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Liebe Besucher,

 

auf dieser Seite werden Sie verschiedene Veranstaltungshinweise, politischer Art finden.

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Es besteht kein Anrecht auf Veröffentlichung Ihrer Veranstaltungen, es liegt in meinem Ermessen. Bedingt durch gesundheitliche Probleme, kann eine zeitnahe Veröffentlichung der gemeldeten Termine nicht garantiert werden.Es fallen keinerlei Gebühren/Kosten für die Veröffentlichung an.

 

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MEZMarx-Engels-Zentrum Berlin

Spielhagenstr. 13 - 10585 Berlin

Impressum

Dienstanbieter:
Andreas Wehr
Heidestraße 26
13467 Berlin
info@mez-berlin.de
Telefon: +49 (0) 179 214 19 38

Anschrift MEZ:
Spielhagenstr. 13
10585 Berlin
Tel.: 030 558 72 315

MEZ Berlin Newsletter - 17. November 2017

Liebe Leserin, lieber Leser,

am Freitag, dem 1. Dezember 2017, ist der italienische Historiker und Philosoph Domenico Losurdo erneut Gast im Marx-Engels-Zentrum (MEZ). Er referiert über „100 Jahre ῾Dekret über den Frieden῾ – der Friedenskampf gestern und heute“. Aus Erfahrung wissen wir, dass das Interesse an Veranstaltungen mit Domenico Losurdo immer sehr groß ist. Wir empfehlen daher die rechtzeitige Anmeldung unter: info@mez-berlin.de

In einem Seminar mit dem Titel „Die Oktoberrevolution und die Folgen“ sprechen am Sonnabend, dem 9. Dezember 2017, Beate Landefeld, Gert Meyer und Andreas Wehr. Wir bitten um Anmeldung unter: info@mez-berlin.de. Mit diesem Seminar beendet das MEZ zugleich das Veranstaltungsjahr.

Das neue Jahr beginnen wir am Freitag, dem 12. Januar 2018, mit einer Veranstaltung zu der aktuellen Frage, wie die Rechtsentwicklung - und hier vor allem der Aufstieg der AfD - gestoppt werden kann. Der Vortrag von Diether Dehm lautet: "Kein 'Weiter so!' gegen rechts“.

Eine Woche darauf, am Freitag, dem 19. Januar 2018, befasst sich das MEZ mit der Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen. Unter der Überschrift „Mit Tempo in die Privatisierung: Autobahnen, Schulen, Rente – und was noch?“ referiert der Gewerkschafter und Publizist Patrick Schreiner.

Das Buch „Der Klassenkampf – oder die Wiederkehr des Verdrängten?“ von Domenico Losurdo war Thema eines Seminars am Sonnabend, dem 11. November 2017. Wir dokumentieren die dort von Pablo Graubner vorgestellte Präsentation „Losurdos Kritik der 'binären Lesart' des Klassenkonflikts“ sowie das Referat von Andreas Wehr „Nationale Befreiung und Abschaffung der Sklaverei als Bestandteile des Klassenkampfs“.

Marianna Schauzu und Andreas Wehr

Weitere Informationen zu den aktuellen MEZ-Veranstaltungen sind hier zu finden:

100 Jahre "Dekret über den Frieden" - Friedenskampf gestern und heute

Referent: Domenico Losurdo, Historiker und Philosoph

Die gegenwärtige Weltlage ist seit Jahrzehnten gekennzeichnet von der Vormachtstellung der USA als imperialistischer Macht. Weil zur Charakteristik des Imperialismus das Streben nach Hegemonie gehört, kann er auch zur kolonialen oder halbkolonialen Unterwerfung von unabhängigen und auch kapitalistisch entwickelten Ländern führen. 

Aufgabe der fortschrittlichen Kräfte in diesen von Unterwerfung bedrohten Ländern ist es daher, die Nation gegen die Hegemonialmacht zu verteidigen. Die internationale Situation unterscheidet sich daher grundlegend von der Lage des Jahres 1914 als mehrere imperialistische Mächte gegeneinander um die Vorherrschaft kämpften.

Zur Diskussion darüber laden wir am Freitag, dem 1. Dezember 2017, 19.00 Uhr, ins MEZ ein, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin - Charlottenburg, nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 3 €

Es wird um Anmeldung unter info@mez-berlin.de oder: 030-5587 2315 gebeten.

Hinweis: Zum Thema des Vortrags hat Domenico Losurdo in den Marxistischen Bättern 2_17 den Artikel "Palmiro Togliatti und der Friedenskampf gestern und heute" veröffentlicht.

Die Oktoberrevolution und ihre Folgen

Rückblick auf das russische Revolutionsjahr 1917 und Lehren für die Zukunft
Seminar in Kooperation mit der Marx-Engels-Stiftung am Sonnabend, 9. Dezember 2017,  11 - 16 Uhr

Programm:

Gert Meyer, Politikwissenschaftler und Historiker
Das russische Revolutionsjahr
Analysiert werden insbesondere die tragenden sozialen Kräfte der Entwicklung von der »anonymen« Februarrevolution hin zum Umsturz im Herbst.

Beate Landefeld, Literaturwissenschaftlerin
Die Zukunft der Revolution
Es geht um die Einordnung der Oktoberrevolution in die großen Revolutionen der Neuzeit, der englischen, amerikanischen und der französischen.

Andreas Wehr, Jurist und Autor
Was die Revolutionäre wollten und was sie erreichten
Die Fernwirkungen des Roten Oktober sind bis heute spürbar. Die Linke kann weiterhin von ihnen profitieren.


Dazu laden wir ein ins
MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin - Charlottenburg,
nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109

Kostenbeitrag: 5 €

Um Anmeldung unter info@mez-berlin.de oder: 030-5587 2315 wird gebeten.

Kein „Weiter so!“ gegen rechts

Referent: Diether Dehm, MdB, Fraktion der Partei DIE LINKE

Sind an der AfD immer nur die anderen schuld? SPD und Grüne mit ihrer Austeritäts-Agenda 2010? Der altdeutsche Untertanengeist vor allem „im Osten“? CDU/CSU mit rechten Parolen? Gilt also nur für uns Linke ein selbstgefälliges „Weiter so!“?

Doch wo sich Linke nur als Wurmfortsatz der spaltenden, politischen Correctness verstehen, um im wohligen Mainstream mitzusurfen, wird die Arbeiterbewegung immer schwächer. Auch die Linke hat Schuld am Aufstieg der AfD.

Was muss da anders werden? Wie kann der Kampf gegen rechts erfolgreich geführt werden?

Wir laden ein zur Diskussion darüber am Freitag, dem 12. Januar 2018, 19.00 Uhr,
im MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg,
nahe U-Bhf. Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €

Mit Tempo in die Privatisierung: Autobahnen, Schulen, Rente – und was noch?

Referent: Patrick Schreiner*, Gewerkschafter und Publizist

Der Bund setzt zu Lasten der Länder eine zentrale Bundesfernstraßengesellschaft durch, zudem sollen kommunale Schulgebäude künftig vom Bund direkt gefördert werden können. Beides öffnet den Weg zu noch mehr Privatisierungen und zu noch mehr Öffentlich-Privaten Partnerschaften. Darüber freuen kann sich die Finanzwirtschaft – für Versicherungen, Banken und Investmentfonds gibt es neue Anlagemöglichkeiten. Und freuen wird sich die Politik – elegant kann sie nun selbstverordnete Verschuldungsregeln umgehen.

