Sicherheit mit dem Atom. Wir denken an die Krankheiten der Menschen in der Umgebung von Atomkraftwerken. Wir denken daran, dass Drohen mit Atomwaffen immer heißt: Schießen, anstatt zu verhandeln. Wir denken an die Opfer von Hiroshima. Jedes Jahr schreiben uns Überlebende aus Japan. Sie haben ihr ganzes restliches Leben dem Kampf gegen den Atomtod gewidmet. Nie wieder Hiroshima und Nagasaki! 

Wir unterstützen ihre Forderung und laden ein, an unserer Veranstaltung teilzunehmen. Wer möchte, bringt selbstgebastelte Lampions auf Schwimmern mit. Sie werden dort angezündet und aufs Wasser gesetzt. So ehren auch unsere Freundinnen und Freunde in Japan die Toten von Hiroshima und Nagasaki.  

Wir freuen uns darauf, Sie und Euch am 6. August zu treffen!

Hier eine Bauanleitung für die Schwimmer und die Lampions, nach einer Anleitung aus dem Archiv des Netzwerks Friedenskooperative und unseren eigenen Erfahrungen. Im Anhang Fotos, wie sie aussehen können:

Aus Holz Vierkantstücke mit den Maßen 2cm x 2cm x 20cm schneiden. Die Mitte anzeichnen und von der Mitte aus nach rechts und links jeweils bei 1cm etwa 1cm tief einsägen, sodass ein etwa 2cm breites Teil entsteht. Dieses wird mit dem Stechbeitel ausgeschlagen. Dann beide Holzstäbe über Kreuz zusammenlegen und verleimen. Aus einem Papprohr - Außendurchmesser etwa 6 cm - ein 1cm breites Stück absägen und auf die Mitte des Kreuzes aufkleben, sodass zentral ein Teelicht platziert werden kann. Für den Lampion kann man eine Butterbrotpapiertüte halbieren, auffalten und um den Pappring festkleben. Oder man kann um den Pappring herum vier Nägel einschlagen und weißes oder farbiges Transparentpapier um sie herumfalten. Viel Erfolg beim Basteln!

Der ganze Marx hat Zukunft

180505marxgeburtstagDKP und SDAJ veranstalten Konferenz und Demonstration zum 200. Geburtstag von Karl Marx am 5. Mai in Trier

Anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx werden am 5. Mai 2018 in Trier zahlreiche Veranstaltungen stattfinden. In den meisten Fällen dienen die Veranstaltungen dazu, die von Marx begründete Weltanschauung in Teilen oder in der Gänze zurückzuweisen.

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) und die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) wollen mit ihrer Konferenz »Marx hat Zukunft« zur Aktualität des Marxismus am 5. Mai ab 13 Uhr im Bürgerhaus Trier-Nord dem entgegenstellen. Patrik Köbele, DKP-Vorsitzender, erklärt dazu: »Wir wollen den ganzen Marx würdigen, gerade den parteilichen Kommunisten, der für die Interessen der Arbeiterklasse eintritt.«

Man werde der weltanschaulichen und politischen Bedeutung von Marx nur gerecht, wenn man ihn mit den Klassenkämpfen der Gegenwart in Verbindung bringt. »Wer den ganzen, den unzensierten, den für die Veränderung der Welt relevanten Marx sucht, findet ihn an seinem 200. Geburtstag in Trier bei uns.« Die Aktivitäten der Kommunistinnen und Kommunisten in Deutschland treffen auf großes Interesse im Ausland. Es haben sich Gäste aus Luxemburg, Großbritannien, Frankreich und Kuba angekündigt.