Die Bürgerinnen und Bürger aber haben aufgrund intransparenter und undemokratischer Entscheidungsprozesse das Nachsehen. Und die Steuerzahlenden müssen für Extrarenditen der Investoren aufkommen. Die aktuellen politischen Entwicklungen ordnen sich ein in eine lange Reihe wirtschafts- und sozialpolitischer Fehlentscheidungen. Dazu gehören insbesondere die anhaltende Förderung von Öffentlich-Privaten Partnerschaften, die „Schuldenbremse“ und die Teilprivatisierung der Altersvorsorge in Deutschland.

Wir laden ein zur Diskussion darüber am Freitag, dem 19. Januar 2018, 19.00 Uhr,
im MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin-Charlottenburg,
nahe U-Bhf. Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €

*Patrick Schreiner ist, zusammen mit Kai Eicker-Wolf, Autor des Buches Mit Tempo in die Privatisierung. Autobahnen, Schulen, Rente –und was noch, erschienen 2017 im PapyRossa Verlag Köln

 




Wie geht es in Cuba weiter?
Mittwoch, 15. November 2017, 20:15 Uhr
Buchladen Neuer Weg, Sanderstr. 23/25, 97070 Würzburg

Cuba-Solidarität Würzburg

Sozialismus, Wirtschaftsentwicklung und Trump

Vortrag und Diskussion mit Volker Hermsdorf



Volker Hermsdorf ist Lesern der Tageszeitung "junge Welt" als regelmäßiger Autor und Kuba-Kenner bekannt. Daneben arbeitet er auch noch für einige Zeitschriften und Internetportale und hat mehrere Bücher über Kuba geschrieben.
Cuba hat seit nunmehr fast 60 Jahren den Umsturz- und Einflussversuchen der benachbarten Supermacht USA widerstanden und eine Gesellschaft entwickelt, die in Sachen Bildung, Gesundheit, sozialer Sicherheit, Frauengleichstellung, Umweltschutz und Außenpolitik sehr viel erreicht hat. Wirtschaftliche Probleme machen das Alltagsleben schwer, der Klimawandel muss bewältigt werden, der Generationenwechsel in Regierung und Partei ist erfolgreich zu gestalten. Und nun ist Trump Präsident der USA. Wie geht Kuba damit um? Wie sehen die Perspektiven aus?
Bücher von Volker Hermsdorf:
Kuba im Wandel, 16 Erfahrungsberichte
Hrsg: Volker Hermsdorf u.a. Verlag Wiljo Heinen, 2017, 158 Seiten, € 10,--
Volker Hermsdorf: Raúl Castro. Revolutionär und Staatsmann
Verlag Wiljo Heinen, 2016, 352 Seiten, € 16,--
Volker Hermsdorf: Kuba – Aufbruch oder Abbruch?
Verlag Wiljo Heinen, 2016, 206 Seiten, € 10,--
Volker Hermsdorf: Havanna. Kultur – Politik – Wirtschaft
Ossietzky Verlag, 2015, 108 Seiten, € 10,--
Volker Hermsdorf: Die kubanische Revolution
PapyRossa Verlag, 2015, 120 Seiten, € 9,90
Volker Hermsdorf, Hans Modrow: Amboss oder Hammer: Gespräche über Kuba
Verlag Wiljo Heinen, 2015, 429 Seiten, € 16,--
Eine Veranstaltung der Cuba-Solidarität Würzburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Buchladen Neuer Weg





Kuba im Wandel - Wohin geht die Reise?
Donnerstag, 16. November 2017, 19:30 Uhr
LiZe, Dahlienweg 2 a, 93053 Regensburg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Journalist und Autor Volker Hermsdorf aus Hamburg gilt als versierter Kubaexperte in Deutschland und wird die neuen spannenden Entwicklungen auf Kuba erörtern, mit uns diskutieren und dabei auch seine neuesten Bücher vorstellen.
Flyer: 
Kuba im Wandel - Wohin geht die Reise?


Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Regensburg, Internationaler Kultur-und Solidaritätsverein, Regensburg, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern / Kurt-Eisner-Verein





Freitag, 17. November 2017, 18:00-19:00 Uhr
Mahnwache
Vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Mumia Abu JamalFreiheit für Leonard Peltier

Freiheit für Ana Belén Montes

Wir fordern die sofortige Freilassung der politischen Langzeitgefangenen in den USA

Leonard Peltier,
Mumia Abu-Jamal und
Ana Belén Montes




sowie die
- vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kubagegen Kuba,
- Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und die Rückgabe des illegal besetzten Gebietes,
- Beendigung der subversiven US-Interventionen von "US-Regime-Change"-Programmen,
- Respektierung der Souveränität Kubas und seiner demokratisch gewählten Regierung,
- Aufhebung des Dekrets der USA gegen Venezuela und die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Puerto Ricos.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt und die Solidaritätsgruppen
Freiheit für Mumia Abu-Jamal und Freiheit für Leonard Peltier




Frühstücksmatinee - 100 Jahre Tamara Bunke
Sonntag, 19. November 2017, 10:00 Uhr
Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin

Tamara Bunke


Tamara Bunke

Sie wurde weltberühmt als Kämpferin an der Seite Che Gueveras: Tamara Bunke, besser bekannt als Tania la Guerrillera. Vor 50 Jahren kam die Deutsch-Argentinierin bei dem Versuch ums Leben, eine Revolution in Bolivien zu entfachen.
Frühstück: 8,00 € (Reservierung erforderlich)

Veranstalter: 
Café Sibylle





Filmtreff: "Anekdoten über Fidel"
Samstag, 25. November 2017, 15:00 Uhr
DIE LINKE, Bezirk Altona, Am Felde 2, 22765 Hamburg

Der Che lebt


Genau ein Jahr nach dem Ableben Fidel Castros scheint es fast noch zu früh, ein Fazit der Arbeit und der Lebensleistung dieser überlebensgroßen Persönlichkeit zu ziehen, die nahezu alle von uns durch unser politisches Leben begleitet hat. Es mutet unwirklich an, dass er nicht mehr da ist!

Wir wollen uns seinem Denken und seiner Person nähern und uns den Dokumentarfilm der US-Filmemacherin Estela Bravo (ca. 50 Min., engl. UT) ansehen. In ihm äußern sich Prominente und Wegbegleiter über ihre Begegnungen mit ihm und ihre Zusammenarbeit.

Flyer: 
Altonaer Bildungsprogramm

Veranstalter: Die Linke Hamburg Altona







Che - Wege der Revolution
Dienstag, 21. November 2017, 19:00 Uhr
MigraPolis, Brüdergasse 18, 53111 Bonn

Che - Wege der Revolution


Die Bonner Gruppe der Freudschaftsgesellschaft BRD-Kuba e. V. zeigt zu Ehre Comandante Ernesto Che Guevara anläßlich seiner Ermordung durch die CIA vor 50 Jahren den Film "CHE - WEGE DER REVOLUTION".