DKP und SDAJ veranstalten neben der Konferenz gemeinsam mit anderen Linkskräften auch eine Demonstration, an der die internationalen Gäste teilnehmen werden. Die Demonstration zu Ehren von Karl Marx beginnt am 5. Mai 2018 um 9.30 Uhr am Viehmarktplatz in Trier. Köbele: »Wir wollen den Marxschen Leitsatz ›Proletarier aller Länder, vereinigt euch!‹ an diesem Tag dahin tragen, wo er hingehört, nämlich auf die Straße. Marx war ein Botschafter der Solidarität und ein Mitbegründer des Internationalismus. Die Zukunft gehört der Solidarität, der Vernunft, dem Sozialismus und nicht dem heute um sich greifenden Chauvinismus und Rassismus. Dafür steht das Motto unserer Aktivitäten: Marx hat Zukunft!«

Antikapitalistische Demonstration: 5.5.2018 9.30 Uhr ab Viehmarkt

Konferenz »Marx hat Zukunft«: 5.5.2018 ab 13:00 Uhr, Bürgerhaus Trier-Nord, Franz-Georg-Str. 36, 54292 Trier

Das Programm in der Übersicht:

13:00 Uhr Workshop: „Der ganze Marx in einer knappen Stunde“ 
14:00 Uhr Veranstaltung: „Der Marxismus, Wissenschaft des Klassenkampfes“ mit Daniel Bratanovic (junge Welt), Jan von Hagen (DKP Essen und bei ver.di NRW zuständig für den Kampf um Personalbemessung in den Krankenhäusern)  und einem Vertreter der kubanischen Botschaft 
16:15 Uhr Vortrag von Jürgen Lloyd: „Dem Morgenrot entgegen – warum es nicht reicht, das Bestehende abzulehnen“ 
16:15 (parallel) Einführung: „Was meint Karl, wenn er sagt „Proleten vereinigt euch!“?“ 
17:15 Veranstaltung „Marx wird Zukunft haben!“ mit Patrik Köbele (Vorsitzender der DKP) 
18:30 Uhr Arbeiter- und Friedenslieder gesungen von Sonja Gottlieb 
19:00 Uhr Premierenlesung aus dem Buch zum 50. Jahrestag der Gründung der SDAJ: „Eine Welt zu gewinnen – Karl Marx, der heutige Kapitalismus und wir“ 
20 Uhr Das Duo „Musikandes“ singt traditionelle chilenische und Widerstandslieder

Quelle:

news.dkp.de

Landesverband der Deutschen Kommunistischen Partei

Nein zur Militarisierung Rostocks! Nein zur NATO!

Wie NDR und SVZ in den letzten Tagen berichteten, wird in unserer Stadt ab dem nächsten Jahr die Realisierung eines militärstrategisch schwergewichtigen Projekts in Angriff genommen werden: Die Militärpräsenz in der Hansestadt soll – bis 2025 – zum NATO-Marinehauptquartier ausgebaut werden. Damit werde die Deutsche Marine – so die SVZ – einen „einzigartigen Führungsstab“ für den Ostsee-Flottenverband aufbauen – womit, in der Perspektive der NATO, eine ‚Lücke‘ in der sog. euroatlantischen Sicherheitsarchitektur geschlossen würde: Weder Deutschland noch seine „NATO-Partner rund um die Ostsee“ betrieben bisher ein solches Hauptquartier, so zitiert die SVZ einen Marine-Sprecher. Ob oder inwieweit andere NATO-Staaten an der Aufstellung des Personals in dem geplanten Hauptquartier beteiligt sein werden, scheint noch offen zu sein.

In jedem Fall ist das Projekt Ausdruck der aggressiven deutschen Mitgestaltung der Strategie der in der NATO vereinigten führenden imperialistischen Mächte im Allgemeinen und der von diesen Mächten vorangetriebenen Einkreisungspolitik gegenüber Russland im Besonderen. Die europäische, also deutsch dominierte Säule des euroatlantischen Aggressionspakts soll nicht zuletzt hierdurch gestärkt werden. Da die Forderung nach einer Stärkung Deutschlands innerhalb der NATO-Strukturen ein Steckenpferd gerade der Nationalchauvinisten der AfD ist, darf damit gerechnet werden, dass auch die derzeit stärkste Oppositionspartei im Landtag dem Projekt recht wohlwollend gegenübersteht.