Mit kubanischer Musik und Gespräche über seine Vita und Verdienste gedenken wir seine aktuelle Wirkung weltweit. Interessierte sind herzlich eingeladen.


Eintritt frei / Spenden willkommen.


Veranstalter: 
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Bonn






Che - Ein Leben für die Revolution
Samstag, 25. November 2017, 19:30 Uhr
Schloss Reimlingen, Kleinkunstbühne, Schloßstraße, 86756 Nördlingen-Reimlingen

Solidaritätskonzert fär Kuba und allen Hurrikan Opfern in der Karibik

Eine Collage über Che Guevaras Leben in Wort, Musik und Tanz

Inspiriert auf einer ausgedehnten Reise durch Kuba, haben wir mit einigen unseren engen Künstlerkollegen ein Programm anlässlich des 50. Todestages von Ernsto Che Guevara entworfen.

Wie kaum ein anderer war Ernesto "Che" Guevara Vorbild ganzer Generationen. Am 9. Oktober 2017 jährt sich sein Todestag zum 50. Mal. Nach erfolgreicher Revolution in Kuba.ließ er 1967 bei einem erneuten Kampf gegen den Imperialismus in Bolivien sein Leben.

Vier Künstler wollen Stationen seines Lebens - durchaus auch kritisch - Revue passieren lassen. Mit einer Collage aus Wort, Musik und Tanz zeichnen, "Agua y vino 3D" mit Barbara Puppa, Erik Weisenberger und Anke Horling zusammen mit Schauspieler Peter Hub das Porträt des Mannes, der in Argentinien geboren, erfolgreich Medizin sutdierte und schließlich über Mexiko mit Fidel Castro zusammen nach Kuba kam.



Che Guevara hat zahlreiche Tagebücher hinterlassen. Er selbst, Zeitzeugen, zeitgenössische Künstler und Weggefährten werden in Wort und Musik zu hören sein. Stimmungsvolle Bilder mit Musik und Flamencotanz runden das Bild der vielschichtigen Person Che Guevaras ab.
Weitere Auftritte: 
Tourplan, Homepage: Che - Ein Leben für die Revolution
Flyer: Che - Ein Leben für die Revolution





Ernesto Guevara de la Serna, genannt CHE
Donnerstag, 7. Dezember 2017, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart-Ost

Der Che lebt
Im Oktober 2017 jährte sich zum 50sten Mal
die Ermordung des Ernesto CHE Guevara.


- Was bedeutet Che für Kuba?
- Ist er nur ein Kopf auf einem T-Shirt für die Jugend?
- Was macht ihn immer noch für die Herrschenden so gefährlich?

Referent: Horst-Eckart Gross; 
Übersetzer aller im Pahl Rugenstein erschienen Werke Che‘s und Lateinamerika-Kenner, wird uns diesen Mann näherbringen.
Co-Referent: Reiner Hofmann / Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart
Mit anschließender Diskussion. Eintritt frei.

Veranstalter: 
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart

 

Unsere Ladengalerie

 

Buchhandlung, Veranstaltungsort, Treffpunkt

Galerie

Sie finden die Ladengalerie von junge Welt in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, Freitag 10-14 Uhr. Kontakt: Tel. 030-536355-56

 

Blende 2017. junge Welt-Fotowettbewerb

Dienstag, den 21. November 2017, Beginn 18:30 Uhr

Abb.: Luise Weber (35), Leipzig, Titel: Kasten im Kopf, Aufnahmeort: verlassenes Gebäude in Leipzig

Ehrung der Preisträger des Jahrgangs 2017

»Licht und Schatten«, »Urbanität - Grossstädte - Street Photography«, »Flucht« sowie »Blickwinkel« lauteten die Themen des jW-Fotowettbewerbs in diesem Jahr, zu dem alle fotografiebegeisterten jW-Leserinnen und -Leser aufgerufen waren, Bilder einzusenden.

Bei der Bewertung der eingesandten Arbeiten bewertet die jW-Jury nicht vorrangig die technische Perfektion der Aufnahmen, sondern die besondere Sicht oder der eingefangene soziale Kontext. Die Preisträgerfotos und weitere spannende, aber nicht prämierte Arbeiten aus den Einsendungen für die »Blende« stellt die junge Welt in ihrer Ladengalerie aus.

Eintritt frei!

Die Ausstellung ist bis einschließlich Donnerstag, den 7. Dezember, innerhalb der Öffnungszeiten der jW-Ladengalerie zu sehen. Am Montag, den 30.10.2017 bleibt die jW-Ladengalerie geschlossen.

 


 

Unsere Veranstaltungen:

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    Zur Veranstaltung bitte wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56

     

    Blende 2017. junge Welt-Fotowettbewerb

    Dienstag, den 21. November 2017, Beginn 18:30 Uhr

     

    1121-Blende.png

    Einsendung von 2016: Luise Weber (35), Leipzig – »Kasten im Kopf«

    Ehrung der Preisträger des Jahrgangs 2017

    »Licht und Schatten«, »Urbanität - Grossstädte - Street Photography«, »Flucht« sowie »Blickwinkel« lauteten die Themen des jW-Fotowettbewerbs in diesem Jahr, zu dem alle fotografiebegeisterten jW-Leserinnen und -Leser aufgerufen waren, Bilder einzusenden. 

    Bei der Bewertung der eingesandten Arbeiten bewertet die jW-Jury nicht vorrangig die technische Perfektion der Aufnahmen, sondern die besondere Sicht oder der eingefangene soziale Kontext. Die Preisträgerfotos und weitere spannende, aber nicht prämierte Arbeiten aus den Einsendungen für die »Blende« stellt die junge Welt in ihrer Ladengalerie aus.

    Eintritt frei!

    Die Ausstellung ist bis einschließlich Donnerstag, den 7. Dezember, innerhalb der Öffnungszeiten der jW-Ladengalerie zu sehen.

     

    »Mein Dörfchen Welt«

    Donnerstag, den 23. November 2017, Beginn 19:00 Uhr

     

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    Buchvorstellung mit der Autorin Gina Pietsch

    Gina Pietsch gehört zu den ganz großen Brecht-Interpretinnen. Mit ihrer markanten Stimme, die ihrem Publikum Lieder von Mikis Theodorakis bis Víctor Jara näherbringt, begeistert sie seit Jahrzehnten ihre Zuhörer. Dabei ist nicht nur ihr Repertoire international und an den sozialen Kämpfen ausgerichtet. Pietsch selbst traf Musiker von Kuba bis Vietnam, arbeitete mit namhaften Künstlern zusammen und engagiert sich nach wie vor für eine gerechtere Welt. Ein Glück, dass die umtriebige Sängerin nun ihre Erinnerungen aufgeschrieben hat. Sie reflektiert ihr künstlerisches Schaffen in zwei Gesellschaftssystemen, schreibt über die großen Hoffnungen und Träume aus der Zeit des Oktoberklubs und Jahrgang 49...