Wir geben uns keinen Zweifeln darüber hin, dass die massive Aufwertung der Bundeswehr- und NATO-Militärpräsenz in Rostock zwangsläufig zu einer weiteren Militarisierung der Stadtgesellschaft in ihrer Gesamtheit führen wird. Die Zumutung aufdringlichen Bewerbens der Bundeswehr in sozialen Einrichtungen, in Schulen, Jobcentern usw. wird ebenso intensiviert werden, wie offizielle und offiziöse hurrapatriotische Bekenntnisse für „unsere Soldaten“, deren Kehrseite die Diffamierung antifaschistischer und antimilitaristischer Gegenstandpunkte ist.

Die DKP Rostock ruft in dieser Situation dazu auf, frühzeitig und breitestmöglichen Widerstand gegen die in aller Öffentlichkeit vorangetriebenen Planungen der Kriegstreiber zu organisieren. Alle Bastionen gegen eine fortlaufende Militarisierung sind dabei zu verteidigen, nicht zuletzt die sog. Zivilklausel der Universität Rostock. Erinnern wir daran, dass die Hansestadt Rostock – nach der Niederlage des Hitlerfaschismus – immerhin für fast ein halbes Jahrhundert eine Stadt des Friedens, und dass die Ostsee damals ein Meer des Friedens war – dank des Bestehens der sozialistischen Staaten, dank der Unterdrückung revanchistischer Bestrebungen. Lassen wir nicht zu, dass Rostock sich heute der Bundeswehr und der NATO als völlig ruhiges Hinterland darstellt!

 

DKP Mitgliederversammlung

 

DKP Mitgliederversammlung

 

Roter Stammtisch
Freigarten/Cafe Maya, Rostock
14.06.2018, 19:00 Uhr

Lesekreis „Staat und Revolution“
Buntes Q, Schwerin
20.06.2018, 19:30 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Rostock
28.06.2018, 18:30 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
04.07.2018, 19:30 Uhr

Roter Stammtisch
Freigarten/Cafe Maya, Rostock
12.07.2018, 19:00 Uhr

Offener Bildungsabend der DKP
Rostock
19.07.2018, 18.00 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Rostock
26.07.2018, 18:30 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
01.08.2018, 19:30 Uhr

Roter Stammtisch
Freigarten/Cafe Maya, Rostock
09.08.2018, 19:00 Uhr

Thälmannehrung (Todestag)
Rostock, Ernst-Thälmann-Straße
18.08.2018

Thälmannehrung (Todestag)
Stralsund, am Sund
18.08.2018

DKP Mitgliederversammlung
Rostock
23.08.2018, 18:30 Uhr

Weltfriedenstag
01.09.2018

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
05.09.2018, 19:30 Uhr

20. UZ-Pressefest – Das Fest des Friedens und der Solidarität
Dortmund, Wischlingen (Revierpark)
07. bis 09.09.2018

Roter Stammtisch
Freigarten/Cafe Maya, Rostock
13.09.2018, 19:00 Uhr

Offener Bildungsabend der DKP
Rostock
20.09.2018, 18.00 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Rostock
27.09.2018, 18:30 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
03.10.2018, 19:30 Uhr

Roter Stammtisch
Cafe Maya, Rostock
11.10.2018, 19:00 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Rostock
25.10.2018, 18:30 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
07.11.2018, 19:30 Uhr

Roter Stammtisch
Cafe Maya, Rostock
08.11.2018, 19:00 Uhr

Reichspogromnacht Gedenken
Rostock
10.11.2018

Bildungsabend der DKP
Rostock
15.11.2018, 18.00 Uhr


DKP Mitgliederversammlung
Rostock
22.11.2018, 18:30 Uhr

DKP Mitgliederversammlung
Buntes Q, Schwerin
05.12.2018, 19:30 Uhr

Roter Stammtisch – Weihnachtsfeier
Cafe Maya, Rostock
13.12.2018, 19:00 Uhr

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde e. V.
(BüSGM)

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit
und Menschenwürde e.V. (BüSGM)
Domnauer Str. 14, 12105 Berlin
Tel.: 030-75652209 - Funk:01525-3881411

Alle Menschenrechte für alle Menschen

Verleihung des

„Preis für Solidarität

und Menschenwürde 2018“

am Sonntag, dem 17. Juni 2018, 15 bis18 Uhr

Aus   dem Inhalt: 

S.02 – Der Verrat an der Arbeiterklasse durch SPD und „Linke“

S.06 - „Holocaust-Gedenken - wie antisemitisch ist Deutschland heute?“

S.06 - Stalingrad: Neues Vergessen - Wende im Zweiten Weltkrieg

S.09 - Uranwaffeneinsatz der NATO in Serbien 1999: Der Krieg, der nicht zu Ende geht

S.13 - Das Berliner Bündnis Gegen Rechts veröffentlichte am Donnerstag eine Presseerklärung zur Arbeit der AfD

in der Bundeshauptstadt

S.14 - Abgas für das Volk

"Diese Tests sind in keiner Weise zu rechtfertigen“

 

 

 

 

 

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

mit diesem Sonder-Newsletter wollen wir über den Termin der vierten sogenannten „Streikkonferenz“ im kommenden Jahr informieren und an die bevorstehende Fachtagung „Initiative für ein neues Normalarbeitsverhältnis“ erinnern.

Mit solidarischen Grüßen,
Florian Wilde und Fanny Zeise

 

AUS UNSEREN KÄMPFEN LERNEN.
STREIKS AUSWERTEN, STRATEGIEN ENTWICKELN, POLITISCHER WERDEN.
4. KONFERENZ GEWERKSCHAFTLICHE ERNEUERUNG

15.-17. FEBRUAR 2019  BRAUNSCHWEIG, TECHNISCHE UNIVERSITÄT

Die 4. Konferenz gewerkschaftliche Erneuerung von der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit regionalen Gewerkschaftsgliederungen wird vom 15.-17. Februar 2019 in Braunschweig stattfinden.

Unter dem Motto „Aus unseren Kämpfen lernen. Streiks auswerten, Strategien entwickeln, politischer werden.“ werden hunderte Aktive aus unterschiedlichen Gewerkschaften mit WissenschaftlerInnen und Menschen aus der Streiksolidarität zusammen kommen. Ziel der Konferenz ist, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und zu diskutieren, wie wir mit neuen, offensiven Strategien die kommenden Auseinandersetzungen gewinnen können.

Den Vorankündigungsflyer findet ihr hier. Ab Herbst erreicht ihr über diesen link auch das Programm und die Online-Anmeldung.

Die Konferenz ist ein Großprojekt an dem viele Menschen arbeiten. Wir freuen uns sehr wenn ihr uns unterstützt, indem ihr die Konferenz bekannt macht und gezielt interessierte Kolleginnen und Kollegen einladet.
Vorankündigungsflyer zum Verteilen auf den Demonstrationen zum 1. Mai oder zum Auslegen in Gewerkschaftshäusern können unter Angabe von Stückzahl und Postadresse per Email an fanni.stolz@rosalux.de bestellt werden.

 


FACHTAGUNG: INITIATIVE FÜR EIN NEUES NORMALARBEITSVERHÄLTNIS 
27. APRIL 2018, BERLIN

Es wird Zeit für einen gesellschaftlichen Aufbruch für «gute Arbeit für alle.» Prekäre Arbeit ohne Tarifvertrag, Niedriglöhne, «Teilzeit-Falle», Arbeitsverdichtung und Dauerstress sind für Millionen Beschäftigte zur Normalität geworden. Wie können wir in einer veränderten politischen Lage dem Kampf um «gute Arbeit für alle» Schwung verleihen?

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt Gewerkschaften, kritische ArbeitsforscherInnen, Aktive in Parteien und Bewegungsinitiativen und alle Interessierten zu einer Konferenz ein, um über gemeinsame Perspektiven im Kampf gegen prekäre Arbeit und Dauerstress, für die Stärkung der Tarifbindung sowie eine neue Arbeitszeitinitiative zu diskutieren.

Mit Klaus Dörre, Hans-Jürgen Urban, Annelie Buntenbach, Bernd Riexinger und internationalen Gästen aus Schweden, Großbritannien, Belgien und der Schweiz.

Programm und Anmeldung findet ihr hier.