    Moderation: Arnold Schölzel (jW)

    Eintritt: 6,00 €/ermäßigt: 4,00 €

    Zur Veranstaltung bitte wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30 53 63-56

     

    »Palästina – Vertreibung, Krieg und Besatzung«

    Dienstag, den 28. November 2017, Beginn 19:00 Uhr

     

    Alltäglicher Stromausfall: Eine Familie wärmt sich an einem Feue

    Es war einmal: Der »Garten Palästinas« liegt trocken. Die tiefen Bohrungen für den Bedarf der israelischen Siedlungen haben ihm das Wasser abgegraben

    Berliner Buchpremiere mit Annette Groth und Norman Paech

    In dem gerade erschienenen Band werden der Siedlungsbau, die Situation von Kindern in israelischen Gefängnissen, die massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch Checkpoints und Mauer, die Lage in Gaza, die Rolle der UNO und der Abbau demokratischer Rechte in Israel und Palästina erörtert. Beigetragen haben zu dem Buch Autorinnen und Autoren aus Israel, Palästina, den USA und Deutschland. Sie zeigen in den unterschiedlichen Texten die Legitimität des zivilen Widerstands gegen die Verletzung von Völkerrecht und Menschenrechten auf. Das Buch hat zum Ziel, zu einer Versachlichung der emotional aufgeladenen Debatte beizutragen, die gerade in Deutschland oft ohne Faktenkenntnis geführt wird.

    Moderation: Stefan Huth (jW)

    Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitte wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56

     

    Wenn die Linke fehlt ...

    Donnerstag, den 30. November 2017, Beginn 19:00 Uhr

     

    losurdo.png

     

    Gesellschaft des Spektakels, Krise, Krieg

    Berliner Buchpremiere mit dem Autor Domenico Losurdo

    Die Versprechen des Jahres 1989 auf eine Welt im Zeichen von Wohlstand und Frieden sind nicht in Erfüllung gegangen. Die Finanzkrise vergrößert auch in entwickelten Ländern das Massenelend und verschärft die soziale Ungleichheit derart, dass es dem großen Geld ermöglicht wird, die politischen Institutionen zu kapern. Auf internationaler Ebene folgt ein »kleiner Krieg« auf den anderen, der allerdings im jeweils betroffenen Land zehntausende Tote mit sich bringt. Darüber hinaus zeichnet sich am Horizont die Gefahr größerer Konflikte ab, die sogar die Schwelle zum Atomkrieg überschreiten könnten. Mehr denn je wird deutlich, dass eine Oppositionskraft notwendig ist: Unglücklicherweise glänzt die Linke im Westen durch Abwesenheit. Wie lässt sich das erklären? 

    Moderation: Arnold Schölzel (jW)

    Eintritt: 6,00 €
    Ermäßigt: 4,00 €
    Zur Veranstaltung bitte wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030 53 63 55 56

PAZIFISMUS & ANTIMILITARISMUS

Heute ist Geburtstag!

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde der DFG-VK und liebe Friedensbewegte,

am 9. November 1892 wurde in Berlin von den späteren Friedensnobelpreisträgern Bertha von Suttner und Alfred Hermann Fried die „Deutsche Friedensgesellschaft“ gegründet. 125 Jahre später sind wir aktiver denn je – denn die Zeit verlangt es leider: In Syrien herrscht noch immer Krieg, die Bundeswehr ist in Mali und anderswo im Einsatz, Donald Trump und Kim Jong-un drohen sich gegenseitig mit einem Atomschlag und zwischen der NATO und Russland beginnt ein neues Wettrüsten. Wir sind dazu aktiv, machen Vorschläge für eine zivile Lösung des Syrien-Kriegs und anderer Konflikte, organisieren Proteste gegen Bundeswehr-Einsätze, haben mitgeholfen, bei den Vereinten Nationen einen weltweiten Atomwaffenverbotsvertrag zu beschließen (bei dem die Atommächte und auch die Bundesregierung ihre Unterschrift aber noch verweigern), und versuchen, Rüstungsexporte zu stoppen. Für eine friedlichere Welt braucht es eine starke Friedensbewegung – und eine starke, kreative und aktive DFG-VK! Zum Geburtstag wünschen wir als alter Verband uns, dass junge Menschen ihre friedenspolitischen Vorstellungen bei uns umsetzen!

Weiter unten findest du daher zwei Projekte, die wir gerne bald realisieren möchten: Benno Fuchs und Kathi Müller wollen gegen Armee-Werbung aktiv werden, junge Leute von ziviler Konfliktlösung überzeugen und mit ihnen die Friedensbewegung erneuern. Und Sarah Gräber will 2018 einen Friedens-Staffellauf vom Waffenhersteller Heckler & Koch in Baden-Württemberg bis nach Berlin organisieren, um die Öffentlichkeit auf die tödliche deutsche Rüstungsexportpolitik aufmerksam zu machen. Bitte schau dir beide Projekte an und entscheide, welches du unterstützen möchtest!

Tu etwas für Frieden! Werde selber aktiv, werde Mitglied oder unterstütze die Projekte finanziell!

 

                         

 

Vielen Dank für deine Unterstützung,

 
Christoph Neeb - Bundeskassierer der DFG-VK

 

 

Zwei Projekte mit drei jungen Friedensbewegten brauchen deine Unterstützung!

Schau dir die Projekte an und wähle, für welches du spenden möchtest – oder vielleicht sogar für beide? Schreib den Projektnamen in die „Verwendungszweck“-Zeile deiner Überweisung oder ins passende Fenster in unserem Online-Spendenformular - www.dfg-vk.de/spenden - oder bei PayPal!

 

Projekt: „Junge Friedensarbeit” – Aktiv gegen Militär
Spendenziel: 15.000 Euro

Hi, wir sind Benno Fuchs und Kathi Müller, wir sind 29 bzw. 28 Jahre alt und wohnen in Köln. Wir haben beide Friedens- und Konfliktforschung studiert und sind seit langer Zeit in der Friedensbewegung aktiv. Unser Ziel ist es dabei, besonders junge Menschen anzusprechen und sie für unsere Bewegung gegen Krieg und Militär zu gewinnen. Um das in Zukunft noch intensiver machen zu können, brauchen wir deine Unterstützung.

Die Regierung und die Bundeswehr setzen aktuell viel daran, junge Leute von der angeblichen Notwendigkeit militärischer Auslandseinsätze zu überzeugen – egal, ob für den Mali-Einsatz oder für den in Afghanistan. Dazu führt die Armee seit einiger Zeit eine in diesem Ausmaß noch nie dagewesene Werbekampagne durch, bei der es auch darum geht, junge Menschen direkt für den Dienst an der Waffe zu gewinnen. Wir wollen die jungen Menschen aufklären, sie davor warnen, auf die Versprechungen der Militärs hereinzufallen, und sie gleichzeitig für Friedensarbeit und Methoden der zivilen Konfliktlösung begeistern.

Und wenn junge Menschen für Frieden aktiv werden wollen, wollen wir sie unterstützen. Die Zahl Jugendlicher und junger Erwachsener, die etwa in die DFG-VK eintreten, steigt bereits seit zwei Jahren. Diesen Aufschwung wollen wir nachhaltig gestalten und etwa Treffen für junge Friedensbewegte organisieren, damit es auch in Zukunft eine starke Friedensbewegung gibt!


Benno Fuchs
 und Kathi Müller

 

 

Projekt: „Frieden geht“ – Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte
Spendenziel: 10.000 Euro
Hallo, ich bin Sarah Gräber, 26 Jahre alt, und wohne in Stuttgart. Ich habe Sozialwissenschaften studiert, bilde mich gerade im Public-Relations-Bereich weiter und habe in diesem Jahr ein Praktikum beim DFG-VK-Landesverband Baden-Württemberg gemacht. Im kommenden Jahr möchte ich einen „Frieden-geht“-Staffellauf gegen Rüstungsexporteorganisieren und brauche dafür deine Unterstützung.

Deutschland gehört zu den größten Exporteuren von Kleinwaffen (Pistolen und Gewehre) und Großwaffensystemen (Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge und Kampfpanzer) weltweit. Diese Waffen werden an kriegsführende Staaten verkauft und mit ihnen werden schwere Menschenrechtsverletzungen verübt sowie Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. Es ist an der Zeit, den Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern endlich zu stoppen!

Um diesem wichtigen Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, organisiert die DFG-VK gemeinsam mit anderen Trägerorganisationen vom 21. Mai bis 2. Juni 2018 einen Staffellauf gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen. Zurückgelegt wird die Wegstrecke von Oberndorf – dem Sitz des Waffenherstellers Heckler & Koch – bis ins Regierungszentrum in Berlin. Wir wollen mit dieser großangelegten Aktion nicht nur Menschen aus der Friedensbewegung ansprechen, sondern auch viele andere Gruppierungen wie Sportverbände und Kultureinrichtungen erreichen. Der Staffellauf wird ein einmaliges Ereignis sein. Er soll zum unübersehbaren Zeichen werden, mit dem wir die politisch Verantwortlichen auf ihre Verpflichtung zur Einhaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verweisen!

 
Sarah Gräber

 

Weltfriedenstag 2017 in Rostock

Erstellt am 18. August 2017 - 14:39

Neue Atomwaffen und Spekulationen über ihren Einsatz, keine Ruhe im Osten der Ukraine, das nicht endende Leid der Zivilbevölkerung in Syrien, Drohungen, in Venezuela militärisch einzugreifen, Verwirrungen um das nordkoreanische Atomprogramm, die Bundeswehr auf mehreren Kontinenten, Angriffe auf kritische Stimmen durch Beschneidung der Pressefreiheit in der Türkei und beileibe nicht nur dort – dass wir im Krieg sind, wissen wir seit Jahren, aber die jetzige weltweite Situation gibt Anlass zu noch größerer Besorgnis.

Auf diesem Hintergrund begehen wir auch an diesem 1. September den Weltfriedenstag. Ab 13 Uhr werden auf dem Universitätsplatz Informationsstände stehen. Um 17 Uhr beginnt unsere Kundgebung.

Wir bitten zu beachten: Dies wird keine Wahlkampfveranstaltung sein! Wir möchten daher auf Redebeiträge verzichten. Auf unserer Kundgebung werden Texte und Gedichte zu aktuellen Fragen von Krieg und Frieden gelesen. Den musikalischen Anfang macht die Gruppe „Zartgesottene Melodealer“. Wir freuen uns schon sehr auf ihren Auftritt!      

Herzlich willkommen!

Termine

TERMIN VERANSTALTUNG
16.12.2017
19:00 - 22:00
Revolutionärer Liederabend 
Infoladen Benario, Fürth
 
eranstaltung
Posted 11. November 2017Per E-Mail versenden

Seminar: „Zeus“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Marx-Engels-Zentrum
Gathe 55 - Wuppertal
Details
 
 
 
 

Termin/Uhrzeit
Termin - 11.11.2017
11:00 - 16:00

Ort
Marx-Engels-Zentrum

 

Seminar mit Dr. Wolf-Dieter Gudopp

Nähere Infos: www.marx-engels-stiftung.de

Veranstaltung vom Rotfuchs Nördliches Vorpommern und DKP Stralsund, zu
„100 Jahre Oktoberrevolution – die Lehren der KP Chinas“ 
mit Botschafter a.D. der DDR in der VR China, Rolf Berthold
Prora/Rügen, Poststraße (Volkssolidarität)
10.11.2017, 15.00 Uhr

Veranstaltung vom Rotfuchs Nördliches Vorpommern und DKP Stralsund, zu
„100 Jahre Oktoberrevolution – die Lehren der KP Chinas“ 
mit Botschafter a.D. der DDR in der VR China, Rolf Berthold
Stralsund, Knieper Damm 28
11.11.2017, 10.00 Uhr

 

Ortsmitgliederversammlung Rostock
Rostock
23.11.2017, 18.30 Uhr
Kontakt

Ortsmitgliederversammlung Schwerin
Schwerin, Lückerstraße 180 (Buntes Q)
06.12.2017, 19.00 Uhr
Kontakt

Roter Stammtisch Rostock
Rostock, Doberaner Straße 21 (Cafe Marat)
14.12.2017, 19.00 Uhr
Kontakt

Bildungsabend Schwerin
Schwerin, Lückerstraße 180 (Buntes Q)
20.12.2017, 19.00 Uhr
Kontakt

Ortsmitgliederversammlung Rostock
Rostock
21.12.2017, 18.30 Uhr
Kontakt

  Veranstaltungen 2017 
des OKV und seiner Vereine, Bündnisse und Freundeskreise

 

 
Veranstalter
Wann
Wo
zum Thema
Flyers u.ä.
 
GBM e.V.
Mittwoch 
18. Oktober, 16 Uhr;

Mittwoch 
14. November, 15 Uhr
Im Bürogebäude am
FMP 1

Kulturpolitische Veranstaltungen

   - mit Dr. Peter Michel (6.9.);
   - zum 100. Jahrestag der          Oktoberrevolution (18.10.; 14.11.)

>>>hier Näheres zu diesen Veranstaltungen 
>>>Flyer zum 18.10.
>>>14.11. Die Optimistische Tragödie

 
Berliner Freidenkerverband

Freitag, 24.11.2017,
18.00 Uhr

Kieztreff Wedding, Stralsunder Straße 6,
13355 Berlin

Berliner Runde – Freidenker im Gespräch

>>>Einladungsflyer
 
GRH e.V.

Dienstag,
7. November,
10 Uhr

Berlin, Richard-Sorge-Straße/Ecke Weidenweg
Richard-Sorge-Ehrung  anlässlich des 73. Jahrestages seiner Ermordung.
 
 
OKV-Präsidium
Dienstag,
7. November,
14 Uhr
Sowjetisches Ehrenmal
Berlin-Treptow
Blumenniederlegung zur Würdigung der Großen Sozialistische Oktoberrevolution vor 100 Jahren.
>>>Einladungsflyer
 
GBM e.V.
Mittwoch,
13. Dezember,
16 Uhr 
Im Bürogebäude am
FMP 1 (nd-Gebäude),
Seminarraum 2
Buchlesung mit Stephan Bollinger zu seinem Buch "Oktoberrevolution"
>>>Einladungsflyer
 
Heideruh e.V.