 

 

 

ROSA LUXEMBURG STIFTUNG
Franz-Mehring- Platz 1
10243 Berlin
Telefon: +49-(0)30-44310-0
Fax: +49-(0)30-44310-222
Web:
http://www.rosalux.de

 

Unter https://info.rosalux.de können Sie mit Hilfe einer Webmaske Ihre Themeninteressen und Abonnements aktualisieren. Sollten Sie keine weiteren Informationen von der Rosa-Luxemburg-Stiftung wünschen, können Sie sich unter dieser Adresse auch wieder aus unseren Verteilern austragen.

 

 

 
 
 
 
 
 
 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am Freitag, dem 15.6.2018, feiert der Landesfrauenrat M-V e.V. sein 25 jähriges Jubiläum, zu dem wir Sie recht herzlich einladen.

 

Was findet statt?

  1. Forum „Und es geht doch! – Feministische Alternativen“ von 12:00 -17:00 Uhr in der FRIEDA 23 in Rostock
  2. Festempfang ab 17:00 Uhr im Zirkus Fantasia im Stadthafen
  3. Poetry Slam und Musik ab 20:15 Uhr im Zirkus Fantasia im Stadthafen

 

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. Die Einladung übersenden wir Ihnen in Kürze.

 

 

Der LFR feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum!

25 und 45 sind unsere Zahlen des Jahres 2018: Seit 1993 engagieren sich die Mitgliedsverbände des Landesfrauenrates – aktuell 45 – für mehr Geschlechtergerechtigkeit, und damit dafür, MV für alle hier lebenden Menschen lebenswert zu machen. Mehr über unsere Aktivitäten im Jubiläumsjahr erfahren Sie auf unserem Jubiläumsblog unter 25lfr.blogsport.eu/, mehr über den LFR und seine Anliegen auf der Website www.landesfrauenrat-mv.de.

 

An unserem Festtag gibt es von 12:00-17:00 Uhr ein buntes Programm mit Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden sowie eigenen kreativen Mitmachmöglichkeiten u.a. zu Themen wie Alternative feministische Kulturkonzepte, Black Feminism, Zeitpolitik, bedingungsloses Grundeinkommen und Feminismus, Ausstellung „Ich mache Deine Kleidung! Die starken Frauen aus Süd Ost Asien“, Männer und Feminismus und vieles mehr.

 

Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie in Kürze unter 25lfr.blogsport.eu/.

 

Vom 8.6.-22.6. können Sie sich die Ausstellung „Wer braucht Feminismus?“ im Foyer der FRIEDA 23 in Rostock ansehen. Die Eröffnung der Ausstellung mit einem spannenden Vortrag findet am 8.6. statt.

 

Mit herzlichen Grüßen

Claudia Kajatin

 

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Claudia Kajatin

Geschäftsführerin des Landesfrauenrates MV e.V.

 

Geschäftsstelle

Heiligengeisthof 3

18055 Rostock

 

Tel.: 0381 / 490 2442

Fax.: 0381 / 3777 5497

info@landesfrauenrat-mv.de

www.landesfrauenrat-mv.de

 

Der LFR MV - Stärke durch Vielfalt - die Stimme für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Mecklenburg-Vorpommern. 

 

  1. Jugendverband
     
    Mirow, Jugendherberge Mirow Linksjugend [‘solid] Mecklenburg-Vorpommern

    Jugendcamp in Mirow

    Liebe Genossinnen und Genossen, die Linksjugend ['solid] MV plant in Kooperation mit DIE LINKE. M-V auch in diesem Jahr ein Jugendcamp. Vom 01.06.-03.06.2018 möchten wieder mit bis zu 120 jungen Menschen aus den ganzen Bundesland ein Wochenende auf dem Gelände der Jugendherberge Mirow verbringen. Neben den über 20 theoretischen und praktischen... MEHR

    IN MEINEN KALENDER EINTRAGEN
  2. Landkreis Rostock Kommunalpolitisches Forum
     10:00 - 14:00 Uhr 
    Güstrow, Bürgerhaus Güstrow kommunalpolitisches forum Mecklenburg-Vorpommern

    Mitgliederversammlung des kommunalpolitischen forums in Güstrow

    MEHR

    IN MEINEN KALENDER EINTRAGEN
  3.  
     10:00 - 15:00 Uhr 

    LINKER Parlamentariertag in Güstrow

    MEHR

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