September 2017 bis März 2018 



28. bis 29. Oktober 2017
 

Katalog 2017 

150 Jahre Das Kapital - Sonderausstellung im Museum der Arbeit in Hamburg - Heideruh- Angebot im Zusammenhang mit dieser Sonderausstellung;

Kinder und Enkel
von Verfolgung und Widerstand
in Norddeutschland
Veranstaltungshinweise befreundeter Vereine
 
Das OKV fühlt sich der Friedensbewegung zutiefst verbunden.
Deshalb auch dieser Link zum »Netzwerk Friedenskooperative«, der alle diesbezüglichen Termine aktuell anzeigt.

>>> Netzwerk Friedenskooperative
Network of the German Peace Movement

 
- Laufende Aktualisierung erfolgt -

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde e. V.
(BüSGM)

Zur Vorbereitung auf die Diskussion mit dem Botschafter Boliviens zeigen wir am Montag, dem 21. Januar 2018, 18 Uhr, in der Medien-Galerie Dudenstr. 10, (nahe U6 Platz der Luftbrücke) nach der vereinsoffenen Mitgliederversammlung, Beginn 17 Uhr, eine zeitnahe Repöortage über Bolivien.

 

 

R O S A L U X E M B U R G S T I F T U N G   ·K O M M U N A L A K A D E M I E · F R A N Z - M E H R I N G - P L A T Z 1   ·1024 3 B E R L I N

K A T H A R I N A W E I S E U N D  D R . S A L V A D O R O B E R H A U S · R E F E R E N T * I N N E N F Ü R K O M M U N A L P O L I T I S C H E B I L D U N G

 

 

 

Workshop

 

12.1.-14.1.2018 in Mecklenburg-Vorpommern

 

 

 

„Gemeinsam einfach machen – wie geht linke Kommunalpolitik?

 

Ein Wochenende für Neugierige in der Familienferienstätte St. Ursula, Ribnitzer Straße 1, 18181

 

Ostseeheilbad Graal-Müritz

 

 

 

Du engagierst dich für eine Sache und interessierst dich dafür, was in deinem Umfeld passiert? Du wünschst dir einen Plan, wie du strategisch für deine linken Ziele kämpfen kannst? Du hast Lust gemeinsam mit anderen deine Kommune schöner, sozialer und ökologischer zu machen?

 

 

Dann ist die Kommunalpolitik für dich der richtige Ort! Dort sind Menschen aktiv, die über

 

Belange deines Ortes Entscheidungen fällen.

 

Aber wie genau läuft das eigentlich ab und wie kann man mit Kommunalpolitik das Leben der Menschen verbessern helfen? Welche Strukturen, Abläufe und Personen aus dem politischen Umfeld meines Ortes sollte ich kennen? Wie gehe ich vor, um mich für die Belange meines Umfeldes wirkungsvoller einzusetzen?

In diesem Seminar wirst du in deinem Vorhaben einen großen Schritt weiter kommen!

 

 

 

Du erhältst Einblicke in die Gestaltungsmöglichkeiten von Kommunalpolitik. Durch persönliche Gespche mit Expert/-innen aus der Kommunalpolitik erfährst du reale Perspektiven und Handlungsglichkeiten. Wir überlegen gemeinsam, wie die von euch mitgebrachten Themen kommunalpolitisch verwirklicht werden können.

Am Ende kannst du dir viel besser vorstellen, was in der Kommunalpolitik geschieht. Du hast herausgefunden, ob du dort mitmachen möchtest und wie du in Zukunft besser deine Ziele verwirklichst.

 

Teilnahmegebühr: 50,00.- EUR / 25,00.-  EUR ermäßigt*

 

(inkl. Übernachtung im Doppelzimmer und Vollverpflegung.) Die Fahrtkosten sind von den

 

Teilnehmenden selbst zu tragen.

 

 

 

*      Als Ermäßigungsgründe gelten üblicher Weise der Status als Student*in, Schüler*in, Erwerbslosigkeit.

 

Darüber hinaus wissen wir um prekäre Einkommenssituationen auch bei Freiberuflichkeit. Wir setzen auf eine solidarische Selbsteinschätzung!

 

 

Kontakt & Information

 

Dr. Salvador Oberhaus, Referent für Kommunalpolitische Bildung

 

Telefon: (0203) 39345494

 

Mobil: (0172)1554795

 

Email:  salvador.oberhaus@rosalux.org

 

 

 

Katharina Schlaack, Bildungsreferentin Rosa-Luxemburg-Stiftung MV Telefon: (0381) 4900 450

Email:  katharina.schlaack@rosalux.org

 

 

 

Anmeldung

 

Bis zum 15. Dezember per E-Mail (bitte nicht über die Online-Maske) an:

 

salvador.oberhaus@rosalux.org

 

 

 

Die Anmeldung ist verbindlich. Die Teilnehmenden-Zahl ist auf 15 Personen begrenzt. Wir streben an, mindestens die Hälfte der Plätze mit Frauen zu besetzen. Wir würden uns freuen, etwas über eure Motivation für die Teilnahme und euren persönlichen Hintergrund zu erfahren. Eine Teilnahmebestätigung mit weiteren Informationen durch die RLS erfolgt zum 22. Dezember. Mit dem Eingang des Teilnahmebetrages erfolgt die endgültige Bestätigung. Wir bitten um Versndnis, dass wir nicht alle Anmeldungen berücksichtigen nnen.

 

 

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und des Kommunalpolitischen Forums Mecklenburg- Vorpommern

 

 

MAKING History #6
Newsletter des Historischen Zentrums der RLS

MAKING History ist der elektronische Newsletter des Historischen Zentrums der Rosa-Luxemburg-Stiftung. In ihm finden sich Hinweise auf ausgewählte Veranstaltungen und Publikationen aus der historischen Bildungsarbeit. Wir weisen darin ebenso auf Publikationen oder besondere Veranstaltungen in unserem Umfeld hin. Nicht zuletzt versorgen wir Sie mit Tipps für Video- und Audio-Dokumentationen.


Veranstaltungen

November/Dezember, bundesweit
Revolution100 wird fortgesetzt 

Auch in den kommenden Wochen lädt die Rosa-Luxemburg-Stiftung bei Lesungen, Diskussionsveranstaltungen, Filmvor- und Theateraufführungen dazu ein, sich mit Geschichte und Gegenwart von 100 Jahren Russischer Revolution auseinanderzusetzen. Ein beständig aktualisierter Überblick der Veranstaltungsangebote findet sich hier. Auf der Plattform Revo100 des Multimediaportals marx200 sind unterdessen mehr als 30 Texte von über 20 Autorinnen und Autoren zu den Debatten über Charakter, die Aktualität, Reichweite und Akteure der Revolution hochgeladen. Auch diese Sammlung wird ausgebaut.


 

 

19. November 2017, 16 Uhr, Szenische Lesung, Dessau
Das Bauhaus und der Kultukampf von rechts

Das Bauhaus Dessau musste auf Beschluss des Gemeinderates zum 1. Oktober 1932 schließen. Dem vorausgegangen war eine Kampagne gegen «Baubolschewismus». Das Ensemble Theatrum spielt bei seiner szenischen Lesung mit Originalzitaten die Besonderheiten des Lebens, Lernens, Lehrens und Schaffens am Bauhaus und rekonstruiert zugleich die Debatten um die Vertreibung des Bauhauses. Viele Aussagen der damals Beteiligten erweisen sich dabei als erstaunlich aktuell.


25. Novermber, 11 Uhr, Symposium, Berlin 
Formen des Widerstands/Bedeutung antifaschistischer Biographien

Roman Rubinstein sagte in einem Interview von 1997, dass ein Leben erst dann gelebt wurde, wenn sich darin für etwas eingesetzt worden ist. Das Wichtigste sei, dass man am Ende in einen Spiegel gucken und sich erkennen könne. Der Widerstand gegen bestehende Verhältnisse hat unterschiedliche Formen und Anlässe. Der 100. Geburtstag des Widerstandskämpfers Roman Rubinstein ist für uns Anlass über Formen des Widerstandes zu sprechen und antifaschistische Biographien auf ihre Bedeutung für politisches Handeln heute hin zu befragen. Dazu veranstalten das Deutsche Mauthausen Komitee Ost und die Rosa Luxemburg Stiftung ein geimeinsames Symposium.

 

1.-2. Dezember, Tagung, Potsdam
30 Jahre Antifa in Ostdeutschland

Anknüpfend an das Buch 30 Jahre Antifa in Ostdeutschland Perspektiven auf eine eigenständige Bewegung (hier die Rezension von Bernd Hüttner) vertieft nun eine Tagung das Thema unabhängiger antifaschistischer Arbeit in der DDR bzw. im neuen Osten der alten Bundesrepublik. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützt das Vorhaben. Zum Programm der Tagung und zur  Anmeldung


Publikationen  

Beziehungsweise Revolution - 1917, 1968 und kommende
Bini Adamczak betrachtet die Ereignisse von 1917 durch das Prisma von «1968». Sie bringt beide Revolutionen in ein Verhältnis wechselseitiger Kritik. Im Fokus ihrer Darstellung stehen revolutionäres «Begehren» und die Geschlechterverhältnisse im Allgemeinen. Adamczak ist Mitglied des Gesprächskreises Geschichte und war Promotionsstipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Ein Essay zum Thema erschien in der taz. Sie wird ihr Buch unter anderem am 7. Dezember in Kiel vorstellen. 

Pankower Vorträge zur Russischen Revolution
In der Reihe «Pankower Vorträge» der Hellen Panke/die RLS in Berlin sind zwei neue Hefte zum Echo auf die russischen Revolutionen erschienen. Heft 212 behandelt: Russland von innen und von außen (1917–1922), mit Beiträgen von Stefan Bollinger, Karl-Heinz Gräfe und Mario Keßler. Heft 213 thematisiert das Echo: Von Deutschland bis Lateinamerika und enthält Artikel von Marcel Bois, Stefan Bollinger, Hans Hautmann, Stefan Rinke, Reiner Tosstorff und Marga Voigt. Beide Hefte können hier bestellt werden. Dort auch ein Überblick über alle Publikationen der Hellen Panke.

Lehren von 1917 und 1989 nicht vergessen!
Die Zeitschrift Außerschulische Bildung interviewte in ihrer Ausgabe 3/2017 anlässlich von 100 Jahren Oktoberrevolution mit Michael Brie den Referenten für Theorie und Geschichte des Sozialismus am Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Wir veröffentlichen hier den vollständigen Beitrag zur Oktoberrevolution und ihrer aktuellen Bedeutung.

Bericht von Tagung zu Revolution und Arbeitsverhältnissen
Anfang September 2017 fand in Linz die von der Rosa-Kuxemburg-Stiftung mitveranstaltete 53. Konferenz der ITH statt. Im Mittelpunkt der Diskussion standen «Arbeitsbeziehungen und Revolutionen». Dietmar Lange verfasste darüber einen ausführlichen Bericht. Das Thema der nächsten ITH wird vom 6. - 8. September 2018 Selbstorganisation und Demokratie am Arbeitsplatz sein: Partizipation, ArbeiterInnenkontrolle und Selbstverwaltung in globaler Perspektive. Hier der Call für papers (PDF).


Mediathek

Stadtplan zur Bairischen Revolution und Räterepublik
Der Kurt-Eisner-Verein/die RLS beteiligte sich an der Produktion eines neuen Stadtplans von München, der historische Daten sowie eine Chronologie von Ereignissen aus der Bairischen Revolution und Räterepublik 1918/19 enthält. Die Karte kann hier heruntergeladen werden.

Oktoberrevolution im Radio
Mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung hat das Radio Corax aus Halle eine Sendereihe zur Oktoberrevolution konzipiert. Mindestens sieben freie Radios in Leipzig, Hamburg, Berlin, Potsdam, Freiburg, Karlsruhe und Linz strahlen sie aus. Die gesammelten Beiträge und Interviews von Radio Corax sind hier dokumentiert.

Stafettenlesung zur «Ästhetik des Widerstands» ist online 
Im Jahre 2016 wurde anlässlich des 100. Geburtstages von Peter Weiss eine Webseite erstellt.
Unter dem «Titel Wer Weiss Widerstand» fand zugleich eine Stafettenlesung aus seinem Opus Magnum statt. Ein Jahrhundert in 54 Stunden: 100 Personen aus Politik und Politik trugen die gesamte 1000-seitige «Ästhetik des Widerstands» vor. Die Lesung ist nun online Abschnitt für Abschnitt nachzuhören.

 


Über den Tellerand

German Labor History Association (GLHA) gegründet
Mit der GLHA gründete sich kürzlich ein deutschsprachiges Netzwerk an allen Aspekten der Arbeits-, Arbeiter_innen- und Arbeiterbewegungsgeschichte Interessierter. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist institutionelles Mitglied. Aus ihrem Gesprächskreis Geschichte haben zudem Forscher/innen ihre persönliche Mitgliedschaft bestätigt. Weitere Mitglieder sind erwünscht. Informationen online

Jahrbuch für historische Kommunismusforschung im open access
Das JHK begründete Hermann Weber(†) als internationales Forum zur Erforschung des Kommunismus als eines europäischen und globalen Phänomens. In Form von Aufsätzen, Miszellen, biographischen Skizzen, Forschungsberichten und Dokumentationen präsentiert es einmal jährlich neueste Forschungsergebnisse. Herausgegeben wird es seit 2004 im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die Ausgaben von 2005 bis 2015 sind nun online im Volltext frei zugänglich.

(Anti-)Faschismus in Politik und Zeitgeschichte 
Das weltweite Erstarken nationalistischer, autoritärer und gegen Minderheiten gerichteter Strömungen hat neues Interesse am (Anti-)Faschismus geweckt. Ab wann ist es gerechtfertigt, rechtsgerichtete Bewegungen und Regierungen als faschistisch zu bezeichnen? Wie real ist die Gefahr des Faschismus heute, wer sind seine Gegner? Die Bundeszentrale für politische Bildung wählte das Thema (Anti-)Faschismus zum Schwerpunkt ihres Heftes 42/43 „Aus Politik und Zeitgeschichte“, unter anderem mit Beiträgen von Cornelia Siebeck, Sven Reichardt und Volker Weiß.

Sozial.Geschichte Online kommentiert G20 
Ausgabe 21 von Sozial.Geschichte Online ist erschienen. Sie enthält nicht nur Forschungsergebnisse beispielsweise über Wilhelm Reichs Rolle in der österreichischen Linken zwischen 1925 und 1930, die Fortführung der Debatte um Didier Eribons «Rückkehr nach Reims» und Erklärungsversuche zur gegenwärtigen Schwäche der Linken. Die Redaktion kommentiert zudem ausführlich die Ereignisse beim G20 Gipfel in Hamburg. Hier geht's zum Heft und hier zum Blog.
 


Historische Arbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung auf twitter
Seit über fünf Jahren ist die historische Bildungsarbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung auch auf twitter vertreten. Unter https://twitter.com/rls_history wird täglich getweetet.


Redaktion
Bernd Hüttner und Uwe Sonnenberg, Historisches Zentrum Demokratischer Sozialismus der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin,
bernd.huettner@rosalux.org, Telefon 030/44310-425 (Sonnenberg), Web: https://www.rosalux.de/themen/geschichte/


Unter https://info.rosalux.de können Sie mit Hilfe einer Webmaske Ihre Themeninteressen und Abonnements aktualisieren. Sollten Sie keine weiteren Informationen von der Rosa-Luxemburg-Stiftung wünschen, können Sie sich unter dieser Adresse auch wieder aus unseren Verteilern austragen.

 

 

 

 

Anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderungen laden wir Sie recht herzlich am 1. Dezember in das Lichtspieltheater Wundervoll (Spielstätte Frieda 23) ein zur
 
FILMVORFÜHRUNG mit anschließender Podiumsdiskussion
Schule, Schule – Die Zeit nach Berg Fidel

Regie: Hella Wenders, BRD 2017, 90 min, FSK 0
David, Jakob, Anita und Samira haben an der inklusiven Grundschule „Berg Fidel“ in altersgemischten Klassen gelernt. Nach der vierten Klasse mussten sie sich trennen und auf unterschiedliche weiterführende Schulen wechseln. Während David in seiner Freizeit Lieder komponiert, hat sein Bruder Jakob bereits eine Freundin. Anita muss um ihren Schulabschluss hart kämpfen, während Samira sich fragt, ob sie noch in ihrer Clique willkommen ist. 
Ein klares Plädoyer gegen das allzu frühe Aussortieren des deutschen Schulsystems, wie die Prüfungen und Schulabschlüsse zeigen, die maßgeblich die weiteren Schul- und Berufswege des Quartetts vorbestimmen.

Anschließende Diskussion zum Thema "Förderschulen und die UN-Behindertenrechtskonvention  - passt das zusammen?" mit Prof. Dr. Christoph Perleth (Beauftragter der Universität Rostock für behinderte und chronisch kranke Studierende), Deike Ludwig 
(Vorsitzende des Vereins Rostocker für Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe e.V.),  Torsten Zarnikow (Vorsitzender der AG Inklusion und des Förderschulausschusses des Landeselternrates aus MV) und weiteren Gästen. Moderation: Margit Glasow (Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses der Hansestadt Rostock)

Im Anschluss gibt es einen kleinen Imbiss und Zeit für weitere Gespräche in kleiner Runde.

Die Veranstaltung ist weitgehend barrierefrei. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht eine Ringschleife/Induktionsschleife zur Verfügung. Im Haus gibt es eine Rollstuhltoilette.
Eine Veranstaltung der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik und des Kreisverbands Rostock der Partei DIE LINKE
Der Eintritt ist frei.
TERMINE
 

 

18. NOVEMBER 2017 Rostock/Termin

6. Landesparteitag

18.11. und 19.11.2017 findet der Landesparteitag statt MEHR...

 
28. NOVEMBER 2017 Termin

Mitgliederversammlung des Stadtteilverbandes Groß Klein

Die Mitglieder treffen sich um 18:00 Uhr im Seminarraum des AWO Börgerhus, Gerüstbauerring 28, 18109 Rostock. MEHR...

 
14. DEZEMBER 2017 Rostock/Termin

Mitgliederversammlung Reutershagen BO 185/187/189

um 14 Uhr findet die Vorstandssitzung statt MEHR...

 
19. DEZEMBER 2017 Rostock/Termin

Gesamtmitgliederversammlung des Stadtteilverbandes Evershagen

Die Mitglieder treffen sich um 14:30 Uhr. Jahresabschluss  MEHR...

Liebe Genossinnen und Genossen,

es ist wieder soweit: Auch in diesem Jahr laden wir  „Bildungspartisaninnen“ der Kommission Politische Bildung Genossinnen und Genossen, die in der politischen Bildungsarbeit der LINKEN tätig sind oder dies künftig sein wollen, zu einem Seminar ein:

„Was ist linker Feminismus?“

15.-17. Dezember 2017

in Magdeburg

Wir knüpfen dabei an unser feministisches Seminar vom April 2016 „Links und feministisch Gesellschaft verändern: streitbar, solidarisch, fragend“ an, in dem wir den Blick besonders auf feministische Positionen und Praxis in der LINKEN lenkten.

Im Einzelnen wollen wir uns an diesem Wochenende mit folgenden Fragen auseinandersetzen:

  • Was verstehen wir unter dem Begriff linker Feminismus? Was soll er theoretisch leisten, wovon muss er sich abgrenzen?
  • Wie ist die aktuelle Situation von Frauen in Deutschland, auch im Vergleich mit anderen Regionen und unseren Erfahrungen?
  • Was können wir lernen von August Bebel, Clara Zetkin, Simone de Beauvoir und anderen historischen Persönlichkeiten?
  • Welche Gemeinsamkeiten, Schnittstellen, Verknüpfungen oder Abgrenzungen sehen wir  im Vergleich zu aktuellen feministischen Positionen?

Das Seminar beginnt am Freitag, 15. Dezember, mit dem Abendessen und endet am Sonntag, 17. Dezember, mit dem Mittagessen.

Wir übernehmen die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Durchführung des Seminars. Die Reisekosten können nicht zentral übernommen werden. Wir empfehlen daher, vor der Anmeldung die vollständige oder teilweise Übernahme dieser Kosten durch Kreis- bzw. Landesverbände zu klären.

Anmeldungen können ab sofort an polbil@die-linke.de geschickt werden. Wir empfehlen, den Anmeldebogen auf unserer Internetseite (https://www.die-linke.de/partei/politische-bildung/weitere-termine/anmeldeformular/) zu nutzen, da hier alle erforderlichen Angaben erfragt werden.

Anmeldeschluss ist am 4. Dezember 2017.

Nach Anmeldeschluss werden wir die Auswahl der Teilnehmenden vornehmen. Wir streben ein ausgewogenes Verhältnis der Geschlechter und der Landesverbände an. Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung (Telefon 030 / 24009-351).

Wir freuen uns auf ein interessantes und streitbares Wochenende mit Euch.

 

Euer Seminar-Team Renate Schiefer, Ulrike Zerhau und Annegret Gabelin

 

DIE LINKE Bundesgeschäftsstelle

Bereich Politische Bildung

Leiter: Heinz Hillebrand

Kleine Alexanderstr. 28

10178 Berlin

Tel. 030 / 24009-342

polbil@die-linke.de

 

Hier finden Sie uns

Mail: hanke.lambrechtshagen@web.de
 

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